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Heute wurde seitens des Mieterbeirats im Hugo Breitner Hof in einem Mail an Stadtrat Oxonitsch, Frau Bezirksvorsteherin Kalchbrenner, die Landespolizeidirektion Wien und den SK Rapid aufgrund der derzeitigen Situation folgendes angefordert:

  • Ein Gespräch, an dem neben den Anrainervertretern (Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof, Bürgerinitiative, ...) entscheidungsbefugte Vertreter aller zur Problemlösung erforderlichen Parteien (Rapid, Stadtverwaltung, Bezirk, Polizei, ggf. auch MA 48, Wiener Linien, ...) teilnehmen, und in dem einerseits in transparenter Weise konkrete Pläne/Lösungsansätze (kurz-, mittel- und langfristig) präsentiert und auch verbindliche, einzuhaltende Vereinbarungen getroffen werden. Dies ersetzt jedoch in keiner Weise eine allenfalls erforderliche Verträglichkeitsprüfung oder Bürgerversammlung für eine Erweiterung oder einen Neubau des Stadions, sondern ist als unbedingt notwendiges Vorgespräch für ALLE zu setzenden Maßnahmen zu verstehen (Kurzfristmaßnahmen, Sanierung, Erweiterung, Neubau, ...).
  • Zur Vorbereitung dessen soll der SK Rapid den am Gespräch beteiligten Parteien auch unverzüglich die in der ao. Hauptversammlung des SK Rapid vom 23.9.2013 unter dem Tagesordnungspunkt 6. "Informationen zum Stadionprojekt von Peter Fleissner (Projektleiter Stadion des SK Rapid)" präsentierten Informationen und auch alle zum Stadion im Rahmen dieser Versammlung eingebrachten Diskussionsbeiträge und Äußerungen übermitteln (ggf. Protokoll der Versammlung).  
      

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Antworten auf diese Diskussion

From: XXX@wien.gv.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
Subject: Verkehrsuntersuchung Allianz-Stadion
Date: Thu, 16 Oct 2014 08:36:22 +0000

BV 14 -zu A 1484/90


Sehr geehrter Herr Kuchta!

Danke für Ihr E-Mail vom 15. Oktober 2014.
Selbstverständlich legen wir Ihr Schreiben auch dem Bauausschuss vor.


Mit freundlichen Grüßen
Andrea Kalchbrenner
Bezirksvorsteherin Penzing

Auszug aus dem Protokoll über die Sitzung der Verkehrskommission der Bezirksvertretung für den 14. Bezirk am 29. Oktober 2014:

1) A 1484/90 – Verkehrsuntersuchung Neubau Stadion SK Rapid

BR Dipl.-Päd. Holzgruber stellt fest, dass die Fraktionen die Verkehrsuntersuchung bei der letzten Sitzung erhalten haben. Mehrere Gespräche mit der Bürgerinitiative und dem Mieterbeirat Hugo-Breitner-Hof haben stattgefunden. Der Einspruch vom Mieterbeirat Hugo-Breitner-Hof zur Verkehrsuntersuchung wurde vom Büro Rosinak & Partner dementiert und mittels Stellungnahme beantwortet.

Es wurden diverse Wünsche eingebracht, die jedoch mit dem Projekt selber keine Relevanz haben. Diese Wünsche werden jedoch in Evidenz gehalten und seitens des Bezirks beraten werden.

Weiters gab es auch eine Stellungnahme der MA 37 und vom STR Ludwig betreffend dem Bauverfahren an den Mieterbeirat.

Zur Sicherstellung der 171 Pflichtstellplätze liegt eine Verpflichtungserklärung der BIP Breiteneder vor.

Wortmeldungen: BR MBA Lerch, BR Winkelmann

Das Projekt zur Errichtung einer Bedarfshaltestelle auf der Linzer Straße wird sobald die Pläne vorliegen behandelt.

Der Verkehrsuntersuchung wird mehrheitlich zugestimmt, gegen die Stimmen der FPÖ.

Die Antwort von Stadtrat Dr. Ludwig zum Allianz-Stadion auf eine Anfrage der Penzinger Grünen im Bezirk.

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: emine.schoebinger@spw.at; barbara.drahosch@chello.at; a.kaestner-hejda@gmx.at; herwig.klinke@wien.oevp.at
CC: post@bv14.wien.gv.at; mag.loiblb@gmx.at; elisabeth.holzer@gruene.at; franz.lerch@oevp-wien.at; ertl@citynetz.at; wilhelm.holzgruber@spw.at; erikaskud@web.de; christoph.peschek@gpa-djp.at; manfred.juraczka@oevp-wien.at; david.ellensohn@gruene.at; johann.gudenus@fpoe.at; wolfgang.aigner1@utanet.at; christian.oxonitsch@wien.gv.at; michael.ludwig@gws.wien.gv.at; walter.krauss@wien.gv.at; gruppe-bb@ma37.wien.gv.at; zach@kpoe.at; bv@piratenpartei.at; matthias@strolz.eu; wien@teamstronach.at; krammer@skrapid.com; gartler@skrapid.com; redaktion@oe24.at; christian.mayr@wienerzeitung.at; redaktion@derstandard.at; andreas.koller@salzburg.com; pelinka.peter@news.at; redaktion@kleinezeitung.at; chronik@wienerbezirksblatt.at; redaktion@heute.at; wiener.stadtkrone@kronenzeitung.at; martin.stuhlpfarrer@diepresse.com; peter.unger@orf.at; redaktion@wientv.org; office@radioarabella.at; christian.rainer@profil.at; pruckner.othmar@trend.at; hubert.kickinger@orf.at; office@wirsindhuetteldorf.at; Gerhard Zoigner (MBR Deutschordenstr. 27-35); ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de
Subject: Allianz-Stadion im Penzinger Bauausschuss
Date: Wed, 29 Oct 2014 09:33:24 +0100

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
wir übermitteln Ihnen anbei eine uns zugegangene Anfragebeantwortung von Stadtrat Dr. Ludwig vom 2.10.2014 zum geplanten Allianz-Stadion.  
 
In dieser Anfragebeantwortung wird einerseits unter Punkt 2 auf die Entscheidungskompetenz des Bauausschusses der örtlich zuständigen Bezirksvertretung (also Penzing) über Abweichungen gemäß § 69 BO (Bauordnung für Wien) Bezug genommen, und andererseits werden in der Folge diverse Abweichungen aufgelistet.
 
Ungeachtet des Umstandes, dass schon diese Aufzählung unsere Einwände als berechtigt klassifiziert, die geäußerten Bedenken unterstreicht und unserem Forderungskatalog zum Projekt entsprechendes Gewicht verleiht, gehen unserer Meinung nach einige Ausführungen der Anfragebeantwortung an den tatsächlichen Gegebenheiten vorbei: 
 
Zum Beispiel wird unter Punkt 2 nur auf die Überschreitung der mit 11.000 m2 beschränkten Grundfläche durch die Tribünenanlage Bezug genommen (offenbar aber nicht der westlich anschließende Gebäudeteil ebenfalls einbezogen) und die maximale Gebäudehöhe überhaupt nicht erwähnt. Siehe dazu Punkt 3.2.9. in Plandokument 7480Auf der mit BB 9 bezeichneten Grundfläche im Grünland/Erholungsgebiet – Sport- und Spielplätze ist die Errichtung von dauerhaft nutzbaren Tribünenanlagen einschließlich der für den Betrieb eines Sportstadions erforderlichen baulichen Anlagen mit einer maximalen Grundfläche von insgesamt 11.000 m² und einer maximalen Gebäudehöhe von 20 m zulässig. Z.B. höchster Punkt der Träger: 30,16 m, Oberkante Dachhaut neu: 26,65 Meter, Oberkante (Attika): 23,75 Meter,  Oberkante Dachhaut neu (Ostseite): 22,75 m
 
Außerdem ist darauf hinzuweisen, dass sich das geplante Stadion gemäß den o.a. Werten in Bauklasse VI befindet (§ 75 Abs. 3 der BO für Wien) und daher ein größerer Gebäudeabstand (20m statt bisher 16 m) schon deshalb zwingend einzuhalten ist (§ 79 Abs. 3 der BO für Wien). Diese Grenze - und hier ist in der Bauordnung von "Nachbargrenzen" die Rede, nicht vom Gebäudeabstand - wird sogar teilweise unterschritten, wobei zu hinterfragen ist, ob die dafür vorgesehene Ausnahme tatsächlich korrekt angewendet wurde. Wir hegen berechtigten Zweifel daran.
 
Hinzuweisen ist außerdem auf den Umstand, dass die  Drehung des Stadions grundlegend nichts mit den sicherheitstechnischen oder sonstigen besonderen Anforderungen an ein modernes Sport-Stadion zu tun hat, sondern maßgeblich mit der Gesamtgröße des Bauprojekts aufgrund der Kapazitätserweiterung im Zuseherbereich um weit über 60 Prozent.
 
Aus welchen Beweggründen die MA 21 -  trotz der ebenfalls dieser Stelle (Leitung: Dipl.-Ing. Walter Krauss) zugegangenen begründeten Einwände - zu dem Schluss kommt, die Abweichungen würden die Zielrichtung des geltenden Flächenwidmungs- und Bebauungsplans nicht unterlaufen, ist angesichts dessen für uns in keiner Weise ersichtlich.
 
Die von uns eingebrachten begründeten und belegten Einwände zum Projekt - auch zur damit verbundenen Verkehrsuntersuchung, welche samt der Einwände dem Vernehmen nach heute auch zusätzlich in der Penzinger Verkehrskommission besprochen werden - sind den hier Angeschriebenen aus der Vorkorrespondenz hinlänglich bekannt. 
 
Daher ist unter Bezugnahme auf § 69 Abs. 4 der Bauordnung für Wien (Die Gründe, die für die Abweichung sprechen, sind mit den Gründen, die dagegen sprechen, abzuwägen. ....) das bezeichnete Bauvorhaben durch den Bauausschuss der Penzinger Bezirksvertretung ABZULEHNEN.
 
Hinzuweisen ist außerdem auf den Umstand, dass der § 134 Abs.  3 der Bauordnung für Wien unter anderem besagt: "Alle sonstigen Personen, die in ihren Privatrechten oder in ihren Interessen betroffen werden, sind Beteiligte (§ 8 AVG)." Der § 8 AVG wiederum besagt: "Personen, die eine Tätigkeit der Behörde in Anspruch nehmen oder auf die sich die Tätigkeit der Behörde bezieht, sind Beteiligte undinsoweit sie an der Sache vermöge eines Rechtsanspruches oder eines rechtlichen Interesses beteiligt sind, Parteien." Daher wird aufgrund der bekannten Vorkorrespondenz und z.B. den darin enthaltenen Hinweisen auf die nicht gegebene öffentliche Sicherheit (etc.) zu prüfen sein, ob die Abgrenzung der Parteienstellung im Rahmen des laufenden Verfahrens tatsächlich im Sinne des geltenden Rechts erfolgt ist.
 

Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

mit freundlichen Grüßen

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: emine.schoebinger@spw.at; barbara.drahosch@chello.at; a.kaestner-hejda@gmx.at; herwig.klinke@wien.oevp.at
CC: post@bv14.wien.gv.at; mag.loiblb@gmx.at; elisabeth.holzer@gruene.at; franz.lerch@oevp-wien.at; ertl@citynetz.at; wilhelm.holzgruber@spw.at; erikaskud@web.de; office@wirsindhuetteldorf.at; Gerhard Zoigner (MBR Deutschordenstr. 27-35); ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de
Subject: wg.: Allianz-Stadion im Penzinger Bauausschuss
Date: Thu, 6 Nov 2014 08:12:25 +0100

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
wir ersuchen Sie um umgehende schriftliche Information, wie Sie bzw. Ihre Fraktionskolleginnen und -kollegen im gestrigen Bauausschuss Penzing zum Projekt Allianz-Stadion abgestimmt haben - und im Falle einer Zustimmung zum Projekt um eine schriftliche Begründung für diese Zustimmung.
 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

hochachtungsvoll

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

From: XXX@wien.gv.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
Subject: Allianz-Stadion
Date: Thu, 6 Nov 2014 12:56:51 +0000

BV 14 - zu A 1484/90


Sehr geehrter Herr Kuchta!

Danke für Ihr E-Mail vom 6. November 2014.

Ich kann Ihnen dazu mitteilen, dass der Beschluss im gestrigen Bauausschuss gegen die Stimmen der ÖVP erfolgte. Eine genaue Erläuterung meiner Fraktion mit der Begründung unserer Zustimmung erhalten Sie in den nächsten Tagen.


Mit freundlichen Grüßen
Andrea Kalchbrenner
Bezirksvorsteherin Penzing

 

Auszug aus dem Protokoll der Sitzung des Penzinger Bauauschusses vom 5.11.2014:

1) Keißlergasse 6 (A 1550763/14)

Bauansuchen für die Errichtung eines neuen Fußballstadions – unwesentliche Abweichung von den Bebauungsvorschriften nach § 69 BO f. Wien

Die Vorsitzende erläutert den Bauakt. Die Bauverhandlung ist anstandslos verlaufen.

Das Fußballstadion darf die, im geltenden Plandokument durch Grenzlinien eingefasste und in der Bestimmung BB9 mit 11.000 m² beschränkte Grundfläche für Tribünenanlagen um ca. 1.765 m² überschreiten.

Das Stadion selbst mit einem Flächenanteil von ca. 2.918 m² sowie die Anordnung einer Abstellfläche für Busse, Einsatzfahrzeuge und der TV-Compound, aber auch das Gebäude für Sicherheitskräfte (184 m²) und der Sanitär- und Kassenpavillon (62 m²) dürfen an der Nordflanke der Tribünenanlage eine Grenzlinie überschreiten und werden damit auch auf einer Fläche angeordnet (BB12), auf der die Errichtung baulicher Anlagen und Gebäude untersagt ist.

Das Stadiongebäude darf in seinem nordwestlichen Teil im Flächenausmaß von ca. 951 m² eine Grenzlinie überschreiten und kommt damit auch zum Teil auf einer Grundfläche zum liegen, die gemäß BB7 für Zu- und Abfahrten sowie für Treppenanlage der Garage oder als Sportfläche zu nutzen wäre.

Das Tribünendach im Bereich des tonnenförmigen Stadiongebäudes an der Westseite darf auf einer Länge von ca. 110 m die Bestimmung, dass bei den zur Errichtung gelangenden Gebäuden im Plangebiet der höchste Punkt von Dächern die tatsächliche Gebäudehöhe um nicht mehr als 4,5 m überragen darf, in einem Höhenausmaß von ca. 1,8 m überschreiten.

Wortmeldungen: BR DI Dr. Klinke, BR MBA Lerch, BRin Holzer, BV-Stv. MBA Dipl.-BW Mag. Drahosch, BR Dipl.Päd. Holzgruber

Die Ausnahmegenehmigung wurde vom Bauausschuss mehrheitlich befürwortet (gegen die Stimmen der ÖVP).

To: post@bv14.wien.gv.at
CC: mag.loiblb@gmx.at; elisabeth.holzer@gruene.at; franz.lerch@oevp-wien.at; ertl@citynetz.at; erikaskud@web.de; christoph.peschek@gpa-djp.at; manfred.juraczka@oevp-wien.at; david.ellensohn@gruene.at; johann.gudenus@fpoe.at; wolfgang.aigner1@utanet.at; christian.oxonitsch@wien.gv.at; michael.ludwig@gws.wien.gv.at; walter.krauss@wien.gv.at; gruppe-bb@ma37.wien.gv.at; zach@kpoe.at; bv@piratenpartei.at; matthias@strolz.eu; wien@teamstronach.at; krammer@skrapid.com; gartler@skrapid.com; redaktion@oe24.at; christian.mayr@wienerzeitung.at; redaktion@derstandard.at; andreas.koller@salzburg.com; pelinka.peter@news.at; redaktion@kleinezeitung.at; chronik@wienerbezirksblatt.at; redaktion@heute.at; wiener.stadtkrone@kronenzeitung.at; martin.stuhlpfarrer@diepresse.com; peter.unger@orf.at; redaktion@wientv.org; office@radioarabella.at; christian.rainer@profil.at; pruckner.othmar@trend.at; hubert.kickinger@orf.at; office@wirsindhuetteldorf.at; Gerhard Zoigner (MBR Deutschordenstr. 27-35); ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de; emine.schoebinger@spw.at; barbara.drahosch@chello.at; a.kaestner-hejda@gmx.at; herwig.klinke@wien.oevp.at; gerhard_kuchta@hotmail.com; martina.berger@wien.gv.at; kontakt@ultrasrapid.at; info@tornadosrapid.at; klinglmueller@skrapid.com
Subject: Stellungnahme der SPÖ-Fraktion der Penzinger Bezirksvertretung zum Allianz-Stadion
From: wilhelm.holzgruber@spw.at
Date: Fri, 7 Nov 2014 12:53:38 +0100

Sehr geehrte Damen und Herren (p.t.),
sehr geehrte Frau Bezirksvorsteherin, liebe Andrea, zur Info!

Namens der SPÖ-Fraktion der Penzinger Bezirksvertretung, im Auftrag der Frau Bezirksvorsteherin und aufgrund mehrfacher Anfragen von Bürgern darf ich ihnen hiermit ausnahmsweise in großem Empfängerkreis die Stellungnahme unserer Fraktion zur Entscheidung betreffend das Allianz-Stadion zur Kenntnis bringen, um Miss-Interpretationen oder Fehl-Informationen hintan zu halten.

Bei der Sitzung des Bauausschusses vom 05.11.2014 wurde dem Ansuchen des SK Rapid um Ausnahmebewilligung gemäß §69 BO betreffend die Errichtung eines neuen Stadions unter den nachstehenden Gesichtspunkten seitens der SPÖ-Fraktion zugestimmt:

Die Baubehörde/Baupolizei/MA 37 hat das Projekt sachlich geprüft und dann die Entscheidung betreffend §69 an den Bauausschuss weitergeleitet, nachdem auch die Bauverhandlung selbst ohne Einsprüche seitens der verfahrensrechtlich geladenen Anrainer erfolgt war. Der Bauausschuss hat im laufenden Verfahren lediglich darüber zu entscheiden. Gemäß der Wr. Bauordnung steht jedem Bauwerber das Recht zu, um eine solche Ausnahmebewilligung anzusuchen. Der Bauausschuss hat dann über die von der Baubehörde vorgelegten Überschreitungen die Entscheidung zu treffen.

Unter dem Gesichtpunkt des Gesamtumfangs des Projekts, der städtebaulichen Gewichtung und der Tatsache, dass am überwiegenden Großteil der beanspruchten Fläche Widmungskonformität vorliegt, war dem Ansuchen positiv zu entsprechen. Weiters ist bzw. war am Großteil des Projektareals ja auch schon bisher ein Stadion und somit ergibt sich auch aus diesem Gesichtspunkt keine abnorme Abweichung. Würde die Widmungskonformität in diesem Rahmen aussergewöhnlich überschritten werden, wäre ja bereits durch die das Projekt im Vorfeld prüfende Behörde das Ansuchen zurückzuweisen. Auch die entsprechenden Vorgaben bzw. eingeforderten Gutachten der Behörde konnten nachgewiesen werden. Ein Einwirken des Bezirks auf z.b. die Sitzplatzanzahl ist rein verfahrensrechtlich nicht möglich, da dies alleine Angelegenheit des Projektwerbers im Rahmen des Vorhabens ist. Auch der städtebauliche Aspekt eines solchen Projekts in Europa verbunden mit dem Werbeeffekt für die Stadt und der internationalen, sportlichen Reputation des SK Rapid sind ein weiterer Grund für die Zustimmung, da ja somit Penzing und hier vor allem der Ortsteil "Hütteldorf" weit über die unmittelbaren Grenzen weitere (internationale) Bekanntheit erreichen.

