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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).

 

 

Heute wurde seitens des Mieterbeirats im Hugo Breitner Hof in einem Mail an Stadtrat Oxonitsch, Frau Bezirksvorsteherin Kalchbrenner, die Landespolizeidirektion Wien und den SK Rapid aufgrund der derzeitigen Situation folgendes angefordert:

  • Ein Gespräch, an dem neben den Anrainervertretern (Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof, Bürgerinitiative, ...) entscheidungsbefugte Vertreter aller zur Problemlösung erforderlichen Parteien (Rapid, Stadtverwaltung, Bezirk, Polizei, ggf. auch MA 48, Wiener Linien, ...) teilnehmen, und in dem einerseits in transparenter Weise konkrete Pläne/Lösungsansätze (kurz-, mittel- und langfristig) präsentiert und auch verbindliche, einzuhaltende Vereinbarungen getroffen werden. Dies ersetzt jedoch in keiner Weise eine allenfalls erforderliche Verträglichkeitsprüfung oder Bürgerversammlung für eine Erweiterung oder einen Neubau des Stadions, sondern ist als unbedingt notwendiges Vorgespräch für ALLE zu setzenden Maßnahmen zu verstehen (Kurzfristmaßnahmen, Sanierung, Erweiterung, Neubau, ...).
  • Zur Vorbereitung dessen soll der SK Rapid den am Gespräch beteiligten Parteien auch unverzüglich die in der ao. Hauptversammlung des SK Rapid vom 23.9.2013 unter dem Tagesordnungspunkt 6. "Informationen zum Stadionprojekt von Peter Fleissner (Projektleiter Stadion des SK Rapid)" präsentierten Informationen und auch alle zum Stadion im Rahmen dieser Versammlung eingebrachten Diskussionsbeiträge und Äußerungen übermitteln (ggf. Protokoll der Versammlung).  
      

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Antworten auf diese Diskussion

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: a.laubner@bezirkszeitung.at
CC: karin.strobl@regionalmedien.at; post@bv14.wien.gv.at; wh@spw.at; franz.lerch@oevp-wien.at; emine.schoebinger@spw.at; barbara.drahosch@chello.at; elisabeth.holzer@gruene.at; hannes_taborsky@hotmail.com; christian.oxonitsch@wien.gv.at; Gerhard Zoigner (MBR Deutschordenstr. 27-35)office@wirsindhuetteldorf.at; ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de
Subject: Artikel in der BZ 31/2014 zum geplanten Allianz-Stadion
Date: Thu, 31 Jul 2014 19:24:31 +0200

 
Sehr geehrte Frau Magistra Laubner,
 
ich beziehe mich auf den Artikel in der heute zugestellten Bezirkszeitung 31-2014 "Grätzel-Infotage: Anrainer zufrieden mit Rapid-Plänen", in welchem die Bezirkszeitung in der Penzing-Ausgabe weitgehend ungefiltert die Inhalte der PR-Seite für das Stadionprojekt übernimmt und auf diese Seite (allianz-stadion.at) verweist.
Gleichzeitig aber wurde das auch Ihnen zugestellte Mail vom 20.7.2014, in dem wir als Anrainer(vertreter) auf die Reaktionen sowie die vorgefundenen Inhalte und damit verbundenen Probleme Bezug genommen haben, von Ihnen UNGELESEN GELÖSCHT (siehe beigefügte Rückmeldung des Mailsystems).
Doch gerade von einem regionalen Medium, das über die Anliegen und Probleme der Bürger in Penzing berichten sollte, hätten wir wahrlich einen anderen Umgang mit so einem bedeutenden Thema erwarten dürfen.
Wir ersuchen Sie in diesem Zusammenhang daher um eine Stellungnahme und eine ausreichende, faire Objektivierung in Ihrer weiteren Berichterstattung!
 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

hochachtungsvoll

Gerhard Kuchta 
(Schriftführer)

_____________________________________________
Von: Alexandra Laubner [mailto:A.Laubner@bezirkszeitung.at] 
Gesendet: Dienstag, 22. Juli 2014 09:22
An: Ernst Schreiber
Betreff: Not read: Erstes Forderungspapier zum Allianz-Stadion
 
Ihre Nachricht 

   An: Alexandra Laubner
   Betreff: Erstes Forderungspapier zum Allianz-Stadion
   Gesendet: Sonntag, 20. Juli 2014 08:23:57 (UTC) Monrovia, Reykjavik

 wurde am Dienstag, 22. Juli 2014 07:21:55 (UTC) Monrovia, Reykjavik ungelesen gelöscht.
 

Anmerkung des Mieterbeirats: KEINE Antwort der Bezirkszeitung - aber ein Bericht über die Petition PRO Stadionneubau!

Noch Fragen???

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: a.laubner@bezirkszeitung.at; penzing.red@bezirkszeitung.at
CC: karin.strobl@regionalmedien.at; post@bv14.wien.gv.at; wh@spw.at; franz.lerch@oevp-wien.at; emine.schoebinger@spw.at; barbara.drahosch@chello.at; elisabeth.holzer@gruene.at; hannes_taborsky@hotmail.com; christian.oxonitsch@wien.gv.at; Gerhard Zoigner (MBR Deutschordenstr. 27-35)office@wirsindhuetteldorf.at; ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de
Subject: Berichterstattung zum "Rapid-Stadion" in der BZ 34-2008 (Penzing)
Date: Thu, 21 Aug 2014 16:36:09 +0200

 
Sehr geehrte Frau Magistra Laubner,
sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich beziehe mich 
 
  • einerseits auf den Artikel in der heute zugestellten Bezirkszeitung 34-2014 auf Seite 13 "Rapid: 900 Anrainer für Stadion-Neubau" samt Schlagzeile auf Seite 1 "Rapid-Stadion neu: 900 Anrainer dafür" 
  • und andererseits auf unser Mail vom 31.7.2014, in dem wir bezüglich des Berichts in der Bezirkszeitung 31-2014 "Grätzel-Infotage: Anrainer zufrieden mit Rapid-Plänen" (während gleichzeitig unser kritisches Mail zum Projekt vom 20.7.2014 von Ihnen UNGELESEN GELÖSCHT worden ist) um eine Stellungnahme und eine ausreichende, faire Objektivierung in der weiteren Berichterstattung ersucht haben.
 
Auf letzteres langte von Ihnen KEINE Stellungnahme ein - und was von der ausreichenden, fairen Objektivierung in der weiteren Berichterstattung zu halten ist, ist allein daran zu messen, dass es es uns schon aufgrund eines kleinen Videos möglich war, die Unterstützer dieser Petition als keineswegs 900 ANRAINER zu entlarven! Das, fragt sich, wäre professionellen Journalisten bei einer qualitativ ausreichenden Recherche - noch dazu trotz unseres ja schon übermittelten Mails - entgangen?
 
Die empörten Reaktionen, die bei uns zu Ihrem Bericht eingehen, sind zahlreich. Viele fragen sich in dem Zusammenhang, welchen Nutzen die Bezirkszeitung aus so einer einseitigen und grundfalschen Berichterstattung zieht. Auch Fragen nach einem möglichen Konnex zu der ganzseitigen Anzeige des Hauptsponsors von Rapid auf Seite 5 dieser Ausgabe 34 wurden gestellt. Auch Fragen danach, welche Berichte der Bezirkszeitung man dann überhaupt noch für richtig und objektiv halten kann. Fragen, die wir weder beantworten werden noch können.
 
Was wir aber können und ab nun tun: Die Bezirkszeitung befindet sich ab nun (in guter Gesellschaft des Kurier) auf unserer SperrlisteWeder erhält die Bezirkszeitung in Zukunft aktiv Informationen über die Begebenheiten und Anliegen von uns, noch stehen wir als Mieterbeirat für Gespräche oder Interviews zur Verfügung.
 
Denn: Besser KEINE Berichterstattung, als SO EINE!
 
Wir werden auch diverse Ansprechpartner in anderen Gemeindebauten bzw. die Bewohner unserer Wohnhausanlage sowie die Anrainer des Stadiongeländes über diesen Schritt und die Gründe dafür in Kenntnis setzen.
 

Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

Gerhard Kuchta 
(Schriftführer)

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: peter.habla@wien.gv.at; gruppe-bb@ma37.wien.gv.at
CC: wh@spw.at; emine.schoebinger@spw.at; ertl@citynetz.at; ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de
Subject: Protest gegen die Pläne zum Allianz-Stadion
Date: Sun, 17 Aug 2014 10:58:36 +0200

 
Sehr geehrter Herr Diplom-Ingenieur Habla,
sehr geehrte Damen und Herren,
 
anbei bringe ich - über ausdrückliche Mieter-Aufforderung - auch Ihnen unseren per Mail vom 20.7.2014 eingebrachten und hier beigefügten Protest zu den Bauplänen bezüglich des Allianz-Stadions und unseren auch hier beigefügten Forderungskatalog dazu (in der geringfügig erweiterten Version 2) zur Kenntnis.
 
Insbesondere berufen wir uns dabei auf den § 69 (1) der Bauordnung für Wien ...
 
Abweichungen von Vorschriften des Bebauungsplanes
§ 69. (1) Für einzelne Bauvorhaben hat die Behörde über die Zulässigkeit von Abweichungen von den Vorschriften des Bebauungsplanes zu entscheiden. Diese Abweichungen dürfen die Zielrichtung des Flächenwidmungsplanes und des Bebauungsplanes nicht unterlaufen. Darüber hinaus darf
1. die Bebaubarkeit der Nachbargrundflächen ohne nachgewiesene Zustimmung des betroffenen Nachbarn nicht vermindert werden,
2. an Emissionen nicht mehr zu erwarten sein, als bei einer der Flächenwidmung entsprechenden Nutzung typischerweise entsteht,
3. das vom Flächenwidmungsplan und Bebauungsplan beabsichtigte örtliche Stadtbild nicht störend beeinflusst werden und
4. die beabsichtigte Flächennutzung sowie Aufschließung nicht grundlegend anders werden.
... wobei schon aufgrund der (schon heute zu hohen) und dann weiter erhöhten Staub- und Feinstaubbelastung einerseits in der Abriss- und Neubauphase und andererseits durch die Bespielung des Stadions in unmittelbarer Nähe von Wohnhausanlagen mit dann wesentlich höherer Zuseherkapazität schon durch das höhere Verkehrsaufkommen und den derzeit immer wieder per Sondererlaubnis gestatteten Pyrotechnikeinsatz nicht nur dem Hauseigentümer Stadt Wien (Wiener Wohnen) für unseren Fall eine Parteienstellung einzuräumen ist, sondern jedem Bewohner unserer Wohnhausanlage
Neben den Fußballspielen im geplanten Allianz-Stadion ist auf die vorgesehenen fast täglichen Veranstaltungen mit bis zu 1000 Besuchern im VIP-Bereich hinzuweisen, welche eine Dauerbelastung für die Anrainer bedeuten würden.
In diesem Sinn ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung (Erstellung eines Umweltverträglichkeitsgutachtens) dringend vorzunehmen, der wir mit großer Skepsis entgegensehen, da eine erhöhte Gefahr für Gesundheitsschäden zumindest nicht auszuschließen ist (Staub und Feinstaub, Abgase, auch per Gutachten bestätigte Zunahme von Lärm, weniger Tageslicht, dafür ggf. dauerndes Kunstlicht, erhöhte Gefahr von Ausschreitungen, ...)
 
Wir ersuchen um die Aufnahme dieses Mails in den Bauakt und um Ihre umgehende schriftliche Rückäußerung dazu.


Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

hochachtungsvoll

Gerhard Kuchta 
(Schriftführer)

Von: XXX
Betreff: neues Rapid-Stadion
An: walter3101@yahoo.de
Datum: Mittwoch, 30. Juli, 2014 15:47 Uhr

Sehr geehrter Herr Kuchta!
mich würde interessieren, wie viele Mieter des Hug Breitner Hof Sie eigentlich vertreten.

Laut Ihren eigenen Aufzeichnungen auf http://hugobreitnerhof.ning.com haben Sie ja nicht gerade hohen Zuspruch bei Ihren Versammlungen... Insgesamt waren bei Ihren Veranstaltungen im ganzen Jahr 8 (!!!) Mieter anwesend - und das von 3.500...

Also Respekt, so ein Medien-Echo zu erhalten, wo einem nicht ein Mal die Mieter (und ich kenne einige davon) zuhören, da muss man schon hartnäckig sein und viel Zeit investieren.

Nichts desto Trotz, ich finde es gut, dass der Verein mit Ihnen in Kontakt ist und versucht für Anrainer bestmögliche Lösungen zu finden. Trotzdem sei Ihnen gesagt, der Großteil ist in den Bau eingezogen, da stand das Stadion schon. Und ich kann auch nicht neben eine Autobahn ziehen, um mich dann zu beschweren, das 10 Jahre später plötzlich doppelt oder dreifach so viele Autos dort fahren (oder Fans ins Stadion kommen). Und ein Fussball-Stadion ist nun mal Anziehungspunkt für Menschen aller Art. So wie in Ihrem Bau wohl auch ein gewisser Prozentsatz von "problematischen" Mietern wohnen, so gehen auch ins Stadion sogenannte "Problemfälle"... Aber solch eine Argumentation ist wohl zu wenig einseitig für Sie - nichts desto Trotz, viele Mieter freuen sich auf das Stadion, viele wohl eher nicht - so ist das nun mal im Leben - nicht alles ist immer Zuckerwatte und rosarot (zum Glück nicht violett).

Rapid hat schon andere Situationen überlebt, und wird auch dies überwinden.

Trotzdem verbleibe ich mit sportlich-fairen und Grün-Weissen Grüßen,
ein Nicht-Randalierender-Rapid-Fan

Sitzung am 03.02.2014
Anwesende Mieterbeiräte: Ernst Schreiber (Vorsitzender)
Friedrich Krickl
Entschuldigt: Walter Kuchta (Vorsitzender-Stellvertreter)
Gerhard Kuchta (Schriftführer)
Asoka Michael Schuster (stv. Schriftführer)
Anwesende Mieter: -
Gäste: -

Sitzung am 03.03.2014
Anwesende Mieterbeiräte: Ernst Schreiber (Vorsitzender)
Gerhard Kuchta (Schriftführer)
Asoka Michael Schuster (stv. Schriftführer)
Entschuldigt: Walter Kuchta (Vorsitzender-Stellvertreter)
Anwesende Mieter: 4
Gäste: -

Sitzung am 07.04.2014
Anwesende Mieterbeiräte: Ernst Schreiber (Vorsitzender)
Gerhard Kuchta (Schriftführer)
Asoka Michael Schuster (stv. Schriftführer)
Friedrich Krickl
Entschuldigt: Walter Kuchta (Vorsitzender-Stellvertreter)
Anwesende Mieter: -
Gäste: -

Zitat von Protokoll:

Sitzung am 05.05.2014
Anwesende Mieterbeiräte: Ernst Schreiber (Vorsitzender)
Gerhard Kuchta (Schriftführer)
Asoka Michael Schuster (stv. Schriftführer)
Entschuldigt: Walter Kuchta (Vorsitzender-Stellvertreter)
Anwesende Mieter: 1
Gäste: -

Sitzung am 02.06.2014
Ort: 1140 Wien, Deutschordenstraße 28
Anwesende Mieterbeiräte: Ernst Schreiber (Vorsitzender)
Walter Kuchta (Vorsitzender-Stellvertreter)
Gerhard Kuchta (Schriftführer)
Entschuldigt: -
Anwesende Mieter: 2
Gäste: -

Sitzung am 07.07.2014
Anwesende Mieterbeiräte: Ernst Schreiber (Vorsitzender)
Gerhard Kuchta (Schriftführer)
Friedrich Krickl
Entschuldigt: Walter Kuchta (Vorsitzender-Stellvertreter)
Anwesende Mieter: 1
Gäste: -

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: XXX
CC: ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de
Subject: RE: neues Rapid-Stadion
Date: Sat, 2 Aug 2014 21:33:30 +0200

Sehr geehrter Herr XXX,
 
vielen Dank für Ihr Mail, zu dem wir Ihnen folgendes mitteilen möchten:
 
Wie viele Mieter des Hugo Breitner Hof wir eigentlich vertreten: 

VERTRETEN tun wir als gewählter Mieterbeirat im Rahmen unserer Funktion bis zum Ende der Funktionsperiode, Neuwahl, Rücktritt etc. ALLE Mieter bzw. deren Mitbewohner und müssen deren Anliegen entsprechend bearbeiten. Dass wir die MEINUNG aller vertreten, behaupten wir nicht (siehe z.B. Sky-Beitrag vom letzten Sonntag), und haben wir nie behauptet. Das ist bei einer Menge von so vielen Hauptmietern und Bewohnern auch nicht möglich.
Allerdings ist diesbezüglich auf einige Missverständnisse hinzuweisen:
Die "Veranstaltungen", auf die Sie (nicht ganz vollständig, aber egal) für 2014 hinweisen, das sind von uns als "offen" organisierte Sitzungen des Mieterbeirats. Hier KANN entweder jemand zuhören kommen (von den meisten deshalb nicht wahrgenommen, weil die Protokolle sowohl im Internet als auch in den Schaukästen veröffentlicht werden - deswegen stehen diese Unterlagen ja auch für Sie zur Verfügung) oder im Rahmen dieser zugleich "Sprechstunde" Anliegen vorbringen, Fragen stellen etc.! Dies wird deshalb sehr wenig wahrgenommen, weil wir einerseits entsprechend oft in der Anlage präsent sind, und andererseits auch unsere Erreichbarkeit bekannt ist, von der Sie ja auch Gebrauch gemacht haben. Allerdings haben Sie dabei meinen Vater statt mich erwischt, aus welchem Grund und Kontext heraus auch immer - und ein fast 84jähriger ruft nicht tagtäglich seine Mails ab. Aber wie Sie sehen: Auch in diesem Fall ging Ihre Einmeldung nicht verloren, und können wir auch entsprechend Antwort geben - wenn auch ein wenig verspätet, wofür wir uns entschuldigen. Eine breite Teilnahme der Mieter ist da schon von den Räumlichkeiten her vollkommen unmöglich. Wir sind froh, wenn wir 10 Leute in dem kleinen Mieterbeiratslokal unterbringen (inkl. anwesender Mietervertreter oder sonstiger Gäste).
Um auf die laufenden Kontakte zurückzukommen: Allein auf dem Fußweg zu meinen Eltern vor 2 Tagen (rund 315 m Luftlinie) hab ich hin und zurück mit über 10 Leuten gesprochen - und mit mehr als der Hälfte davon (auch) zum Stadionthema! Und als bekannt breit engagierter Mieterbeirat wird uns auch ein entsprechend breites Basisvertrauen seitens der Mieter entgegengebracht: "Ach, die machen das schon!" Das ist zwar einerseits erfreulich, für Außenstehende punkto des nach außen sichtbaren Effekts aber andererseits auch oft befremdlich - wie für Sie. 
Entscheidend zum Stadionthema wird letztlich - wie schon angekündigt - von unserer Seite aus eine Mieterversammlung sein, so wie das Mietermitbestimmungsstatut das auch formal vorsieht. In dieser werden wir über Status und Ergebnisse berichten und eine Abstimmung darüber abhalten, ob wir aufgrund von zufriedenstellenden Entwicklungen (was wir sehr hoffen) die notgedrungen formal ausgesprochene Forderung nach fristloser Kündigung des Pachtvertrags zwischen der Stadt Wien und dem SK Rapid wieder aufheben dürfen.
Zu Ihrer angesprochenen Kritik einer - laut Ihrer Meinung - nicht ausreichenden Rückendeckung durch die Zustimmung der Mieter dürfen wir allerdings auch bemerken, dass sich aufgrund schon der Größe unserer Wohnhausanlage unser Vorgehen nicht am Willen der am wenigsten Betroffenen oder einem gebildeten Durchschnitt orientieren dürfte, sondern dass auch die am stärksten negativ Betroffenen einen Anspruch auf zukünftige Verbesserungen statt Verschlechterungen aus einem Stadionneubau haben - wenn schon die derzeitige Situation so gestaltet ist, dass der Pachtvertrag eigentlich längst hätte gekündigt werden müssen.
Darauf werden wir in der Mieterversammlung hinweisen und eine Empfehlung (je nach Lage der Dinge) aussprechen - entscheiden tun aber die darin Stimmberechtigten mit Mehrheitsbeschluss. 
Der Verein mit uns in Kontakt ist und versucht für Anrainer bestmögliche Lösungen zu finden:
 
Leider sieht das im Detail dann ganz anders aus, als die Schlagworte des SK Rapid in den Medien und der Öffentlichkeit verheißen. Von einer bestmöglichen Lösung für die Anrainer sind wir leider weiter entfernt denn je. Siehe hier
Der Großteil ist in den Bau eingezogen, da stand das Stadion schon. Und ich kann auch nicht neben eine Autobahn ziehen, um mich dann zu beschweren, das 10 Jahre später plötzlich doppelt oder dreifach so viele Autos dort fahren (oder Fans ins Stadion kommen): 
Hier geht es ja nicht um das bestehende Stadion, sondern um einen Neubau, der nicht nur eine entsprechend größere Besucherkapazität (plus 65 Prozent) vorsieht, sondern auch alle Grenzen der bestehenden Flächenwidmung sprengt (Größe der bebaubaren Fläche, Gebäudehöhe, ...). Mir persönlich ist es unverständlich, wie der SK Rapid der Öffentlichkeit und seinen Mitgliedern unter diesen Voraussetzungen bzw. eher dem Fehlen solcher ein derartiges Projekt als praktisch vor der Umsetzung präsentieren konnte. Genau genommen hätte man mit dem selben (fehlenden) Recht davon ausgehen können, das Allianz-Stadion auf dem Stephansplatz zu bauen. 
Und auch wenn es nachweislich trotz aller derzeitigen Probleme mit "Fans" bisher NICHT darum gegangen ist, den SK Rapid oder das Stadion zu vertreiben, so muss doch gesagt werden, dass sich bei den Mietern die Stimmen mehren, dass das Stadion überhaupt wegkommen soll. Begründung dafür sind einerseits die Ausmaße des geplanten Projekts, andererseits aber auch die nicht und nicht abreißenden Vorkommnisse, in welche "Rapid-Fans" immer wieder verwickelt sind. Siehe z.B. letztens die Begebenheiten bei der Heimreise vom Spiel gegen Red Bull Salzburg. Es wird also vielleicht sogar schon schwierig, die Mehrheit der Mieter von einem nachgebesserten und entsprechend mit Garantien unterlegten Kompromiss zu überzeugen, der für alle Beteiligten halbwegs lebbar sein könnte. Unser auf der jetzigen Basis erarbeitetes Forderungspapier zum Stadionneubau bewegt sich durchaus im Bereich des Machbaren, wenn ALLE Beteiligten wirklich eine  Konsenslösung und eine rasche Umsetzung wollen.
Ganz abgesehen davon, dass wir ein Gemeindebau mit grundsätzlich relativ hoher Altersstruktur sind. Allein mir fallen gut und gerne rund 100 Mietobjekte ein, in denen immer noch Bewohner seit meiner Kindheit hier wohnen (und ich bin 59).
Und ein Fussball-Stadion ist nun mal Anziehungspunkt für Menschen aller Art. So wie in Ihrem Bau wohl auch ein gewisser Prozentsatz von "problematischen" Mietern wohnen, so gehen auch ins Stadion sogenannte "Problemfälle"... 
Die Frage ist immer, was daraus wird und wie sich das Ganze dann für die Allgemeinheit leben lässt. Wir haben hier ja auch im Rahmen unserer ehrenamtlichen Funktion die eine oder andere Aufgabe zu bewältigen (Tendenz steigend). Das Stadion und der Betrieb rings um kommt dabei ja noch hinzu. Und die hier aufzuzeigende Gegenwart, so bedauerlich das ist, ist halt bezüglich des Fanverhaltens für die Zukunft (bei über 10.000 Besuchern im neuen Fansektor Süd statt rund 2.600 im heutigen Block West und der weiteren zu erwartenden allgemeinen Entwicklung) eine gewaltige Hypothek für so ein Vorhaben wie den Stadionneubau. 
Nachdem positive Veränderungen in der Fankultur durch nichts außer Lippenbekenntnissen auch nur irgendwo am Horizont absehbar sind, wird man aus Sicht der unmittelbar betroffenen Anrainer eben andere Vorkehrungen einfordern müssen.
Sie sind sicher nicht ungehalten, wenn ich auf die Schlussbemerkungen Ihres Mails nicht eingehe.

Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof
mit freundlichen (und persönlich auch grün-weissen) Grüßen

Gerhard Kuchta 
(Schriftführer)

Die in der Bezirksvertretersitzung Penzing vom 10.9.2014 zum Stadionneubau-Projekt eingebrachten Anfragen von BR Wolfgang Krisch (Grüne).

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: christian.oxonitsch@wien.gv.at; michael.ludwig@gws.wien.gv.at; peter.habla@wien.gv.at; post@bv14.wien.gv.at; wh@spw.at; emine.schoebinger@spw.at
CC: manfred.juraczka@oevp-wien.at; david.ellensohn@gruene.at; johann.gudenus@fpoe.at; wolfgang.aigner1@utanet.at; barbara.drahosch@chello.at; elisabeth.holzer@gruene.at; hannes_taborsky@hotmail.com; franz.lerch@oevp-wien.at; ertl@citynetz.at; Polizei - LPD-Wien; krammer@skrapid.com; christoph.peschek@gpa-djp.at; gartler@skrapid.com; redaktion@oe24.at; christian.mayr@wienerzeitung.at; redaktion@derstandard.at; andreas.koller@salzburg.com; pelinka.peter@news.at; klenk@falter.at; redaktion@kleinezeitung.at; chronik@wienerbezirksblatt.at; redaktion@heute.at; wiener.stadtkrone@kronenzeitung.at; martin.stuhlpfarrer@diepresse.com; peter.unger@orf.at; redaktion@wientv.org; office@radioarabella.at; christian.rainer@profil.at; pruckner.othmar@trend.at; office@wirsindhuetteldorf.at; Gerhard Zoigner (MBR Deutschordenstr. 27-35); ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de
Subject: Bauverhandlung zum Allianz-Stadion-Projekt
Date: Wed, 17 Sep 2014 16:37:21 +0200

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben gerade über Medien erfahren, dass laut dem SK Rapid am 26.9.2014 die alles entscheidende Bauverhandlung zum Bau des Allianz-Stadions stattfinden soll.
Da wir z.B. keinerlei Kenntnis von diesem Termin haben (andere direkte Anrainer wohl auch nicht), erhebt sich die Frage: Wie und durch wen werden dabei die Anrainer-Interessen vertreten sein - und wie werden die eingebrachten Einsprüche und Beschwerden dabei behandelt?
 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

hochachtungsvoll

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

To: gerhard_kuchta@hotmail.com
CC: andrea.kalchbrenner@wien.gv.at; peter.habla@wien.gv.at; christoph.peschek@gpa-djp.at; gartler@skrapid.com; krammer@skrapid.com
Subject: Antwort: Bauverhandlung zum Allianz-Stadion-Projekt
From: wilhelm.holzgruber@spw.at
Date: Fri, 19 Sep 2014 08:57:04 +0200

Sehr geehrter Herr Kuchta,
sehr geehrte Frau Bezirksvorsteherin, liebe Andrea, zur Info,
sehr geehrte Herren des SK Rapid und der Behörde,

herzlichen Dank, Herr Kuchta, für ihre Nachricht, aber der Bezirk weiss natürlich von der angesetzten Bauverhandlung und wird einen Vertreter/eine Vertreterin dazu entsenden, der/die den Standpunkt des Bezirks und die Bedenken der Bürger im Rahmen der Verfahrenszulässigkeiten einbringen wird.

Selbstverständlich ist davon auszugehen, dass gerade bei einem Projekt dieser Größenordnung die Ladung zur Bauverhandlung den rechtlichen Vorgaben striktest entspricht.
Warum sie nicht von der Verhandlung in Kenntnis gesetzt wurden, entzieht sich meiner Kenntnis, aber ich gehe davon aus, dass ihnen dies der Verhandlungsleiter bzw. die einladende Behörde hinlänglich begründen können wird.

Weites darf ich ja noch darauf hinweisen, dass das Ergebnis der Bauverhandlung nach Abschluss allfälliger Erhebungen durch die Behörde ja dann auch noch im Bezirks-Bauausschuss behandelt werden wird bzw. behandelt werden muss.
Darüber hinaus, hat der Bezirk ja auch noch den seitens des SK Rapid angekündigten "Letter of Intent" beim SK Rapid eingefordert. Dieser Letter ist aber - meines Wissens - bis jetzt leider noch nicht in der Bezirksvorstehung eingelangt. Sobald dies der Fall ist, erfolgt natürlich die umgehende Kommunikation dazu.

Bezüglich ihrer Nichtladung zur Bauverhandlung selbst darf ich sie nur nochmals an die ladende Behörde verweisen. Seitens des Bezirks können diesbezüglich aus rein rechtlichen und verfahrenstechnischen Gründen keine Einladungen ausgesprochen werden, wie auch nicht durch den SK Rapid.

Wie ursprünglich im Juni zwischen uns vereinbart, sende ich dieses Mail nur an den unmittelbar betroffenen Adressatenkreis und vermeide somit hoffentlich großflächige "Verwirrungen".

Mit besten Grüßen (Anm.: private Info entfernt)

W. Holzgruber

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: peter.habla@wien.gv.at; gruppe-bb@ma37.wien.gv.at; michael.ludwig@gws.wien.gv.at; post@wrw.wien.gv.at; walter.krauss@wien.gv.at; christian.oxonitsch@wien.gv.at; post@bv14.wien.gv.at; emine.schoebinger@spw.at; ertl@citynetz.at; maria.vassilakou@wien.gv.at; ulli.sima@wien.gv.at; post@ma22.wien.gv.at
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Subject: Stellungnahme zum geplanten Allianz-Stadion in Wien-Penzing
Date: Sun, 21 Sep 2014 19:37:55 +0200

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
für die angesetzte und nun auch laut Bezirksvertretung Penzing bestätigte Bauverhandlung zum geplanten Allianz-Stadion am 26.9.2014 erlauben wir uns, folgende zusammenfassende Stellungnahme offiziell einzubringen, die im Rahmen der weiteren Vorgehensweise (auch über die besagte Bauverhandlung hinaus) - zum Schutz der per Statut anbefohlenen Mieter auch von Stadt Wien - Wiener Wohnen als gegebenenfalls geladener Hauseigentümer der benachbarten Wohnhausanlagen - ausreichend zu berücksichtigen ist:
 
Spätestens seit den Ausschreitungen beim Freundschaftsspiel Rapid - 1. FCN mit gerichtlichem Nachspiel (aber auch schon davor - insbesondere bei sogenannten Hochsicherheitsspielen) bestanden schon auf Basis des Status Quo (also im "alten" Hanappistadion) durch einerseits das Verhalten zahlreicher Stadionbesucher als auch durch die polizeilichen Maßnahmen maßgebliche Beeinträchtigungen für die Anrainer (z.B. großräumige Absperrungen und Sicherheitszonen). Viele Menschen hier in der Umgebung haben (nach wie vor) Angst - auch durch die anscheinend recht geringe Einwirkung auf das Fanverhalten durch den Verein bzw. die sogar aufschaukelnde Wirkung polizeilichen Einschreitens (siehe Bericht). Zum Vandalismus und der Gewaltbereitschaft durch "Fans" fand sich z.B. weder in der Ist-Analyse noch im Zukunftskonzept für den SK Rapid bei seiner weichenstellenden Hauptversammlung am 18.11.2013 irgendeine Erwähnung. 
 
Gemäß den Aushängen der Landespolizeidirektion Wien ist die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit beim Spielbetrieb auf dem Gelände durch den SK Rapid als Veranstalter schon jetzt auf Basis dieses Status Quo nicht gegeben gewesen (sogar bei so "brisanten" Spielen wie gegen den WAC etc.). 
 
Aufgrund dessen hatte der Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof zum Schutz der Mieter - detailliert begründet - die unverzügliche Anwendung der dafür vorgesehenen Punkte 3a und 13 c der Bedingungen zum Pachtvertrag vom 14. November 2011 verlangt, die vorsehen, dass die Verpächterin des Stadiongeländes (Stadt Wien, vertreten durch die MA 51, Sportamt"zur Wahrung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit bzw. der Einhaltung der gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen" berechtigt ist, die außerordentliche Kündigung des Pachtvertrages - d.h. ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist und mit sofortiger Wirkung - gegenüber dem Pächter (SK Rapid Wien) auszusprechen
 
Dies wurde insbesondere deshalb gefordert, da trotz geplanter massiver Kapazitätserweiterung im Rahmen des Stadionneubaus keinerlei ausreichende Maßnahmen oder Garantien absehbar waren, dass sich die Lage für die Anrainer - wie von Rapid immer versprochen - tatsächlich und einigermaßen garantiert deutlich verbessert. Dort, wo es um Verbesserungen ging, blieben die Zusicherungen vage oder entpuppten sich bei näherem Hinsehen gar als unwahr. Auch ein zugesagter "Letter of Intent" des Vereins steht nach wie vor aus. Vielmehr liegen - in der Folge detailliert dargestellt - maßgebliche weitere Verschlechterungen klar auf der Hand.
 
Die Stadt Wien hat jedoch statt der fristlosen Kündigung des Pachtvertrags mit dem SK Rapid erst kürzlich durch den Übergang von der Verpachtung des Geländes zu einem Baurecht für den SK Rapid für das geplante neue Stadion offenbar auf diese Kündigungsmöglichkeit und somit den Schutz der Anrainer verzichtet - was bezüglich allfälliger rechtlicher Konsequenzen daraus noch in der Folge näher zu prüfen sein wird.
 
Der oben angeführte "Letter of Intent" des SK Rapid wäre aufgrund der stark zersplitterten Zuständigkeiten (SK Rapid, Polizei, Stadt bzw. Bezirk, Unternehmen der Stadt Wien, ...) aber leider alleine auch gar nicht ausreichend. Und hier ist neuerlich mit Nachdruck darauf zu verweisen, dass auch seitens der übrigen Stellen verbindliche und festgeschriebene Zusagen in jeder Hinsicht ausstehen bzw. sich die für die Umfeldorganisation entscheidende Polizei aus dem gesamten Diskussionsprozess sogar offiziell herausgenommen hat. Das von uns bereits am 24.9.2013 geforderte Gespräch, an dem neben den Anrainervertretern (Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof, Bürgerinitiative, ...) entscheidungsbefugte Vertreter ALLER zur Problemlösung erforderlichen Parteien (Rapid, Stadtverwaltung, Bezirk, Polizei, ggf. auch MA 48, Wiener Linien, ...) teilnehmen sollten, und in dem einerseits in transparenter Weise konkrete Pläne/Lösungsansätze (kurz-, mittel- und langfristig) präsentiert und auch verbindliche, einzuhaltende Vereinbarungen getroffen werden müssten, hat bis heute nicht stattgefunden!
 
Und das angesichts einer Situation, wo schon wochenlang herumstehende Tretgitter für die Zuständigen zum schier unlösbaren Dauerproblem werden können, oder im Kostenvergleich lächerliche fixe Halteverbotstafeln aufwandsmäßig zum Großprojekt mutieren.
 
Hinzuweisen ist der guten Ordnung halber auch auf den Umstand, dass unsererseits die sogenannte Petition "Initiative Hütteldorf für Rapid Stadion neu", die in den Petitionsausschuss des Wiener Gemeinderats eingebracht worden ist, offiziell beeinsprucht wurde, insbesondere da es sich nachweislich um keine Anrainerinitiative aus der Umgebung des Stadions handelt, sondern offensichtlich nur der Anschein einer solchen in der Öffentlichkeit erweckt werden soll. So wie zuvor der Politik und den Medien erzählt wurde, man wäre seitens des Vereins sowieso mit den Anrainervertretern in Kontakt (ja, aber ohne zählbares konsensuales Ergebnis zum Neubauprojekt) und die Anrainerinformationstage hätten die Anrainer auch entsprechend zufriedengestellt (wobei man z.B. einen skeptischen Mieter wiederum damit beruhigen wollte, das Vorhaben wäre sowieso mit dem Mieterbeirat abgestimmt). Management by Propaganda, weiter nichts!
 
Auch wenn nun in diesem Kontext - trotz der zumindest anscheinend noch fehlenden formalen Zustimmungen - nebenan bereits die Baumaschinen für den Abriss des alten Stadions auffahren, und man seitens der Stadtverantwortlichen anscheinend dem äußerst knappen Terminplan des SK Rapid weniger in die Quere kommen will, als den begründeten Anrainerbedürfnissen Genüge zu tun (Deja vu's wären auch bloßer Zufall), und es offenbar schon die ganze Zeit über beabsichtigt war, die Betroffenen vor vollendete Tatsachen zu stellen
 
So wird man Probleme dieser Tragweite für weite Teile eines Wiener Wohnbezirks nicht lösen können!
Denn schon für die unmittelbar bevorstehende Abbruchphase des Stadions ist wie für den späteren Bau des neuen Stadions (Transporte, Baufahrzeuge, Staubbelastung, Nacht- und Wochenendarbeit, ...) aus dem bisherigen Vorgehen der Verantwortlichen und den ehrgeizigen Terminplänen des Bauwerbers für uns Anrainer nur mehr das Schlimmste zu befürchten!
Die Haupt-Kritikblöcke am Neubauprojekt liegen schon bei grober Überprüfung klar auf der Hand:

 

  • Die Dimensionen des Stadions - sowohl in der Höhe als auch in der Ausdehnung: Weder die vorgegebenen Höhen noch die Ausdehnungen (Grenzen des Bauplatzes, Gesamt-Quadratmeterzahl) werden eingehalten (siehe Flächenwidmungsplan und Plandokument 7480)!

  • Statt max. 11.000 m2 umfasst sogar das Hanappistadion laut unseren - amateurhaften - Ausmessungen mehr als die erlaubten Quadratmeter. Das neue, größere Stadion samt direkt angebautem westlichen Röhrentrakt noch viel, viel mehr! Die im Vergleich zu heute weiter nach Norden gezogene Stadionfront bringt zusätzliche direkt Betroffene aus der Baulichkeit selbst.
  • Höchster Punkt der Träger30,16 mOberkante Dachhaut neu26,65 MeterOberkante (Attika)23,75 Meter,  Oberkante Dachhaut neu (Ostseite)22,75 m - statt laut Flächenwidmung erlaubten maximal 20 Metern, und statt der Oberkante Dach außen derzeit (Ostseite)13,70 m!!! In dem Zusammenhang ist auch zu prüfen, ob in den Plänen die Angaben zur Stadionhöhe tatsächlich schlüssig sind: Auf der Ansicht der Ostseite ist die Oberkante der Dachhaut mit 22,75 m angegeben. Und gemäß Darstellung kann nur diese Höhe für die Berechnung des Lichteinfalls maßgeblich sein. In der dafür angefertigten Seitenansicht ist aber offenbar eine andere Kante / Vergleichshöhe eingezeichnet, die niemals diesem Wert entsprechen kann
  • Obwohl der SK Rapid von keinen Nachteilen daraus für die Anrainer spricht, weil das Stadiongebäude (wegen der geschlossenen Ecken und dem stehenbleibenden Mast ja zwangsweise) etwas weiter nach Westen versetzt wird, wird schon bei einfachsten Skizzen evident, dass dies unrichtig ist! Schon auf geringster Distanz wirkt sich die weit größere Gebäudehöhe ganz massiv aus. Und zwar - so lange das Stadiongebäude Relevanz hat - je höher oben und je weiter weg, desto mehr! Deshalb täuscht natürlich der vom Boden weg ganz knapp am Stadion gewählte Blickwinkel über die tatsächlichen Beeinträchtigungen hinweg (weil doppelt günstig - unmittelbar an der alten Stadionwand würde man von einem nach hinten versetzten neuen Stadion gar nichts sehen, selbst wenn es hundert Meter hoch wäre). 
  • Wie sehr diese Aspekte für die unmittelbaren Anrainer relevant sind, wird wohl am besten durch Luftaufnahmen belegt, die klar und deutlich zeigen, wie nah die Wohnobjekte heute schon am jetzt viel kleineren und viel niedrigeren Stadion liegen.

 

  • Es sind nicht maximal 17.500 Besucher wie heute, nicht die zuerst kolportierten 24.000 Besucher, nicht die dann später mitgeteilten 28.000, sondern fast 29.000 Besucher Maximum (an Menschen insgesamt sogar weit mehr): 28.474 plus 264 Plätze im 2. Logengeschoß = 28.738 (plus natürlich Presse, viel mehr Ordner und sonstige Beschäftigte/Einsatzkräfte im Stadion, viel mehr Polizei, ...). Aber schon auf rein offizieller Basis sind es bei ausverkauftem Haus über 64 % mehr an Besuchern.

 

  • Allein im "Hardcore-Fanblock" sind statt den - laut Auskunft von Rapid - heutigen rund 2.600 Fans im Block West des alten St. Hanappi nicht wie bisher kolportiert 8.000, sondern gezählte 10.064 "Fans" im Heimblock (Süd) als Maximum vorgesehen - auf Stehplatz! Also rund das VIERFACHE - weit mehr als die Hälfte der heutigen Stadionkapazität! Wenn sich schon heute im wesentlich kleineren "Block West" die Emotionen fallweise bis zu einer überaus problematischen und nicht mehr eindämmbaren Höhe aufschaukeln (z.B. beim Platzsturm am 22.5.2011), wie dann erst im späteren riesigen Südblock auf Stehplatz??? Der SK Rapid versicherte immer wieder, dass man durch das nun neue Stadion nicht mehr "Problemfans" ins neue Stadion lassen will, sondern Familien etc. und "gehobenes Klientel" zu gewinnen versucht. Dass die vorgestellte Stehplatz-Lösung diesem Anspruch auch nur in irgendeiner Weise gerecht werden kann, ist klar und deutlich zu bestreiten. Hinzu kommt die sich sich wohl in näherer Zukunft weiter verschärfende wirtschaftliche und soziale Situation: Ein deutliches Plus, nicht ein Minus an Problempotential ist in Wahrheit im neuen Stadion zu erwarten!

  • Bereits die von Rapid ausgehängte Schallstudie sprich klar und deutlich davon, dass es bereits nach einer relativ kurzen Distanz (z.B. ab der Linzer Straße nach Norden sehr wohl eine Erhöhung statt einer Verringerung der Lärmbelastung geben wird. Die hier enthaltene Bagatellisierung und die Basisannahme der nur geringen Erhöhung der Schallemission können wir aufgrund der Gegebenheiten in keiner Weise nachvollziehen, da wir zahlreiche Parameter für zuwenig berücksichtigt erachten.  

 

  • Auf die nicht so wie ursprünglich zugesicherten Gegebenheiten beim Flutlicht (nicht im Dach integriert, sondern in geraumer Höhe über dem Dach), die Ausleuchtung der Stadion-Außenseite selbst, die hell erleuchteten großen Logos, die potentielle Gefahr des dann doch erstrahlend oder bestrahlt verbleibenden alten Flutlichtmastes etc. muss wohl hinsichtlich Lichtbelastung für die Anrainer nicht gesondert eingegangen werden. Hier ist die Kommunikation des SK Rapid besonders unverständlich, dass diese Belastung sinken würde. In Wahrheit ist klar absehbar, dass sie steigt.

 

  • Die generös vom SK Rapid angebotenen Parkplätze für TV, Polizei und Gästebusse entpuppen sich beim genaueren Hinsehen als lapidare Erfüllung der 180 zusätzlichen Pflichtstellplätze, die sowieso hätten errichtet werden müssen (nur 136 im geschilderten Bereich - und die nicht öffentlich zur Verfügung!). Und selbst diese 180 Pflichtstellplätze würden angesichts der zusätzlich möglichen Zusehermenge von 11.238 Besuchern ja nicht einmal einen Tropfen auf den heißen Stein bedeuten. Denn umgerechnet bedeutet dies: Nur 1,6 % der zusätzlichen Besucher würden mit dem Auto anreisen! Von den zusätzlichen Sicherheitskräften aufgrund der geballten Hardcore-Fanmenge im Südsektor sei hier noch gar nicht die Rede. Ob unter diesen Gegebenheiten die vorgesehene Stellplatzkapazität auf dem Stadiongelände für die vielen notwendigen Einsatzfahrzeuge ausreichen würde und die Exekutive überhaupt willens ist, ihre Wagen tatsächlich im geschlossenen Pulk gleich neben den Gästebussen zu parken,  ist mehr als fraglich. Statt einer Verbesserung ist aus dem Grund vielmehr eher mit Ausweitungen von Sperrzonen und Absperrungen zu rechnen. Für das Gegenteil gibt es derzeit weder verbindliche Zusagen der Exekutive noch andere zwingende Beweise. Auch die angekündigten kombinierten Garagen-Tickets für die P&R-Anlage Hütteldorf mit den Abo-Karten (analog den bisherigen Kombinationen mit den Wiener Linien), um den Stellplatzdruck an Spieltagen für Anrainer zu minimieren, dürften höchstwahrscheinlich nur mit der sowieso bestehenden und zu erfüllenden Pflichtstellplatz-Auflage für das dann weit größere Stadion in Zusammenhang stehen. Sie sind also keine zusätzliche erleichternde Maßnahme, sondern bloß notwendige minimale Pflichterfüllung aufgrund der wachsenden Stadiongröße!

  • Für Spiele, wo die An- und Abreise der Gästefans nicht mit Bussen erfolgt (z.B: Wiener Derby, Anreise mit dem Zug wie bei der dann so dramatisch ausartenden "freundschaftlichen Begegnung" Rapid -  1. FCN), ist kein wie auch immer geartetes Organisationskonzept bekannt (An- und Abmarsch, ggf. Organisation ab der Zugsankunft bis zur Zugsabfahrt, ...). 

  • Anzahl und Art der Veranstaltungen: Auch hier ist leider den bisherigen Beteuerungen von Rapid, es würde sich um eine ausschließlich für den Fußball genutzte Anlage handeln und die Zahl der Veranstaltungen würde auf heutigem Niveau bleiben, keinerlei Glauben zu schenken. Schon heute ist seitens des SK Rapid im VIP-Bereich von bis zu 300 Veranstaltungen jährlich mit bis zu je 1000 Besuchern die Rede. Das bedeutet im Klartext (die Fußballspiele eingerechnet - auch solche, die keine Bewerbsspiele der ersten Mannschaft des SK Rapid sind, z.B. Nachwuchsturniere etc.) de facto täglich mindestens eine Veranstaltung durchaus relevanten Ausmaßes. Mit allen Konsequenzen daraus für die Anrainer (Verkehr, verknappte Parkplätze, ggf. Lärm wie z.B. Lautsprecherdurchsagen und Schmutz etc.).

