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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).
Subject: CD-Rom/Rechnungseinsicht
Date: Mon, 4 Aug 2008 15:12:13 +0200
From: silvia.celand@wien.gv.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
CC: michael.haeupl@wien.gv.at; michael.ludwig@gws.wien.gv.at; josef.cser@wien.gv.at; daniela.strassl@wien.gv.at; sylvia.kessler@wien.gv.at; barbara.leber@wien.gv.at; post@bv14.wien.gv.at

Sehr geehrter Herr Kuchta!

Nach einigen systembedingten Korrekturen konnte die CD-Rom der Hausabrechnung 2007 gebrannt werden. Wir erlauben uns diese CD-Rom Herrn Schreiber, als Vorsitzenden des Mieterbeirates, in den nächsten Tagen zu übermitteln.

Als mögliche Termine für eine Einsicht in die Rechnungsbelege im Kundendienstzentrum 14. - 16. Bezirk möchten wir Ihnen den 5. oder 10. September 2008 jeweils um 10 Uhr vorschlagen. Urlaubsbedingt ist derzeit ein früherer Termin leider nicht möglich.

Wir bitten Sie um Bestätigung eines der Termine damit die Rechnungseinsicht zeitgerecht vorbereitet werden kann.

Mit freundlichen Grüßen:

Silvia CELAND
(Stellv. KD-Leiterin)
1160 Wien, Opfermanngasse 1/2/2.07
Tel.: 05-75-75-75/16662
Mail: silvia.celand@wien.gv.at
IBS: WRWK16CEL
Fax: o5-75-75-99-16662

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Antworten auf diese Diskussion

CD 2007 - Rechnungseinschau‏
Von: Ernst Schreiber (ernst.schreiber@gmx.at)
Gesendet: Dienstag, 05. August 2008 20:47:58
An: 'Celand Silvia' (silvia.celand@wien.gv.at)
Cc: 'Gerhard Kuchta' (gerhard_kuchta@hotmail.com); 'Kuchta, Walter' (walter3101@yahoo.de)

Sehr geehrte Frau Celand,

wie bereits telefonisch mitgeteilt, wird der Mieterbeirat den von Ihnen vorgeschlagenen Termin am 5.9.2008 um 10 Uhr zur Rechnungseinschau wahrnehmen.

Die CD hole ich mir am 7.8.2008 vormittags von Ihnen persönlich ab.

Mit freundlichen Grüßen

E. Schreiber
Datum: Tue, 2 Sep 2008 12:31:19 +0200
Von: "Ernst Schreiber"
An: "\'Celand Silvia\'"
CC: gerhard_kuchta@gmx.at
Betreff: Rechnungseinschau 2007

Sehr geehrte Frau Celand,

nachdem wir am Freitag, den 5.9.2008, einen Termin zur Rechnungseinschau vereinbart haben, ersuche ich Sie, die Details (speziell für die „elektronischen Überrechnungen), vorbereiten zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

E. Schreiber
Das Protokoll dazu!
Die Amortisationsrechnung einer Aufkategorisierung (exkl. Förderungen und Zuschüsse - die wir uns ja auch aus dem Steuertopf selbst bezahlen).
Von: Celand Silvia [mailto:silvia.celand@wien.gv.at]
Gesendet: Montag, 27. Oktober 2008 15:04
An: ernst.schreiber@gmx.at
Betreff: Hausabrechnung 2007

Sehr geehrter Herr Schreiber!

Im Anhang erlaube ich mir Ihnen die Antworten zu den bei der Rechnungseinsicht der Hausabrechnung 2007 aufgetretenen Fragen zu Übermitteln.

Mit freundlichen Grüßen

Silvia Celand


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Anmerkung des MBR:

Die - um konkrete Wohnungsdaten bereinigten - Dokumente finden Sie unter:

http://cid-f4d1936f2774b2f5.skydrive.live.com/self.aspx/Mieterbeira...
http://cid-f4d1936f2774b2f5.skydrive.live.com/self.aspx/Mieterbeira...
http://cid-f4d1936f2774b2f5.skydrive.live.com/self.aspx/Mieterbeira...

