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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).
Erhaltung des Baumgartner Casinos‏
Von: Ernst Schreiber (ernst.schreiber@gmx.at)
Gesendet: Montag, 10. August 2009 19:24:38
An: direkt@spoe.at; kontakt@bda.at; post@bv14.wien.gv.at; buergermeister@magwien.gv.at; michael.ludwig@gws.wien.gv.at
Cc: thoms@networld.at; david.ellensohn@gruene.at; maria.vassilakou@gruene.at; bernd.moidl@gruene.at; elisabeth.holzer@gruene.at; matthias.tschirf@oevp-wien.at; dworak@kutzendoerfer.at; wolfgang.krisch@gruene.at; franz.lerch@oevp-wien.at; helga.sadik@tele2.at; walter3101@yahoo.de; 899953@radiowien.at; andreas.anzenberger@kurier.at; martin.stuhlpfarrer@diepresse.com; a.unterberger@wienerzeitung.at; ernst.budai@echo.at; info@derstandard.at; service@falter.at; h.heine@bezirksjournal.at; office@heute.at; wiener.stadtkrone@kronenzeitung.at; redaktion@news.at; redaktion@profil.at; oesterreich@oe24.at; gerhard_kuchta@hotmail.com

Sehr geehrte Damen und Herren,

nicht nur dass wir in unserer eigenen Wohnhausanlage mit rund 3.500 Bewohnern zahlreiche Probleme und Ungereimtheiten vorfinden, erfahren wir auch von problematischen Vorgängen in unserer unmittelbaren Umgebung, die uns ebenso direkt betreffen:

Wenn man den Medienberichten und erhaltenen Informationen Glauben schenken darf, ist das für uns unersetzliche Baumgartner Casino in seinem Bestand gefährdet. Unersetzlich nicht nur als bloßes Wahrzeichen, sondern insbesondere als Veranstaltungsort, da wir z.B. für unsere Mieterversammlungen (aber auch andere Events) keinerlei andere geeignete Räumlichkeiten kennen, die groß genug wären, eine entsprechende Teilnehmeranzahl aufzunehmen.

Einem Artikel in der Krone ist zwar eine "Entwarnung" zu entnehmen, da laut Frau Bezirksvorsteherin Kalchbrenner schon ein Nachmieter für die Lokalität gefunden sei - aber geht man diesen Informationen nach, dann handelt es sich dabei angeblich um einen Musikproduzenten, der den Festsaal für andere Zwecke als Tonaufnahmen gesperrt hätte - und auch dieser sei mittlerweile wieder abgesprungen, wohl auch wegen des baulich schlechten Zustandes, in den dieses "Arbeiterheim" mittlerweile geraten ist, wie sich jeder Besucher überzeugen kann.

Auch ist von Plänen die Rede, dieses Baujuwel ganz einfach so weit verfallen zu lassen, um es abreissen und als Bauplatz verkaufen/nutzen zu können.

Bloß ein Gerücht?

Oder mittlerweile ein roter Faden, der sich klar von einer Lokation zur anderen verfolgen lässt:

* Stadt des Kindes,
* "Alte Leute Siedlung" / Hanakgasse 1A (auch da sind wir unmittelbar betroffen),
* Baumgartner Casino,


.... !!??!!


Es ist für uns nicht nachvollziehbar, wie einerseits so ein Zustand überhaupt eintreten kann (und z.B. ein Kulturverein Penzing mit seinen Events in andere Veranstaltungszentren wie das Europahaus, das Medl-Bräu, das Fuhrmannhaus etc. ausweichen muss).

Es ist für uns nicht nachvollziehbar, wieso dieses Wahrzeichen Penzings nicht schon längst unter Denkmalschutz steht - nicht nur wegen der baulichen Gegebenheiten wie dem an sich schönen Ballsaal, sondern auch wegen der einmaligen Akustik (nach dem Vollbrand der Sofiensäle in Musikerkreisen undiskutiert die Nummer 1). Auf diese könnte gerade die Welt-Musik-Stadt Wien so ohne weiteres verzichten???

Wir fordern daher als Anrainer, Benutzer und daher direkt Betroffene nachdrücklich:

* eine Stellungnahme (von allen diesbez. Angeschriebenen) zu dem Betreff ,
* den Denkmalschutz für das Baumgartner Casino,
* die umgehende Sanierung dieses einmaligen und unverzichtbaren Objekts,
* einen ordnungsgemäßen Betrieb dieser Lokalität mit öffentlichem Zugang und erweitertem Veranstaltungsprogramm.


Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

hochachtungsvoll

E. Schreiber

Seitenaufrufe: 408

Antworten auf diese Diskussion

Stellungnahme zum Baumgartner Casino‏
Von: swoboda@vwa-aphrodite.at für office@vwa-aphrodite.at
Möglicherweise kennen Sie den Absender nicht.Als sicher markieren|Als Junk-E-Mail einstufen
Gesendet: Dienstag, 11. August 2009 17:00:35
An: thoms@networld.at; elisabeth.holzer@gruene.at; wolfgang.krisch@gruene.at; franz.lerch@oevp-wien.at; helga.sadik@tele2.at; walter3101@yahoo.de; andreas.anzenberger@kurier.at; martin.stuhlpfarrer@diepresse.com; a.unterberger@wienerzeitung.at; ernst.budai@echo.at; info@derstandard.at; service@falter.at; h.heine@bezirksjournal.at; office@heute.at; wiener.stadtkrone@kronenzeitung.at; redaktion@news.at; redaktion@profil.at; oesterreich@oe24.at; gerhard_kuchta@hotmail.com

Sehr geehrter Herr Schreiber,

als Vertreter des Eigentümers des Baumgartner Casinos, des Verbandes Wiener Arbeiterheime, darf ich Ihnen folgende Stellungnahme zu den von Ihnen geäußerten Gerüchten zur Kenntnis bringen:

1. Das Baumgartner Casino ist nicht in seinem Bestand gefährdet. Im Gegenteil: Es werden laufend Instandhaltungs- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. In den vergangenen Jahren wurden etwa 200.000 Euro für diese Arbeiten investiert.

2. Es gibt keinerlei Pläne, das Baumgartner Casino abzureißen

3. Entgegen den von Ihnen erwähnten Gerüchten ist der Nachmieter für den Veranstaltungssaal nicht abgesprungen. Der Nachmieter, der bereits Mieter im Baumgartner Casino ist, hat ein Konzept zur Nutzung des von ihm angemieteten Veranstaltungssaals vorgelegt. Demnach sind auch künftig Kulturveranstaltungen und Einmietungen vorgesehen.

3. Im Zuge der Neuvermietung der Räumlichkeiten werden selbstverständlich notwendige Reparaturen in diesem Objekt durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen

Gernot Schild

VWA-Immobilienverwaltung, 1070 Wien, Lindengasse 55
Tel.: +43/1/5260222, Fax: +43/1/5260222-20 ZVR-Nr. 847786809
e-mail:office@vwa-aphrodite.at, web:http://www.vwa-aphrodite.at
Von: Hölzl Sonja [mailto:sonja.hoelzl@wien.gv.at]
Gesendet: Mittwoch, 12. August 2009 14:08
An: ernst.schreiber@gmx.at
Betreff: Baumgartner Kasino

BV 14 - zu A 1248/92

Sehr geehrter Herr Schreiber!

Herzlichen Dank für Ihr E-Mail vom 10. August 2009 betreffend Baumgartner Kasino.

Sie haben inzwischen ja bereits ein direktes Antwortschreiben erhalten. Ich kann Ihnen nur nochmals versichern, dass alle im Schreiben angeführten Punkte auch meinem Wissensstand entsprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Kalchbrenner
Bezirksvorsteherin Penzing
13, Hietzinger Kai 1-3
( +43(1)4000/14111
+ +43(1)4000/9914120
* post@bv14.wien.gv.at
Von: SPÖ.Direkt [mailto:direkt@spoe.at]
Gesendet: Mittwoch, 26. August 2009 13:06
An: ernst.schreiber@gmx.at
Betreff: Re: Erhaltung des Baumgartner Casi [...]

Sehr geehrter Herr Schreiber!

Vielen Dank für Ihre E-Mail an die SPÖ.

Wir können Ihr Ansuchen und Ihren Wunsch nach Erhaltung des von Ihnen
angesprochenen Gebäudes nachvollziehen.