Selbstverständlich wird der Bezirk und auch die SPÖ-Fraktion aber weiterhin die Sorgen und Bedenken der Bürger, denen verfahrensrechtlich keine Parteienstellung eingeräumt werden kann, mit höchster Aufmerksamkeit beachten und sowohl während der Bauzeit, als auch vor allem im nachfolgenden Betrieb auf die strikte Einhaltung der Zusagen und Versprechen des SK Rapid, wie sie mehrfach bei Bürgerinformationsveranstaltungen und auch im "Letter of Intent" des SK Rapid artikuliert wurden, achten und im Falle von Verstössen dagegen auch bei den zuständigen Behörden reagieren. Vor allem der Lärm- und Lichtbelästigung sowie der Verunreinigung des das Stadion umgebenden Gebietes und auch der Verkehrssituation wird höchstes Augenmerk gelten.

Weiters wird der Bezirk bzw. die SPÖ-Fraktion in der Bezirksvertretung mit hoher Zielstrebigkeit Wünsche und Anregungen, die das Projekt zwar nicht unmittelbar betreffen, die aber im Zuge der Diskussionen an den Bezirk und der Vertreter herangetragen wurden (z.b. Haltestellen-Problematik, laute Gleiskörper der Strassenbahn) versuchen, im Rahmen der Budgetmittel des Bezirks als umfassende Begleitmaßnahmen zum Projekt nach entsprechender Diskussion in den entsprechenden Ausschüssen und Kommissionen zu realisieren.

Diese Gesichtpunkte haben für die SPÖ-Fraktion ihre Entscheidung ergeben. Die Fraktionen von SPÖ, FPÖ und der Grünen Fraktion haben somit dem Ansuchen um Ausnahmebewilligung gemäß §69 zugestimmt. Die Fraktion der ÖVP hat gegen die Ausnahmebewilligung gestimmt.

Abschließend geht die SPÖ-Fraktion in der Bezirksvertretung aber davon aus, dass die Verbesserungen im Umfeld, die im Projekt und den Gutachten beschrieben sind, doch zutreffen und zu guter Letzt insgesamt eine Verbesserung für die Situation der Anrainer im Vergleich zur bisherigen Lage eintritt.

Wir wünschen uns allen und auch dem SK Rapid einen plangerechten und reibungslosen Bauablauf und vor allem einen nachfolgend ordnungsgemäßen, sportlichen Betrieb im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften in Kommunikation mit den Anrainern.

Die Vertreter des SK Rapid, die dieses Mail erhalten, werden gebeten, diese Stellungnahme an die Fan-Klubs weiterzuleiten, da mir/uns deren eMail-Adressen nicht bekannt sind.

In der Hoffnung, ihnen mit dieser Stellungnahme dienlich gewesen zu sein, verbleibe ich

Mit freundlichen Grüßen

Wilhelm Holzgruber
Bezirksrat der SPÖ-Fraktion der Penzinger Bezirksvertretung

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: wilhelm.holzgruber@spw.at
CC: post@bv14.wien.gv.at; mag.loiblb@gmx.at; elisabeth.holzer@gruene.at; franz.lerch@oevp-wien.at; ertl@citynetz.at; erikaskud@web.de; christoph.peschek@gpa-djp.at; manfred.juraczka@oevp-wien.at; david.ellensohn@gruene.at; johann.gudenus@fpoe.at; wolfgang.aigner1@utanet.at; christian.oxonitsch@wien.gv.at; michael.ludwig@gws.wien.gv.at; walter.krauss@wien.gv.at; gruppe-bb@ma37.wien.gv.at; zach@kpoe.at; bv@piratenpartei.at; matthias@strolz.eu; wien@teamstronach.at; krammer@skrapid.com; gartler@skrapid.com; redaktion@oe24.at; christian.mayr@wienerzeitung.at; redaktion@derstandard.at; andreas.koller@salzburg.com; pelinka.peter@news.at; redaktion@kleinezeitung.at; chronik@wienerbezirksblatt.at; redaktion@heute.at; wiener.stadtkrone@kronenzeitung.at; martin.stuhlpfarrer@diepresse.com; peter.unger@orf.at; redaktion@wientv.org; office@radioarabella.at; christian.rainer@profil.at; pruckner.othmar@trend.at; hubert.kickinger@orf.at; office@wirsindhuetteldorf.at; Gerhard Zoigner (MBR Deutschordenstr. 27-35); ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de; emine.schoebinger@spw.at; barbara.drahosch@chello.at; a.kaestner-hejda@gmx.at; herwig.klinke@wien.oevp.at; martina.berger@wien.gv.at; klinglmueller@skrapid.com
Subject: Zur SPÖ-Stellungnahme bzgl. Allianz-Stadion
Date: Sat, 8 Nov 2014 11:21:28 +0100

 
Sehr geehrter Herr Holzgruber,
sehr geehrte Damen und Herren,
 
vielen Dank für die gestern erhaltene Stellungnahme der SPÖ-Fraktion (die von FPÖ und Grüne sind weiterhin offen) zum Allianz-Stadion.

Zu den von Ihnen aufgezeigten "Fakten" für die Entscheidung kann man es unsererseits nur so auf den Punkt bringen: 
 
Bereits zum Vorgehen der Baubehörde/Baupolizei/MA 37, der diesbezüglichen sachlichen Prüfung und Entscheidung sind Ihnen - auch ohne Kenntnis des gesamten Bauaktes - nachweislich zahlreiche Hinweise zugegangen. Denen wurde offenbar weder Beachtung geschenkt noch wurde denen nachgegangen. Wozu auch? Die Entscheidung stand ja - wie zu allem in der Sache - offenbar von vornherein fest!
 
Dass die Bauverhandlung ohne Einsprüche seitens der verfahrensrechtlich geladenen Anrainer erfolgt war, kann ebenfalls in keiner Weise als Argument für Ihre Entscheidung herhalten, da Ihnen allen bekannt war, dass die tatsächlich Betroffenen aus dem Projekt gar nicht dazu geladen waren. Der BEZIRK und Wiener Wohnen wären hier aufgefordert gewesen, die eingebrachten, belegten und berechtigten Einwände und Bedenken der Bewohner aus der Umgebung in die Bauverhandlung einzubringen. Beide waren rechtzeitig und ausreichend informiert - und beide haben dies offenbar unterlassenSiehe hierzu aber auch unseren Hinweis auf § 8 AVG
 
Zur Widmung, der Umweltverträglichkeit etc. und den damit verbundenen Problemen wurde ausführlich Stellung genommen. Auch das wurde Ihnen nachweislich zur Kenntnis gebrachtSomit können Sie sich weder auf angeblich bestehende Parallelen zum Ist noch auf korrekt erfolgte Entscheidungen von im Vorfeld prüfenden Behörden beziehen. Auch diesen Einwänden wurde offenbar weder Beachtung geschenkt noch wurde denen nachgegangenErgebnis: "Ned amal ignorier'n!". Würde bei den Projekten anderer Bauwerber, die nicht über solches Potential und politische Vernetzungen verfügen (z.B. kleine Häuslbauer), bloß am überwiegenden Großteil der beanspruchten Fläche Widmungskonformität vorliegen,  so wäre einem derart abweichenden Ansuchen wohl in keiner Weise entsprochen worden. Vor Gesetz und Verwaltung sind alle gleich - aber manche sind bekanntlich etwas gleicher. Was ist ein Flächenwidmungsplan denn wirklich noch wert (und andere allgemeine, gesetzlich verankerte Auflagen der Behörden), in unserem schönen Wien, im ach so geliebten Penzing? Was bedeutet das Wort "Maximal" noch - wenn man Geld oder Einfluss hat, oder politisch gut verdrahtet ist? Und was ist daraus für andere Vorhaben, Flächen, Projekte, ... abzuleiten (z.B. beim Otto Wagner Spital)?
 
In gleicher Weise wurde unsererseits auf die vorgelegten Gutachten eingegangen (Schall/LärmVerkehr, ...). Die Verbesserungen im Umfeld, die laut Ihren Worten im Projekt und den Gutachten beschrieben sind und eine Verbesserung für die Situation der Anrainer im Vergleich zur bisherigen Lage bringen sollen, sind - wie Ihnen bekannt ist - so nicht gegeben bzw. beruhen auf einer durch nichts abgesicherten Ankündigungspolitik ohne jeder realen und konkret fixierten Grundlage. Auch das wurde Ihnen nachweislich zur Kenntnis gebracht! Auch diesen Einwänden wurde offenbar weder Beachtung geschenkt noch wurde denen nachgegangen. Ergebnis: "Null!". 
 