  • Mantelnutzung des Stadions, Fanzone/Rapiddorf:  Auch hierzu gibt es noch keinerlei verbindliche Zusagen. Die bisherigen Aussagen des SK Rapid haben sich als nicht ausreichend tragfähig erwiesen (siehe oben).

  • Schmutz, Vandalismus: Auch wenn hier der SK Rapid eine nachfolgende Reinigung unserer Wohnhausanlage (bisher ebenfalls unverbindlich) zugesagt hat, ist vom Ausgangspotential her mit einer Ausweitung um rund 60% zu rechnen.  Die Kostentragung aus Vandalismusschäden ist überhaupt gänzlich offen.

  • Aufgrund der (schon heute zu hohen) und dann weiter erhöhten Staub- und Feinstaubbelastung einerseits in der Abriss- und Neubauphase und andererseits durch die Bespielung des Stadions in unmittelbarer Nähe von Wohnhausanlagen mit dann wesentlich höherer Zuseherkapazität schon durch das höhere Verkehrsaufkommen und den derzeit immer wieder per Sondererlaubnis gestatteten Pyrotechnikeinsatz  ist eine erhöhte Gefahr für Gesundheitsschäden für die Bewohner der Umgebung zumindest nicht auszuschließen (Staub und Feinstaub, Abgase - zusätzlich auch die per Gutachten bestätigte Zunahme von Lärm, weniger Tageslicht, dafür ggf. dauerndes Kunstlicht, erhöhte Gefahr von Ausschreitungen, ...). 


Aus diesen Gründen protestieren wir - unter Berufung auf (unter anderem) den § 69 (1) der Bauordnung für Wien - gegen das hier präsentierte Projekt und verlangen - schon aufgrund von klaren Verstößen gegen die geltende Flächenwidmung - dessen Ablehnung in der offenbar geplanten Form!

Keinesfalls ist dem Bauwerber ohne entsprechende Flächenwidmung eine Baubewilligung zu erteilen, um dann eventuell mittels nachträglicher Anlass-Abänderung die Flächenwidmung später die rechtlichen Vorgaben dem neu errichteten Baubestand und ungerechtfertigt überschießenden Willen des Bauwerbers anzupassen. 
 
Stattdessen ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung (Erstellung eines Umweltverträglichkeitsgutachtens) dringend vorzunehmen, bei der nicht nur dem Hauseigentümer Stadt Wien (Wiener Wohnen) für unseren Fall eine Parteienstellung einzuräumen ist, sondern jedem Bewohner unserer Wohnhausanlage. 
 
Anzunehmender Weise hat der Bauwerber daraufhin seine Pläne an die bestehende Flächenwidmung bzw. das den Anrainern zumutbare Maß anzupassen und das Bauprojekt entsprechend zu redimensionieren.

Die Stehplatz-Variante wird aus den voranstehenden Gründen vehement beeinsprucht. Sollte diese dennoch beibehalten werden, sind aber jedenfalls auch alle damit verbundenen Auflagen auf diese dann gegebene maximale Zuschauerkapazität auszulegen (Pflichtstellplätze etc.).
 
Eine Betriebsgenehmigung für das freie Innere des Stadions darf jedenfalls nicht über Fußballveranstaltungen hinausgehen, die für das räumliche Innere des Stadions soll für sonstige Veranstaltungen eine Wochenendruhe vorsehen und hat auf alle Fälle die einzuhaltende Nachtruhe ab 22 Uhr ausreichend zu berücksichtigen.
 
Ohne vom Bezirk abgenommenes, zufriedenstellendes  Verkehrskonzept ist keine Bau- oder Betriebsgenehmigung zu erteilen. 
 
Da die Stadt Wien ausgeschlossen hat, über das bisherige Ausmaß hinaus steuerliche Mittel für das Stadion aufzuwenden, besteht außerdem das Risiko einer Bauruine, falls der SK Rapid aufgrund sportlicher Misserfolge bzw. wirtschaftlicher Probleme die für das Projekt aufgenommenen Kredite nicht ausreichend bedienen kann (festgelegte „Finanzierbarkeit ohne persönliche Haftungsübernahmen“).
 
 
Zur Vervollständigung fügen wir diesem Mail auch das Forderungspapier seitens des Mieterbeirats im Hugo Breitner Hof zum Stadionprojekt bei.
 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof (und ebenso als Privatperson)

hochachtungsvoll

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)


From: XXX@wien.gv.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
Subject: zu Bauverhandlung zum Allianz-Stadion-Projekt
Date: Mon, 29 Sep 2014 12:17:09 +0000

Im Auftrag des Herrn Abteilungsleiters Mag. Dr. Cech.

Mit freundlichen Grüßen
XXX
MA 37 - Zentrale

Beigefügt war dieses Schreiben.

Zitat: Zur Fragestellung der Interessensvertretung dieser nicht als Parteien geltenden Personengruppe kann nur auf die bei der Bauverhandlung geladene Bezirksvertretung hingewiesen werden. Im Übrigen werden die Bauvorschriften hinsichtlich der Anrainerrechte auch amtswegig von der Baubehörde geprüft.

Und auf beides wird noch zurückzukommen sein!

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: post@bv14.wien.gv.at; emine.schoebinger@spw.at; wh@spw.at
CC: barbara.drahosch@chello.at; elisabeth.holzer@gruene.at; hannes_taborsky@hotmail.com; franz.lerch@oevp-wien.at; ertl@citynetz.at; office@wirsindhuetteldorf.at; Gerhard Zoigner (MBR Deutschordenstr. 27-35); ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de
Subject: FW: zu Bauverhandlung zum Allianz-Stadion-Projekt
Date: Tue, 30 Sep 2014 06:27:58 +0200

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich verweise auf den Passus "Zur Fragestellung der Interessensvertretung dieser nicht als Parteien geltenden Personengruppe kann nur auf die bei der Bauverhandlung geladene Bezirksvertretung hingewiesen werden. Im Übrigen werden die Bauvorschriften hinsichtlich der Anrainerrechte auch amtswegig von der Baubehörde geprüft." aus dem beiliegenden Schreiben der MA 37, die Vorkorrespondenz mit Ihnen zum Thema des Projektes "Allianz Stadion" - z.B. unser auch an Sie gerichtetes Mail vom 21.9.2014 mit ganz konkreten Einwänden gegen das Bauvorhaben, sowie die Zusicherungen der Bezirksvorstehung Penzing vom 13.6.2014 (und andere ähnliche Mails, in denen uns eine ausreichende Interessenswahrung seitens des Bezirks zugesichert worden waren, wenn dann einmal konkrete Pläne zum Stadion vorliegen) und frage Sie, wie es aufgrund dessen zur dann so positiven Berichterstattung seitens des Bauwerbers und in den Medien bezüglich des Ausgangs dieser Bauverhandlung kommen kann.
Bitte um unverzügliche Klarstellung dazu!
 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

mit freundlichen Grüßen

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

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