Die detaillierte Excel-Liste wird - aufgrund der komplex involvierten Wohnungsdaten - NICHT veröffentlicht.
Von: Ernst Schreiber [mailto:ernst.schreiber@gmx.at]
Gesendet: Donnerstag, 04. Dezember 2008 14:45
An: 'Celand Silvia'
Cc: 'Kuchta, Walter'
Betreff: AW: Hausabrechnung 2007

Sehr geehrte Frau Celand,

bei der Rechnungseinschau für das Abrechnungsjahr 2007, welche am 5.09.2008 stattgefunden hat, stellte der Mieterbeirat des HUGO BREITNER HOFES u.a. einige Fragen an Wiener Wohnen, betreffend die Einnahmen (Hauptmietzinse, Leerstehungen von Wohnungen – Zuschüsse). Um den Mitarbeitern von WW die Beantwortung der fragwürdigen Punkte zu erleichtern, bot der Mieterbeirat eine Liste an, in der sämtliche Punkte (unterjährige Erhöhungen, bzw. Zinsreduzierungen) enthalten waren. Leider hat man die Annahme dieser Aufstellung zu diesem Zeitpunkt verweigert.

Am 30.09.08 ersuchte mich Herr Winter, nachdem er vom Urlaub zurück kam, ob es mir doch möglich wäre, diese Liste WW zu senden, da es doch eine Arbeitserleichterung wäre. Dieser Bitte kam ich prompt nach (Übermittlung mit Mail vom 8.10.08).

Am 27.10.2008 erreichte mich Ihr Mail, wo Sie im Anhang versuchen, die gestellten Fragen zu beantworten. Dazu die Stellungnahme des Mieterbeirates:

Es ist schon überaus bemerkenswert, dass im Mai 2007 „bei einigen wenigen Mietobjekten tatsächlich und unvorhersehbar im Zuge der Einspielungen der § 18-Hauptmietzinse differierende Werte in die Mietenverrechnung eingespielt wurden“ (Zitat aus dem Schreiben an die Betroffenen), und somit wieder einmal ein gravierender Fehler in Ihrer Abrechnung ans Tageslicht kam.

Bei 4 (vier) Geschäftslokalen (von insgesamt 30 Lokalen) wurde der Hauptmietzins von Kategorie „A“ auf Kategorie „B“ herabgesetzt. Dieser Fehler wird ab 1.Jänner 2009 behoben, eine Nachverrechnung der Entgänge erfolgt nicht (Zitat). Die Mieter wurden von WW schriftlich davon in Kenntnis gesetzt. Der Mieterbeirat ersucht um die Übermittlung von Kopien der den Mietern zugestellten Briefe.

Laut Ihrem Mail vom 27.10.2008:

Einnahmenentgang: Mai – Dezember 2007 Euro 884,96 excl. MWST
Jänner – Dezember 2008 Euro 1.327,44 excl. MWST

Bei 16 (sechzehn) Magazinen (aufgelassene Waschküchen, etc.- von insgesamt 68) wurde ab Mai 2007 zu den entschiedenen § 18-Hauptmietzinsen unkorrekter Weise noch gem. § 45 MRG ein „Erhaltungs- und Verbesserungsbeitrag“ der Vorschreibung hinzugeschlagen. Da kein einziger betroffener Magazinmieter diese Haupmietzinsanhebung hinterfragte, erlangte Wiener Wohnen erst durch die Vergleichsrechnung des Mieterbeirates hievon Kenntnis (Zitat). Woraus sich die Frage ergibt, ob grundsätzlich die Mieter für die Richtigkeit Ihrer Abrechnung zuständig sind….. Diese Vorschreibungen wurden rückwirkend korrigiert, die Überzahlungen an die Mieter retourniert und diese ebenfalls hievon schriftlich in Kenntnis gesetzt.

Bei der Überprüfung dieser Argumente fiel dem Mieterbeirat auf, dass

nur 15 Magazine auf der Liste angezeichnet wurden (nicht 16),
in den Briefen an die einzelnen Magazinmieter nicht erwähnt wurde, dass dies „nur dem Mieterbeirat“ aufgefallen ist – und nicht, wie angegeben eine Kontrolle bei Wiener Wohnen zur Entdeckung der Fehler führte,
die refundierten Beträge nach unserer Berechnung wieder nicht mit den zurückbezahlten Summen überein stimmen

Der Mieterbeirat ersucht um nochmalige Überarbeitung und um Feedback, wieviel jeder Mieter tatsächlich zurückbezahlt bekommen hat, da die uns bekannten Beträge, welche die Mieter refundiert bekamen, mit den Summen, die der Mieterbeirat errechnete, nicht korrespondieren.

Gemäß Ihrem Mail wurde zuviel verrechnet:

Mai – Dezember 2007 Euro 1.369,90 excl. MWST
Jänner – Dezember 2008 Euro 2.054,70 excl.MWST

Weiters teilen Sie uns mit, dass aufgrund der Fehlvorschreibungen die Einnahmen höher als die Entgänge für die Wohnhausanlage waren und damit für WW kein Handlungsbedarf besteht, die Jahresabrechnung 2007 zu korrigieren. Wenn die Rückzahlungen in der Abrechnung 2008 einnahmenmindernd gebucht werden sollte, bedeutet dies, dass die Hauptmietzinsreserve unserer Anlage in Mitleidenschaft gezogen wird.

Bei einer Wohnung in „Stiege xx“ wurde, da laut Direktion von WW – Referat Hausverwaltungssystem die Vorfeldbuchungen für das Rechnungsjahr 2006 aus terminlichen und technischen Gründen verspätet erfolgten, für die Monate September und Oktober 2006 zuviel an Einnahmen abgerechnet. Die entsprechenden Gegenbuchungen wurden erst in der Hausabrechnung 2007 berücksichtigt. Da es für die Wohnhausanlage eine „Plusdifferenz“ in Höhe von Euro 10,12 gibt, besteht für WW ebenfalls kein Handlungsbedarf.

Bei einer Wohnung in „Stiege xx“ wurden in der Hausabrechnung 2007 Zinserträge (Euro 468,65) aus dem Abrechnungsjahr 2006 ausgewiesen. Kommentar von WW: „offenbar Fehlerfassung“. Wer – außer dem Mieterbeirat – hätte diese wann bemerkt? Wie viele solche gibt es Wien-weit?

Bei den sonstigen Erträgen ist ein Betrag in Höhe von Euro 86,74 gebucht (Stiege xx/xx), der irrtümlich dem Hugo Breitner Hof gutgeschrieben wurde, obwohl es sich um eine Einnahme für die Hütteldorferstrasse 150 – 158 handelt. Dieser Betrag wird in der Jahresabrechnung 2008 wieder korrigiert.

Die restlichen Erklärungen obiger Position sind vom Mieterbeirat nicht nachvollziehbar (Beträge lt. Liste….).

Die MA 50 leistet Zuschüsse für Wohnungen, die instandgesetzt werden (Aufkategorisierung). Der Mieterbeirat möchte wissen, wie viele Zuschüsse aus 2007 (per 31.12.2007) noch nicht erbracht wurden. Da es sich meist um höhere Beträge handelt, erscheint uns bei dieser „gewissenhaften Buchhaltung“ , besondere Transparenz und Vorsicht am Platz, da ja zum Beispiel auch solche Beträge anderen Wohnhausanlagen gutgeschrieben sein könnten.

Das von Ihnen angeführte „generelle Resümee“, dass die aufgezeigten Probleme einmalig aufgetreten sind, die Fehlvorschreibungen in Hinkunft bereits im Vorfeld bereinigt werden können und die – ausschließlich systembedingte – Fehlerquote in der Wohnhausanlage HUGO BREITNER HOF sich in sehr geringem Rahmen hielt, empfindet der Mieterbeirat als Provokation allererster Ordnung.

Mit freundlichen Grüßen

E. Schreiber
Von: Ernst Schreiber [mailto:ernst.schreiber@gmx.at]
Gesendet: Samstag, 17. Oktober 2009 17:37
An: 'silvia.celand@wien.gv.at'
Cc: 'helga.sadik@tele2.at'; 'walter3101@yahoo.de'
Betreff: Mieteinnahmen

Sehr geehrte Frau Celand,

wie Sie aus dem bisher durchgeführten Schriftverkehr wissen, stellte der Mieterbeirat bei der Rechnungseinschau für das Abrechnungsjahr 2007 am 5.9.2008 Wiener Wohnen einige Fragen, u. a., warum unterjährig bei einigen Mietobjekten unregelmäßige Vorschreibungen getätigt wurden, und bot diesbezüglich eine Aufstellung an. Diese wurde vorerst abgelehnt und erst nach Rückkehr Herrn Winters vom Urlaub von diesem zur Erleichterung seiner Tätigkeit am 30.9.2008 vom Mieterbeirat angefordert. Diesem Ersuchen kam der Mieterbeirat prompt nach – 8.10.2008. Ihre Antwort (Mail vom 27.10.2008) erzeugte beim Mieterbeirat des HUGO BREITNER HOFES einiges Kopfschütteln.

Sie argumentierten, dass „bei einigen wenigen (es sind nur 4 Geschäftslokale und 16 Magazine) Mietobjekten tatsächlich UNVORHERSEHBAR im Zuge der Einspielungen der § 18 Hauptmietzinse ab MAI 2007 differierende Werte in die Mietenverrechnung eingespielt wurden. Da kein einziger betroffener Magazinmieter diese Hauptmietzinsanhebung hinterfragte, erlangte Wiener Wohnen erst durch die Vergleichsberechnung des Mieterbeirates hievon Kenntnis! Die betroffenen Mieter wurden schriftlich verständigt, dass jene, welche zuwenig bezahlt haben (Geschäftslokale) keine Nachverrechnung erhalten werden – die Fehlerkorrektur wird mit Jänner 2009 durchgeführt (nach 19 Monaten!!). Jene Magazinmieter, die zuviel bezahlt haben, bekommen die Überzahlungen refundiert, die Vorschreibungen rückwirkend korrigiert (nach 19 Monaten!!). Da durch diese Fehlvorschreibungen der Wohnhausanlage ohnehin eine positive Differenz (484,64 Euro) erhalten bleibt, somit ein positiver Einnahmensaldo erwirkt wurde, besteht kein weiterer Handlungsbedarf einer diesbezüglichen Saldenkorrektur in der kommenden Jahresabrechnung. Generell kann resümiert werden, dass sich die Fehlerquote in der Wohnhausanlage HUGO BREITNER HOF in einem sehr geringen Rahmen hielt……

Der Mieterbeirat schließt daraus, dass die Abrechnungen anderer Wohnhausanlagen noch „falscher“ sind…

Nachdem dem Mieterbeirat die Jahresabrechnung 2008 (Langfassung auf EDV – Listen) zur Verfügung gestellt und von diesem teilweise überprüft wurde, stellte er zu obiger Angelegenheit folgendes fest:

Lokale:

Miete 1 - 4/07 pro Monat Euro 110,10
5/07 – 12/08 pro Monat Euro 82,57
Differenz pro Monat Euro 27,53
der Hausgemeinschaft entgangene Miete: Euro 523,07

Miete 1 - 4/07 pro Monat Euro 117,39
5/07 – 12/08 pro Monat Euro 88,04
Differenz pro Monat Euro 29,35
der Hausgemeinschaft entgangene Miete: Euro 557,65

Miete 1 - 4/07 pro Monat Euro 104,15
5/07 – 12/08 pro Monat Euro 78,11
Differenz pro Monat Euro 26,04
der Hausgemeinschaft entgangene Miete: Euro 494,76

Miete 1 - 4/07 pro Monat Euro 110,81
5/07 – 09/08 pro Monat Euro 83,11
Differenz pro Monat Euro 27,70
der Hausgemeinschaft entgangene Miete: Euro 443,20

10/08 - 12/08 pro Monat Euro 109,86
Differenz pro Monat Euro 0,95
der Hausgemeinschaft entgangene Miete: Euro 2,85

Bei diesem Mietobjekt ist die Vorschreibung schon sehr eigenartig – 16 Monate falsch, statt wie von Ihnen per Mail angekündigt sollt die Korrektur per 1.1.2009 erfolgen - geänderte Verbuchung (ist die Vorschreibung bei diesem Mietobjekt auch so erfolgt??) ab 10/08 und da wieder ein anderer Betrag…….

Magazine:

Interessant sind die Verbuchungen der Mieteinnahmen im Jahr 2008 für die ab Mai 2007 falsch berechneten und (UNVORHERSEHBAR) vorgeschriebenen Mieten. Es wurden für sämtliche 16 Magazine rückwirkend per Mai 2007 monatlich die erhöhten Beträge im Jahr 2008 korrigiert. Obwohl die Vorschreibungen 2008 zumindest von Jänner bis November überhöht ausgestellt wurden – siehe Mitteilung an die Betroffenen – scheinen in den EDV-Unterlagen die richtigen Beträge auf. Diese Verbuchungsmethode ist einmalig und hat Seltenheitswert!!??

Obwohl Sie uns schriftlich mitgeteilt haben, dass diese Fehler keine Auswirkungen für die Hausgemeinschaft haben, fehlen zumindest aus diesem Titel über Euro 2.000,-- an Mieterträgen. Ich ersuche Sie um umgehende Information, wie die Mieter zu diesem fehlenden Betrag kommen.

Wohnungen:

Bereits in der Jahresabrechnung 2007 wurden für die Wohnung Stiege 23/Top 7 Buchungen für 2006 getätigt. Die Anfrage des Mieterbeirates beantworteten Sie mit:

Da laut Direktion von WW – Referat Hausverwaltungssystem die Vorfeldbuchungen für das Rechnungsjahr 2006 aus terminlichen und technischen Gründen verspätet erfolgten, wurden für die Monate September und Oktober 2006 zuviel an Einnahmen abgerechnet. Die entsprechenden Gegenbuchungen wurden erst in der Hausabrechnung 2007 berücksichtigt. Da es für die Wohnhausanlage eine Plusdifferenz gibt, besteht für WW ebenfalls kein Handlungsbedarf.

Nunmehr gibt es auch in der Jahresabrechnung 2008 für dieses Mietobjekt schon wieder Buchungen aus 2006 sowie aus 2007!!! Es ist sicher nicht einfach, getätigte Fehler auszubessern………

Bitte um eine Erklärung (Direktion?).

In der Jahresabrechnung 2008 wurden für die Wohnung Stiege 25/Top 4 sieben +/- Buchungen für 2007 durchgeführt. Für dieses Objekt wurde ab 4/07 bis 12/07 monatlich je Euro 70,85 verrechnet (gem. Jahresabrechnung 2007). Vom Jänner bis April 2008 wurden pro Monat Euro 69,53 verrechnet, ab Mai 2008 wieder 70,85 pro Monat……….

Ich ersuche Sie diesbezüglich um Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen

E. Schreiber

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