Zum Einwirken des Bezirks auf z.B. die Sitzplatzanzahl - das laut Ihren Worten rein verfahrensrechtlich nicht möglich ist, da dies alleine Angelegenheit des Projektwerbers im Rahmen des Vorhabens ist - hat sich (wie zu allem anderen offensichlich auch) die Zusicherung der so Bürger- und Anrainer-schützenden Bezirkspolitik als reine Worthülse ohne jeglichem Inhalt erwiesen. Alle Beteuerungen, ab dem Vorliegen konkreter Pläne die Anrainer einzubinden und deren Interessen wahrzunehmen (Konzepte der Polizei für die Hochsicherheitsspiele, Bauhöhe, Lichtverschmutzung an der Stadion-Außenseite, ...): NICHTS ALS HEISSE LUFT!
Wenn Sie schreiben, der städtebauliche Aspekt eines solchen Projekts in Europa, der Werbeeffekt für die Stadt, die internationale, sportliche Reputation des SK Rapid und die Bekanntheit von Penzing / Hütteldorf seien - trotz all den Einwänden und oben geschilderten Aspekten der betroffenen Bewohner in der Umgebung - ein weiterer Grund für die Entscheidung zu Gunsten des Projekts gewesen, dann zeigt das schon viel über die Wertigkeit, die "Sorgen und Bedenken der Bürger, denen verfahrensrechtlich keine Parteienstellung eingeräumt werden kann" für die Politik tatsächlich haben. Wobei man sogar über Werbeeffekt und Reputation durchaus geteilter Meinung sein kann ....!
 
Auch zu den Zusagen und Versprechen des SK Rapid, wie sie mehrfach bei Bürgerinformationsveranstaltungen und auch im "Letter of Intent" des SK Rapid artikuliert wurden, haben wir Sie nicht nur einmal umfassend informiert - und insbesondere darauf hingewiesen, dass z.B. die Inhalte des besagten Letters of Intent vollkommen unzureichend sind. 
Wenn Sie schreiben, DANN im Falle von Verstössen dagegen auch bei den zuständigen Behörden zu reagieren und der Lärm- und Lichtbelästigung, der Verunreinigung des das Stadion umgebenden Gebietes und auch der Verkehrssituation höchstes Augenmerk zu schenken: Was wollen Sie denn DANN machen? Wollen Sie Rapid aus dem eigenen Stadion werfen? Wollen Sie den Spielbetrieb dort verbieten? Machen Sie sich doch nicht lächerlich! Sie hatten die Situation in der Stadionumgebung ja nicht einmal in der Vergangenheit auch nur einigermaßen im Griff! 
 
Wenn Sie als Bezirk bzw. SPÖ-Fraktion in der Bezirksvertretung davon sprechen, "mit hoher Zielstrebigkeit Wünsche und Anregungen, die das Projekt zwar nicht unmittelbar betreffen, die aber im Zuge der Diskussionen an den Bezirk und der Vertreter herangetragen wurden (z.b. Haltestellen-Problematik, laute Gleiskörper der Strassenbahn) zu versuchen, im Rahmen der Budgetmittel des Bezirks als umfassende Begleitmaßnahmen zum Projekt nach entsprechender Diskussion in den entsprechenden Ausschüssen und Kommissionen zu realisieren", dann rechne ich allein das ganze Theater um die paar fixen Halteverbotstafeln, sonstigen Verkehrstafeln und Tretgitter lieber nicht hoch und erinnere dezent daran, dass der 49er derzeit im Schritttempo von Baumgarten nach Hütteldorf schleicht. Soweit zum Unterschied zwischen Theorie und Praxis!
Wenn Sie, Herr Holzgruber, ersuchen, diese Stellungnahme an die Fan-Klubs des SK Rapid weiterzuleiten, dann werden auch die Abwägungsgründe für diese - aus unserer Sicht impertinente - Entscheidung deutlich: Man hat sich für die große Masse der Rapidfans entschieden, und gegen die berechtigten Interessen der unmittelbar betroffenen Anrainer. Miss-Interpretationen oder Fehl-Informationen sind da ja wohl auszuschließen. Der § 69 Abs. 4 der Bauordnung für Wien macht den gesetzlichen  Auftrag an den über Abweichungen gemäß § 69 BO entscheidenden Bauausschuss der örtlich zuständigen Bezirksvertretung Penzing  ausreichend deutlich: "Die Gründe, die für die Abweichung sprechen, sind mit den Gründen, die dagegen sprechen, abzuwägen. ....". Und Sie haben sich dabei GEGEN die begründeten Interessen der von den Abweichungen negativ betroffenen Penzingerinnen und Penzinger entschieden!
 
"Panem et Circenses", das steht dabei überdeutlich und groß im Raum! Brot und Spiele ... 
 
.... nur blöd, dass den Menschen gerade mehr und mehr das Geld für das Brot ausgeht (wenn man bedenkt, dass die Zahl der Armutsgefährdeten nur deswegen statistisch gesunken ist, weil es auch dem Mittelstand immer schlechter geht). Und ob sie sich in Zukunft wirklich in so großem Maß den Eintritt für die Spiele leisten können (wenn man bedenkt, dass die Zahl der Privatkonkurse nur deshalb zurückgegangen ist, weil viele Menschen die Mindestquote der Schulden nicht aufbringen können - und das mit den Arbeitslosenzahlen ...)??? Aber gut, wenigstens gibt es dann ein schönes neues (wenn auch viel zu großes, viel zu hohes, viel zu nahes, ...) Stadion für einen beliebten Profifußballverein! 
 
