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Molischgasse 3 (Ostausgang) 23-03-2017


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Defekt wurde auf Mieterwunsch bei Wiener Wohnen reklamiert.

Wien heute: Parkplatzprobleme Allianz-Stadion (16.10.2016)


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Beitrag des ORF - noch VOR dem ersten großen Wiener Derby.

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Wien teurer als München: Kritik an Mietanalyse

http://wien.orf.at/news/stories/2852740/

Zitat:

Stadt Wien: Mieten deutlich günstiger als angegeben
Die Stadt Wien kritisierte am Dienstag zum einen, dass bei der Analyse nur der private Wohnungsmarkt abgebildet, zum anderen gehe es lediglich um die Angebotspreise auf dem genannten Portal. Tatsächlich würden die Mieten in Wien im Schnitt nicht elf sondern nur 7,68 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen, inklusive Betriebskosten. Die Stadt berief sich dabei auf die zuletzt verfügbaren Daten aus der Wohnungserhebung 2015 der Statistik Austria.

In Wien würden zudem 60 Prozent der Mieter in geförderten und kommunalen Wohnungen, erinnerte der Sprecher des Wiener Wohnbaustadtrats Michael Ludwig, Hanno Csisinko. In den Gemeindebauten seien im Schnitt nur 6,4 Euro brutto pro Quadratmeter zu zahlen, im geförderten Wohnbau 6,7 Euro und für private Bestandsmieten 8,6 Euro.

Inserierte private ’Wohnungsangebote seien zudem „oftmals deutlich überteuert und deutlich über den gesetzlich zulässigen Werten“. Die Stadt Wien habe Inserate auf Online-Plattformen verglichen und festgestellt, dass bei vier von fünf Wohnungsangeboten „deutlich mehr verlangt wird als es das Richtwertmieten-Gesetz erlaubt“.

Grüne fordern Mietobergrenze
Für die Grünen war die Analyse indes Wasser auf den Mühlen: „Wohnen wird immer mehr zum Luxus - es braucht hier spürbare Entlastungen“, teilte Grüne-Klubobmann Albert Steinhauser in einer Aussendung mit. Die Grünen schlagen für Wien eine Mietobergrenze von 7,50 Euro netto pro Quadratmeter vor. Laut Statistik Austria seien die Nettomieten in Österreich in den vergangenen fünf Jahren um 17 Prozent gestiegen, die Einkommen im selben Zeitraum aber nur um sechs Prozent, betonten die Grünen weiters.

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