Was gibt es Neues?

Nachfolgend die Gruppen (also Themen), wo sich zuletzt etwas getan hat ...

Dokumentenarchiv

 

HIER finden Sie die Ablage für PDFs, Word, Excel, Power Point etc. (auf Skydrive).

  

 

Zumeist sind die Dateien auch aus den Beiträgen auf dieser Homepage verlinkt.

 

Wenn Sie die jüngsten Beiträge sehen wollen, klicken Sie in der verlinkten Seite auf die Überschrift "Geändert am".

 

Sie können die Inhalte aber auch nach Name oder Größe sortieren.

 

Bildarchiv

 

HIER finden Sie die Ablage für Fotos und Scans (auf Flickr).

 

Die Bilder sind dort nach Themen gruppiert.

 

Zumeist sind sie auch aus den Beiträgen auf dieser Homepage verlinkt.

 

Aktuelle Video-Clips

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


Miniaturansicht

Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).

Molischgasse 3 (Ostausgang) 23-03-2017


Miniaturansicht

Defekt wurde auf Mieterwunsch bei Wiener Wohnen reklamiert.

Heute hat ein Mieter einen umfassenden Antrag zum Abrechnungsjahr 2015 (und ggf. folgende) bei der Wiener Schlichtungsstelle eingebracht.


Hier die Annahmebestätigung der Schlichtungsstelle dafür.

Seitenaufrufe: 159

Antworten auf diese Diskussion

Von: Hillebrand Irene <irene.hillebrand@wien.gv.at>
Gesendet: Mittwoch, 26. Juli 2017 10:54
An: 'Gerhard Kuchta *EXTERN*'
Betreff: MA 50-Schli-I/411724-2017



Sehr geehrter Herr Kuchta!

Die Stellungnahme des Antragsgegnervertreters vom 10.7.2017 wird Ihnen zur Kenntnis gebracht. Sie können dazu binnen 3 Wochen eine schriftliche Stellungnahme abgeben.

Mit freundlichen Grüßen

Mag.a Irene Hillebrand
Magistratsabteilung 50
Wiener Schlichtungsstelle - Dezernat I

Von: Gerhard Kuchta <gerhard_kuchta@hotmail.com>
Gesendet: Mittwoch, 16. August 2017 08:05
An: Mag. Irene Hillebrand (Schli - I)
Cc: Rudeck & Schlager (RA)
Betreff: MA 50-Schli-I/411724-2017: Stellungnahme und Antrag auf eine Bestätigung nach § 40 (3) MRG
 

Sehr geehrte Frau Magistra Hillebrand,

zu der Stellungnahme der Antragsgegnerin vom 10.7.2017 äußere ich mich gemäß Ihrem Mail vom 26.7.2017 - mit erteilter Vollmacht und in aufrechter Frist - wie in der ersten Beilage ausgeführt.
  
Gleichzeitig stelle ich zu dem Verfahren - gemäß zweiter Beilage und mit erteilter Vollmacht - den Antrag auf Ausstellung einer entsprechenden Bestätigung nach § 40 (3) MRG, um dafür das Verfahren bei Gericht einzuleiten.
 

Hochachtungsvoll

Gerhard Kuchta


Von: MA 50 Schlichtungsstelle Kanzlei
Gesendet: Donnerstag, 17. August 2017 11:44
An: 'Gerhard Kuchta *EXTERN*'
Betreff: AW: MA 50-Schli-I/411724-2017: Stellungnahme und Antrag auf eine Bestätigung nach § 40 (3) MRG


Der Eingang Ihrer Mail wird bestätigt!

Mit freundlichen Grüßen
MA 50-Schlichtungsstelle Dez I

Von: XXX (MA 50)
Gesendet: Montag, 21. August 2017 07:19
An: 'Gerhard Kuchta *EXTERN*'
Betreff: AW: MA 50-Schli-I/411724-2017: Stellungnahme und Antrag auf eine Bestätigung nach § 40 (3) MRG


Sehr geehrte Damen und Herren!

Anbei wird Ihnen die Bestätigung gem. § 40 Abs. 2 und 3 MRG zur o.g. Adresse übermittelt

Mit freundlichen Grüßen
XXX
MA 50-Schlichtungsstelle Dez I

Am 21.8.2017 wurde das bei der Schlichtungsstelle laufende Betriebskostenverfahren für 2015 zu Gericht abgezogen.


Hier die Bestätigung für die Einreichung.
Hier die Bestätigung der bezahlten 82,00 EUR an Gerichtsgebühren.

Von: gerhard_kuchta@hotmail.com
Gesendet: Montag, 23. Oktober 2017 15:14
An: Ulrike Hostek (BG 15)
Cc: Rudeck & Schlager (RA); Ernst SCHREIBER; Walter Kuchta (MBR HBH)
Betreff: Aktenzahl 12 Msch 12/17s (und verbundene Verfahren) und 12 Msch 32/17k
 

Sehr geehrte Frau Doktor Hostek,

 

anbei übermittle ich Ihnen einen aktuellen Schriftverkehr (samt Anhang) zur Betriebskosten-Akontierung für das Abrechnungsjahr 2017, der unwiderlegbar beweist, dass eine Berechnung von Pauschalraten basierend auf dem vorvorigen Abrechnungsjahr nicht nur theoretisch zu so ungerechtfertigt hohen Akonti für die Mieter führen kann, dass der zulässige Prozentwert für eine Erhöhung der Pauschalraten gemäß § 21 (3) MRG maßgeblich überschritten wird, sondern dies auch in der Praxis so eintritt!

 

Die Mails belegen darüber hinaus aufgrund des aktuellen Betriebskostenakontos, dass es sich um eine reine Schutzbehauptung der Antragsgegnerin Wiener Wohnen handelt, die Mieter durch die Heranziehung des vorvorigen Abrechnungsjahres bloß schützen zu wollen. Ohne Nachrechnung und Intervention aufgrund der Kurzfassung für das Abrechnungsjahr 2016 wäre das Akonto vielmehr wohl für das ganze Jahr 2017 in zu hohem Ausmaß durch die Antragsgegnerin eingehoben worden.

 

Bei der Heranziehung des vorvorigen Abrechnungsjahres für die Berechnung der Betriebskosten-Pauschalraten handelt es sich daher - wie auch in den im Betreff erwähnten streitgegenständlichen Abrechnungsjahren und seitens der Antragsgegnerin bisher generell uns gegenüber gehandhabt - um einen mietrechtlich unzulässigen Vorgang, weshalb hier keine korrekte Anwendung der Jahrespauschalverrechnung stattfinden und vielmehr eine Abrechnung gemäß § 21 (4) MRG hätte angewendet werden müssen. Für eine solche sind die Ansprüche der Vermieterin aber schon bei Legung der jeweiligen Jahresabrechnung nach § 21 (3) MRG präkludiert gewesen. Von den anders gelagerten Abwicklungserfordernissen ganz zu schweigen.

 

Dieses Vorbringen wird antragstellerseitig auch Gegenstand in den angesetzten Verhandlungen am 13.12.2017 sein.

 

Hochachtungsvoll

Gerhard Kuchta

 

RSS

© 2017   Erstellt von Webmaster.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen