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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).

 

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: post@ma55.wien.gv.at
CC: michael.ludwig@gws.wien.gv.at; asokamichael@yahoo.de; otto.cerny@chello.at; ilse.mayer3@chello.at; ernst.schreiber@gmx.at; ludwig-rymski@hotmail.com; walter3101@yahoo.de; maria.vassilakou@gruene.at; christine.marek@oevp.at; politik@henriettefrank.at
Subject: Erreichbarkeit des Amtshauses Muthgasse und Beschilderung darin
Date: Sat, 28 May 2011 08:13:44 +0200


 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich wende mich mit zwei "Kleinigkeiten" an Sie, die aber doch viele Bürgerinnen und Bürger betreffen dürften:

Herr Schreiber und meine Wenigkeit waren gestern zur Wiener Schlichtungsstelle im Amtshaus Muthgasse unterwegs, um dort unsere Anträge abzugeben - ab der U Bahn-Haltestelle Heiligenstadt zu Fuß. Unterwegs überholten wir eine Rollstuhlfahrerin (mit Begleitung, sonst hätten wir geholfen), die ganz offensichtlich auch dorthin wollte.
 
Warum, mag man sich fragen, wenn es zum Amtshaus sowieso die Buslinie 34A gibt?
 
Nur leider Gottes verkehrt diese Buslinie ab Heiligenstadt (und von der Muthgasse retour) nur in den frühen Morgenstunden, offenbar um Beamte zum pünktlichen Dienstantritt zu kutschieren - und von der Muthgasse weg ab 13.57 Uhr, anscheinend um auch Beamte mit Frühschluss zu bedienen. 
 
Dazwischen ruht der Betrieb - nicht aber die Bürger, egal bei welchen Witterungsbedingungen.
 
 
Endlich im Amtshaus angekommen macht man sich auf die Suche nach der Einlaufstelle (nein, wir haben die nicht so benannt - "Postannahme" wäre vielleicht sinnvoller). Diese befindet sich in Zimmer G 1.03 (vorsorglich hatte ich mich telefonisch erkundigt, ob an Tagen ohne Kundenverkehr auch eine Antragsabgabe möglich ist - und da hatte man mir freundlicherweise auch gleich die Zimmernummer gesagt).
 
Nach dem Weg über die Rolltreppe sucht man also nach dem Bautrakt/Gang G - und findet Überkopf-Metallschilder (leider nicht im Bild festgehalten), die auf die Bauteile A, B und D, E, F hinweisen. Man findet auch eine Beschilderung zum Riegel C. Daher vermuten Unbedarfte, wie wir es nun einmal sind, den Bauteil/Riegel/Gang/Trakt G unbeschildert hinter dem Trakt F verborgen.
 
Aber weit gefehlt! Dort angelangt teilte uns eine freundliche Mitarbeiterin mit, dass sich der Riegel G als Querlieger zwischen C und F befindet - und Zimmer G 1.03 gleich bei der Rolltreppe.
 
Das Amtshaus Muthgasse ist nicht gerade klein - und wir hätten uns viele Meter erspart, hätten wir beherzigt, dass man bei der Stadt Wien auch das Kleingedruckte lesen muss ...!
 
 
Da wohl jeder Mieter, der mit der Wiener Schlichtungsstelle zu tun hat, auch irgendwann einmal die Postannahme/Einlaufstelle bemühen muss, und wir Mitarbeiter dort nicht mit unnötigen Fragen quälen wollen, würde sich eine weit deutlichere Beschilderung aufdrängen.
  
Auch sollte man älteren und gebrechlichen Personen eine öffentliche Verkehrsanbindung des Amtshauses nach IHREM Bedarf anbieten, nicht nur einen Shuttledienst für pünktliche Beamte.
  

 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof
 
hochachtungsvoll
  
Gerhard Kuchta
(Schriftführer)
 
 

_________________________________________________________

 

Anmerkung: Schon klar, dass es sich hier nicht um ein Wiener Wohnen-Service handelt, sondern um den Fahrplan der Wiener Linien, um bauliche Gegebenheiten in einem Amtshaus und die Wiener Schlichtungsstelle (die aber auch an Herrn Stadtrat Dr. Ludwig berichtet).

 

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Antworten auf diese Diskussion

From: Kundendienst@wienerlinien.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
Date: Tue, 31 May 2011 13:42:07 +0200
Subject: V43 18/6436/2011


Ihre Zahl: M55-7825/11
cc: kanzlei-a19@ma55.wien.gv.at

Sehr geehrter Herr Kuchta!

Um den Bedarf einer Linie festzulegen, werden von uns regelmäßig Fahrgastzählungen durchgeführt. Diese bilden die Grundlage für die Fahrplangestaltung und die Betriebszeiten einer Linie.

Unsere Beobachtungen der Linie 34A haben ergeben, dass wenige Fahrgäste den Bus nützen, so dass es uns nach wirtschaftlichen Kriterien nicht möglich ist, den Betrieb auszuweiten. Schließlich sind wir sowohl unseren Fahrgästen als auch unserem Auftraggeber und auch der Umwelt verpflichtet, unsere Fahrzeuge wirtschaftlich und ökologisch einzusetzen. Dafür bitten wir um Verständnis.


Mit freundlichen Grüßen

WIENER LINIEN GmbH & Co KG
Kundendienst
Susanne Müllner

Sachbearbeiter: Hr. Slavoljub Marinkovic

Tel.: 01 7909/107

 

 

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: kundendienst@wienerlinien.at; post@ma55.wien.gv.at
CC: michael.ludwig@gws.wien.gv.at; asokamichael@yahoo.de; otto.cerny@chello.at; ilse.mayer3@chello.at; ernst.schreiber@gmx.at; ludwig-rymski@hotmail.com; walter3101@yahoo.de; maria.vassilakou@gruene.at; christine.marek@oevp.at; politik@henriettefrank.at
Subject: RE: V43 18/6436/2011
Date: Tue, 31 May 2011 18:18:00 +0200




Sehr geehrte Dmen und Herren,
 
vielen Dank für Ihre heutige Antwort.
 
Ohne jetzt die Methodik von Bedarfserhebungen  und -einschätzungen grundsätzlich in Frage zu stellen (was sich ggf. aber auch anbieten würde - siehe z.B. der angeblich nicht gegebene Bedarf für einen Nachtbetrieb auf den U Bahn-Linien):

  • Wieso baut und betreibt man dann ein Amtshaus der Stadt Wien (noch dazu mit integrierten Bereichen, die für ganz Wien zuständig sind) an einer Lokalität, wo ein ausreichender Bedarf für eine öffentliche Verkehrsanbindung angeblich nur zu den Stoßzeiten (für die dort tätigen Angestellten) gegeben ist? 
  • Mit welcher Berechtigung kann man sich dann gerade für dieses Amtshaus der Barrierefreiheit rühmen?
 
 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof
 
hochachtungsvoll
  
Gerhard Kuchta
(Schriftführer)
 
 

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