Ihre Abwägung, Ihre Entscheidung! Ob Ihr Kalkül dazu aufgeht, die so beglückten Rapidfans jetzt in Massen zu den Urnen strömen und auch wirklich SPÖ wählen, das wird sich wohl bereits 2015 weisen. Und wie die anderen Menschen reagieren werden auch.
 
Ob andere Abwägungsgründe bei den besagten Entscheidungen (bereits im Gemeinderat etc.) auch noch mit im Spiel waren, das bleibt unseren Vermutungen überlassen - und Gedanken sind bekanntlich zollfrei.
 
Nein, nicht dass wir tatsächlich einen anderen Ausgang erwartet hätten! 
 
Aber wenigstens WIR mussten unseren Job für die Menschen, die uns das Vertrauen geschenkt und sich mit ihren Sorgen, Problemen und Befürchtungen an uns gewandt haben, bestmöglich und mit vollem Einsatz erledigen. 
 
Wenigstens wir, wenn es schon diejenigen nicht tun, denen eine für eine Mandatsmehrheit reichende Anzahl an Bürgern vor Jahren aufgrund von (eingehaltenen???) Versprechungen das Vertrauen ausgesprochen hat.
 
Und es war auch wichtig, den Menschen klar und deutlich belegt zu zeigen, mit welchen Methoden und mit welch einzigartiger Kaltblütigkeit hier von Politik und Verwaltung über sie und ihre Anliegen drübergefahren wird, wenn man dort in Wahrheit ganz andere Interessen verfolgt und andere Zielgruppen hofiert.
 
Denn aus dem allen wird eines klar und deutlich: SO kann es sicher nicht bleiben! 
 
Und dass bei einem - mit ja an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gegebenem - Eintreffen der negativen Folgen des Projekts auch über weitere Konsequenzen daraus nachgedacht werden muss, versteht sich von selbst.
 

Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

Betreff:
Datum: 05.11.2014 15:40
Von: Lerch Franz <Franz.Lerch@bev.gv.at>
An: "office@wirsindhuetteldorf.at" <office@wirsindhuetteldorf.at>

S.g. Damen umd Herren!
Da den Wünschen der Anrainer in keinster Weise Rechnung getragen wurde und für die ÖVP eine derartige Flächenueberschreitung keine unwesentliche Abweichung ist, haben wir im.Bauausschuss den Antrag nicht zugestimmt. Leider waren wir als ÖVP die einzigen.
Der Neubau mit allen Überschreitungen wurde von SPO, Grüne und FPO abgesegnet.
Lg Franz E. Lerch und Herwig Klinke

Video-Links:

Hanappi-Stadion: Der erste Bagger fährt ein: http://www.youtube.com/watch?v=mw3iukMnCYQ

Hanappi-Stadion: Zeitraffer Oktober 2014: https://www.youtube.com/watch?v=v_yUzLvgzdk

Hanappi-Stadion: Der Dach-Abbruch beginnt! https://www.youtube.com/watch?v=b72lZgcY61Q

Hanappi-Stadion-Abriss: Das Dach der Nord verneigt sich:  https://www.youtube.com/watch?v=VW8vtG2HgKE

1. Medientermin auf der Baustelle in Hütteldorf: http://www.youtube.com/watch?v=EeBczdPHY7o#t=11

Hanappi-Stadion-Abriss: Arbeiten an der West am 15.10.2014: https://www.youtube.com/watch?v=6x_f5XlBBJg

Abriss Hanappi-Stadion: https://www.youtube.com/watch?v=J57Tw-Xg8BY

Abriss Hanappi-Stadion: So fällt ein Flutlichtmast: https://www.youtube.com/watch?v=DG3xCtILdQ4

Ein aktueller Blick ins Hanappi-Stadion (21. Oktober 2014) https://www.youtube.com/watch?v=MaOhuH_yGAo

Hanappi-Abriss: Domino in Hütteldorf: https://www.youtube.com/watch?v=XnZs0yV3BgY

Der Abbruch des Daches der Südtribüne – http://youtu.be/bUHMoxoKblE

From: gartler@skrapid.com
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
CC: klinglmueller@skrapid.com; K.Rauscher@eup.at; wilhelm.holzgruber@spw.at; andrea.kalchbrenner@spw.at; emine.schoebinger@spw.at
Subject: SK Rapid - Anrainer Brief
Date: Tue, 13 Jan 2015 13:38:26 +0000

Sehr geehrter Herr Kuchta!

Wie besprochen erlauben wir uns unsere Anrainer wieder über die nächsten Tätigkeiten auf unserer Baustelle zu informieren und ersuchen Sie die Anrainerinformation in den Schaukästen Ihrer Wohnhausanlage auszuhängen.
Ich hoffe es ist genug Platz dafür, wenn nicht dann bitte um eine Information.

Mit sportlichen Grüßen

Harry Gartler
SK Rapid Sportstättenbetrieb GmbH
Prokurist/Stadionverwaltung
Projektleiter Allianz Stadion
SK Rapid Wien
Sportkoordinator Rapid II

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