Als Bundespartei bitten wir Sie um Ihr Verständnis, dass wir Ihnen leider
nicht direkt weiterhelfen können. Wir raten Ihnen sich direkt an die
Bezirksvorstehung bzw. Bezirksorganisation Penzing zu wenden. Gerne
übermitteln wir Ihnen die notwendigen Kontaktdaten:

Bezirksvorstehung Penzing
SP Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner
SP Bezirksvorsteherin-Stv. Robert Pschirer
13., Hietzinger Kai 1-3
Fahrplanauskunft
Telefon: +43 1 4000-14111
Fax: +43 1 4000-14120
E-Mail: post@bv14.wien.gv.at

SPÖ Penzing
Linzerstrasse 297
1140 Wien
Tel.: +43 1 914 21 75
Fax: +43 1 533 47 27 1144
Sekretariatszeiten:
Mo: 08:00 - 12:00 Uhr
Di: 08:00 - 19:00 Uhr
Mi: 08:00 - 16:30 Uhr
Do: 08:00 - 19:00 Uhr
Fr: 08:00 - 12:00 Uhr

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehen Ihnen die MitarbeiterInnen von
SPÖ.Direkt von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 17.00 Uhr unter der
Telefonnummer 0810 810 211 gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Julia Hürner
Leiterin SPÖ.Direkt
Eine kurzfristige Einladung zum o.a. Thema (heute per Postwurf eingetroffen).
Einladung zur Diskussion über die Zukunft des Baumgartner Casinos‏
Von: Ernst Schreiber (ernst.schreiber@gmx.at)
Gesendet: Donnerstag, 17. September 2009 10:49:15
An: andreas.schieder@spoe.at; penzing@spw.at
Cc: helga.sadik@tele2.at; walter3101@yahoo.de; gerhard_kuchta@hotmail.com

Sehr geehrter Herr Magister Schieder,

in vielen Postkästen in der Umgebung fand sich gestern (oder bereits knapp davor) diese Einladung.

Interessierte Bürger, die dieser Einladung folgten, standen aber zum angegebenen Termin vor verschlossenen Türen bzw. trafen lediglich auf uninformiertes Security-Personal. Siehe dieses Bild - und nachfolgende in dem betreffenden Ordner.

Wir ersuchen Sie um Information, ob es sich bei der Aktion um eine zwar gut gemeinte Initiative, aber mit mangelnder Organisation dahinter oder aber - wie mittlerweile vermutet - schlicht um eine Fälschung handelt.

Im ersteren Fall wäre eine Entschuldigung, im zweiteren eine Anzeige angebracht (denn auf gut Wienerisch "verarschen" lassen wir uns ebenso wenig gerne, wie Sie sich bestimmt auch - der Zettelausträger wurde beobachtet und kann daher eventuell ausgeforscht werden).

Ungeachtet des Sachverhalts wäre nach unserem Ermessen eine Möglichkeit zur konstruktiven Diskussion angebracht, denn die Ideen, die gestern vorort geäußert wurden, sind bestimmt dafür geeignet, in Gesamtüberlegungen einzufließen.

Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

hochachtungsvoll

E. Schreiber
Von: ernestine.holzgruber-hiller@spw.at [mailto:ernestine.holzgruber-hiller@spw.at]
Gesendet: Donnerstag, 17. September 2009 18:35
An: ernst.schreiber@gmx.at
Betreff: Gefälschte Einladung
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrter Herr Schreiber!

Die Einladung, die in Teilen des Hugo Breitner-Hofs verteilt wurde, ist eine Fälschung und wurde weder von uns getextet noch verteilt.

Wenn Sie uns, wie in Ihrem Mail angeboten, bei der Ausforschung des Zettelausträgers behilflich sein könnten, wäre das sehr hilfreich, denn Herr
Mag. Schieder hat bereits eine Anzeige gegen unbekannte Täter wegen Urkundenfälschung eingebracht.

Mit freundlichen Grüßen
F.d. SPÖ Penzing

Ernestine Holzgruber-Hiller
Bezirkssekretärin
SPÖ Wien, Bezirksorganisation Penzing
http://www.penzing.spoe.at
Zu Ihrer Anfrage (GWS 2863/2008; MDP-4199/2009)‏
Von: Fritscher Sandra (sandra.fritscher@wien.gv.at)
Gesendet: Mittwoch, 02. September 2009 09:53:46
An: Gerhard_kuchta@hotmail.com

Sehr geehrter Herr Kuchta!

Bezugnehmend auf Ihre Email, unter anderem an Herrn Bürgermeister Dr. Michael Häupl sowie Herrn Vizebürgermeister und amtsführenden Stadtrat Dr. Michael Ludwig vom 10. August 2009, können Ihnen Folgendes mitteilen:

Das Baumgartner Casino steht im Eigentum des Verband Wiener Arbeiterheime. Es sind weder Ansuchen um Baubewilligung noch Bauauftragsverfahren zum gegenständlichen Objekt anhängig. Auch konnten bei einer Begehung durch die Magistratsabteilung 37 keine unmittelbare Gefährdungen festgestellt werden.

Wir verbleiben in der Hoffnung, Ihnen mit dieser Stellungnahme ausreichend gedient zu haben und Ersuchen höflich um Kenntnisnahme.

Mit freundlichen Grüßen
für das Büro der Geschäftsgruppe
Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung

Ing. Patrik Schmid
Tel: 4000/98056 DW
RE: Zu Ihrer Anfrage (GWS 2863/2008; MDP-4199/2009)‏
Von: Gerhard Kuchta (gerhard_kuchta@hotmail.com)
Gesendet: Donnerstag, 03. September 2009 09:13:02
An: sandra.fritscher@wien.gv.at; Ernst SCHREIBER (ernst.schreiber@gmx.at)
Cc: WALTER Kuchta (walter3101@yahoo.de); Helga Sadik (MBR) (helga.sadik@tele2.at)

Sehr geehrter Herr Ingenieur Schmid,

vielen Dank für Ihr Mail und somit die Beantwortung einer Anfrage, die nicht ich gestellt habe, sondern der Mieterbeirat unserer Anlage (Vorsitzender Ernst Schreiber) - aber kein Problem, ich leite Ihre Zuschrift mit diesem Mail gerne weiter.

Wenn wir bei der Gelegenheit schon in Kontakt treten: Zu meinem Mail vom 27. Mai 2009 wg. GZ: GWS - 2863/2008/Scp/Art‏ wäre zum Beispiel noch eine Antwort offen ...!

Hochachtungsvoll

Gerhard Kuchta
zu Ihrer Anfrage GWS 2863/08‏
Von: Herkner Kerstin (kerstin.herkner@wien.gv.at)
Gesendet: Montag, 07. September 2009 10:08:38
An: Gerhard_kuchta@hotmail.com

Herrn
Gerhard Kuchta
Per Mail: Gerhard_kuchta@hotmail.com
Wien, 07. September 2009
GZ: GWS - 2863/2008/Scp/Art

Sehr geehrter Herr Kuchta!

Vorab, vielen Dank für die Weiterleitung der Beantwortung an Herrn Schreiber! Ich bedauere, dass Sie noch keine Beantwortung zu den Fragen in Ihrer Email vom 27. Mai 2009 erhalten haben und bitte Sie, mir nach Möglichkeit eine Zusammenfassung Ihrer Fragen nochmals zu senden.

Mit freundlichen Grüßen
für das Büro der Geschäftsgruppe
Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung

Ing. Patrik Schmid
98056 DW
RE: zu Ihrer Anfrage GWS 2863/08‏
Von: Gerhard Kuchta (gerhard_kuchta@hotmail.com)
Gesendet: Dienstag, 08. September 2009 07:30:58
An: kerstin.herkner@wien.gv.at
Cc: buergermeister@magwien.gv.at; Michael Ludwig (Stadt Wien) (michael.ludwig@gws.wien.gv.at); Daniela Strassl (Wiener Wohnen) (daniela.strassl@wien.gv.at); Silvia Celand (Wiener Wohnen) (silvia.celand@wien.gv.at); post@kontrollamt.wien.gv.at; David Ellensohn (david.ellensohn@gruene.at); Maria Vassilakou (maria.vassilakou@gruene.at); Bernd Moidl (bernd.moidl@gruene.at); Matthias Tschirf (matthias.tschirf@oevp-wien.at); Bernhard Dworak (dworak@kutzendoerfer.at); Andrea Kalchbrenner (BV) (post@b14.magwien.gv.at); Wolfgang Krisch (wolfgang.krisch@gruene.at); Franz Lerch (franz.lerch@oevp-wien.at); Ernst SCHREIBER (ernst.schreiber@gmx.at); WALTER Kuchta (walter3101@yahoo.de); Helga Sadik (MBR) (helga.sadik@tele2.at); report@orf.at; konkret@orf.at; buergeranwalt@orf.at; 899953@radiowien.at; online@orf.at; Andreas Anzenberger (Kurier Chronik) (andreas.anzenberger@kurier.at); Martin Stuhlpfarrer (Die Presse) (martin.stuhlpfarrer@diepresse.com); A. Unterberger (Wiener Zeitung) (a.unterberger@wienerzeitung.at); Florian Skrabal (Datum) (florian.skrabal@datum.at); mieterecho@gmx.at; office@rechnungshof.gv.at; Volksanwaltschaft (post@volksanwaltschaft.gv.at)

Sehr geehrter Herr Ingenieur Schmid,

gerne komme ich Ihrer Bitte nach, meine Erwartungshaltung bezüglich einer Rückäußerung durch Sie auf mein Mail vom 27.5.2009 zu konkretisieren.

Ich zitiere aus dem Text von damals:

--------------------------------------------------------------------------------

Sie schreiben: "Ihr Vorwurf, dass Ihre Anliegen und Anfragen keiner angemessenen Beantwortung zugeführt werden, kann in keinster Weise nachvollzogen werden, zumal die auf der Homepage des Mieterbeirates zahlreich veröffentlichten Korrespondenzen eindeutig das Gegenteil beweisen."

Es wäre sehr hilfreich, könnten Sie aufgrund dieser Rückmeldung zum Beispiel die Beantwortung folgender Anfragen ausfindig machen (nur beispielhaft für die Fülle an offenen Rückäußerungen):

Stadtrat Dr. Ludwig:
Anfrage zu den vom Gemeinderat beschlossenen Konditionen über die Verwaltung städtischer Wohnhausanlagen
Anfrage wg. "NaTÜRlich sicher!"
Anfrage zu "Wir wollen wissen, wie es Ihnen geht"

Wiener Wohnen:
Zahlreiche Fragen und Anforderungen zur Schlussbegehung am 10.6.2008
Zahlreiche Fragen und Anforderungen vom 2.7.2008
Fragen zur CD über die Jahresabrechnung vom 2.8.2008
Reaktion auf die Stellungnahme des MBR zum Brief von Wiener Wohnen an die MieterInnen des Hugo Breitner Hofes vom 25.4.2008

etc. etc. etc.

--------------------------------------------------------------------------------

Ist Ihnen diese Textpassage entgangen - oder gab es lediglich nichts zu antworten? Aus der Wahrnehmung des Mieterbeirats heraus ist es eindeutig letzteres.

Es ist überaus bemerkenswert, dass auch darüber hinaus keiner der Punkte aus unserem o.a. kurzen Mailverkehr als Grund für eine Rückäußerung betrachtet wurde. Schließlich wurden in meinem Mail vom 27.5.2009 all jene Behauptungen widerlegt, die Sie als Begründung dafür nahmen, dass "eine neue zusätzliche Prüfung nicht erforderlich" sei.

Schon aufgrund des darauf folgenden Schweigens aus dem Büro Dr. Ludwig ergibt sich: Mehr denn je sind solche zusätzlichen Prüfungen erforderlich!

Siehe dazu auch die Verhandlung vor dem Bezirksgericht Fünfhaus gegen Wiener Wohnen (z.B. Vorlage einer rückdatierten Jahresabrechnung 2004, aufgrund derer man seitens Wiener Wohnen versucht hat, die Verjährung der Rückzuahlungsansprüche zu behaupten), siehe dazu die neuerliche - ebenfalls bisher unbeantwortete - Anfrage des Mieterbeirats vom 6.8.2009. Um nur ein paar wenige Beispiele aus der Gegenwart als Begründung für diese Anforderung herauszugreifen ...!

Hochachtungsvoll

Gerhard Kuchta
Zu Ihrer Anfrage (GWS 2863/2008)‏
Von: Fritscher Sandra (sandra.fritscher@wien.gv.at)
Gesendet: Freitag, 18. September 2009 12:50:59
An: gerhard_kuchta@hotmail.com

Sehr geehrter Herr Kuchta!

Aufgrund der hohen Anzahl an Email, ist es schwer Nachzuvollziehen, welche der Fragen Ihrer Ansicht nach nicht vollständig Beantwortet wurden.

Ich darf Sie daher nochmals Bitten, mir nach Möglichkeit eine Auflistung der Fragen zu übermitteln. Ich werde mich anschließend bemühen, Ihnen die gewünschten Antworten auf Ihre Fragen, zu geben.

Mit freundlichen Grüßen
für das Büro der Geschäftsgruppe
Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung

Ing. Patrik Schmid
Tel.: 4000/98056 DW
RE: Zu Ihrer Anfrage (GWS 2863/2008)‏
Von: Gerhard Kuchta (gerhard_kuchta@hotmail.com)
Gesendet: Freitag, 18. September 2009 14:20:04
An: sandra.fritscher@wien.gv.at
Cc: buergermeister@magwien.gv.at; Michael Ludwig (Stadt Wien) (michael.ludwig@gws.wien.gv.at); Daniela Strassl (Wiener Wohnen) (daniela.strassl@wien.gv.at); Silvia Celand (Wiener Wohnen) (silvia.celand@wien.gv.at); post@kontrollamt.wien.gv.at; David Ellensohn (GRÜNE) (david.ellensohn@gruene.at); Maria Vassilakou (GRÜNE) (maria.vassilakou@gruene.at); Bernd Moidl (Grüne) (bernd.moidl@gruene.at); Matthias Tschirf (ÖVP) (matthias.tschirf@oevp-wien.at); Bernhard Dworak (GR ÖVP) (dworak@kutzendoerfer.at); Andrea Kalchbrenner (BV) (post@b14.magwien.gv.at); Wolfgang Krisch (Grüne) (wolfgang.krisch@gruene.at); Franz Lerch (ÖVP 14) (franz.lerch@oevp-wien.at); Ernst SCHREIBER (ernst.schreiber@gmx.at); WALTER Kuchta (walter3101@yahoo.de); Helga Sadik (MBR) (helga.sadik@tele2.at); report@orf.at; konkret@orf.at; buergeranwalt@orf.at; 899953@radiowien.at; online@orf.at; Andreas Anzenberger (Kurier Chronik) (andreas.anzenberger@kurier.at); Martin Stuhlpfarrer (Die Presse) (martin.stuhlpfarrer@diepresse.com); A. Unterberger (Wiener Zeitung) (a.unterberger@wienerzeitung.at); Florian Skrabal (Datum) (florian.skrabal@datum.at); mieterecho@gmx.at; office@rechnungshof.gv.at; Volksanwaltschaft (post@volksanwaltschaft.gv.at)

Sehr geehrter Herr Ingenieur Schmid,

ich hoffe, das Mailsystem der Stadt Wien unterstützt Fettdruck und farbigen Text (obwohl ich aufgrund dieses Dialogs schön langsam daran zweifeln müsste, ob es überhaupt e-Mails unterstützt):

Es wäre sehr hilfreich, könnten Sie aufgrund dieser Rückmeldung zum Beispiel die Beantwortung folgender Anfragen ausfindig machen (nur beispielhaft für die Fülle an offenen Rückäußerungen):

Stadtrat Dr. Ludwig:
Anfrage zu den vom Gemeinderat beschlossenen Konditionen über die Verwaltung städtischer Wohnhausanlagen
Anfrage wg. "NaTÜRlich sicher!"
Anfrage zu "Wir wollen wissen, wie es Ihnen geht"

Wiener Wohnen:
Zahlreiche Fragen und Anforderungen zur Schlussbegehung am 10.6.2008
Zahlreiche Fragen und Anforderungen vom 2.7.2008
Fragen zur CD über die Jahresabrechnung vom 2.8.2008
Reaktion auf die Stellungnahme des MBR zum Brief von Wiener Wohnen an die MieterInnen des Hugo Breitner Hofes vom 25.4.2008

Obwohl auch die Anfrage des Mieterbeirats vom 6.8.2009 nach wie vor unbeantwortet ist, reduziere ich meine Erwartungshaltung aus den Mails vom 27.5.2009 und 8.9.2009 auf die einfache Rückaußerung zu den 7 (sieben) offenen, oben in ROT angeführten Mailbeantwortungen, um die Skills im Büro Dr. Ludwig nicht allzu sehr zu strapazieren.

Aus Sicht des Mieterbeirats hat es auf die o.a. Fragen und Anforderungen bis heute keinerlei Reaktionen durch die Adressaten gegeben. Nichts, null!
Sie behaupteten in Ihrer Stellungnahme das Gegenteil - also ist doch wohl davon auszugehen, dass Sie wissen müssten, wovon Sie reden!

Welche der in den rot gedruckten Mails gestellten Fragen wurden daher dem Anfragenden

* wann,
* von wem,
* wie und
* auf welchem Weg

beantwortet?

Die o.a. Links sollten nach wie vor aktiv sein und Sie zu den entsprechenden Homepage-Inhalten führen. Ich hoffe, auch das überfordert die IT-Systeme unserer Stadtverwaltung nicht.

Hochachtungsvoll

Gerhard Kuchta


Anm.: Rotdruck wird von Ning nicht unterstützt - auch die Links habe ich in dieser Wiedergabe des Mails nicht neuerlich aktiviert (ist sowieso oben nachzulesen).

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