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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).

 

 

Heute wurde seitens des Mieterbeirats im Hugo Breitner Hof in einem Mail an Stadtrat Oxonitsch, Frau Bezirksvorsteherin Kalchbrenner, die Landespolizeidirektion Wien und den SK Rapid aufgrund der derzeitigen Situation folgendes angefordert:

  • Ein Gespräch, an dem neben den Anrainervertretern (Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof, Bürgerinitiative, ...) entscheidungsbefugte Vertreter aller zur Problemlösung erforderlichen Parteien (Rapid, Stadtverwaltung, Bezirk, Polizei, ggf. auch MA 48, Wiener Linien, ...) teilnehmen, und in dem einerseits in transparenter Weise konkrete Pläne/Lösungsansätze (kurz-, mittel- und langfristig) präsentiert und auch verbindliche, einzuhaltende Vereinbarungen getroffen werden. Dies ersetzt jedoch in keiner Weise eine allenfalls erforderliche Verträglichkeitsprüfung oder Bürgerversammlung für eine Erweiterung oder einen Neubau des Stadions, sondern ist als unbedingt notwendiges Vorgespräch für ALLE zu setzenden Maßnahmen zu verstehen (Kurzfristmaßnahmen, Sanierung, Erweiterung, Neubau, ...).
  • Zur Vorbereitung dessen soll der SK Rapid den am Gespräch beteiligten Parteien auch unverzüglich die in der ao. Hauptversammlung des SK Rapid vom 23.9.2013 unter dem Tagesordnungspunkt 6. "Informationen zum Stadionprojekt von Peter Fleissner (Projektleiter Stadion des SK Rapid)" präsentierten Informationen und auch alle zum Stadion im Rahmen dieser Versammlung eingebrachten Diskussionsbeiträge und Äußerungen übermitteln (ggf. Protokoll der Versammlung).  
      

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Antworten auf diese Diskussion

Allianz-Stadion wächst in die Höhe

Im Sommer 2016 soll die neue Heimstätte Rapids, das Allianz-Stadion, fertig sein. Jetzt wächst die Arena in die Höhe, schon im Oktober soll das Stadion in groben Zügen erkennbar sein. Laut dem Verein gibt es keine Beschwerden der Anrainer mehr.

„Es ist schon viel nach oben gewachsen, etwa Fertigteile der Tribünen. Es sind teilweise schon WC-Anlagen gebaut. Auf der Haupttribüne sind schon die Stahlbeton-Fertigteile geliefert worden. Man sieht schon, dass es in Richtung Stadion nach oben geht“, sagt Rapid-Projektleiter Harry Gartler beim „Wien heute“-Lokalaugenschein. Langsam entwickelt sich die Baugrube zu einem erkennbaren Stadion.

„Da kann man sich schon etwas vorstellen“
Derzeit werden die riesigen, tonnenschweren Pylonen in die Fundamente eingesetzt. Millimeterarbeit für die Arbeiter, die sich im Zeitplan befinden, wie Roman Hornischer von der STRABAG sagt. „Im Oktober wird es so sein, dass man das Stadion in seiner ganzen Größe erkennen kann und auch der Stahlbau und die Dacharbeiten in vollem Gange sind. Da kann man sich dann schon durchaus etwas vorstellen.“

Die Beschwerden den Anrainer, die es im Vorfeld und in den ersten Monaten der Baustelle gab, sind mittlerweile ausgeräumt, sagt Gartler. „Es hat sich alles in Wohlgefallen aufgelöst. Wir haben schon im Vorfeld mit unseren Informationsveranstaltungen bei den Anrainern viel Wind aus den Segeln genommen. Das, was wir versprochen haben, haben wir auch eingehalten, dass es eine vernünftige Baustelle wird mit einem normalen Regelbetrieb.“

Wenn auch die Kosten im Plan bleiben, wird die neue Heimstätte der Hütteldorfer 53 Millionen Euro kosten. Bis zu 28.000 Zuschauer werden bei Meisterschaftsspielen im Allianz-Stadion Platz finden. Das Stadion wird auch eine Kapelle beherbergen - mehr dazu in Allianz-Stadion: „Schatzkiste“ unter Elferpunkt.

Auch Austria baut neues Stadion
Rapid verkaufte den Stadionnamen, eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Der traditionelle Name „Gerhard-Hanappi-Stadion“ ist damit Geschichte. Als Kompensation wird der Platz vor dem Stadion nach dem legendären Rapid-Stadion und Architekten des alten Stadions benannt - mehr dazu in Rapid-Stadion am „Gerhard-Hanappi-Platz“.

Der Wiener Fußball betritt infrastrukturell in den nächsten Jahren ein neues Zeitalter. Auch Erzrivale Austria Wien wird die Generali-Arena am Verteilerkreis in Favoriten zu einer modernen Arena ausbauen - mehr dazu in 17.500 Plätze: Austria präsentiert Stadionausbau.

http://wien.orf.at/news/stories/2714837/

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: krammer@skrapid.com; gartler@skrapid.com; christoph.peschek@gpa-djp.at; klinglmueller@skrapid.com; christian.oxonitsch@wien.gv.at; michael.ludwig@gws.wien.gv.at; manfred.juraczka@oevp-wien.at; david.ellenshohn@gruene.at; johann.gudenus@fpoe.at; wolfgang.aigner1@utanet.at; wien@neos.eu; wien@teamstronach.at; info@wienanders.at; post@bv14.wien.gv.at; wh@spw.at; emine.schoebinger@spw.at; barbara.drahosch@chello.at; elisabeth.holzer@gruene.at; franz.lerch@oevp-wien.at; ertl@citynetz.at; peter.unger@orf.at; pruckner.othmar@trend.at; redaktion@oe24.at; christian.mayr@wienerzeitung.at; redaktion@derstandard.at; andreas.koller@salzburg.com; redaktion@news.at; redaktion@kleinezeitung.at; chronik@wienerbezirksblatt.at; redaktion@heute.at; wiener.stadtkrone@kronenzeitung.at; martin.stuhlpfarrer@diepresse.com; redaktion@wientv.org; office@radioarabella.at; christian.rainer@profil.at
CC: office@wirsindhuetteldorf.at; Gerhard Zoigner (MBR Deutschordenstr. 27-35); ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de
Subject: Berichterstattung zum Allianz-Stadion des SK Rapid
Date: Sun, 7 Jun 2015 16:33:36 +0200

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich beziehe mich auf die heutige ORF-Berichterstattung zum Allianz-Stadion, in welcher es heißt:  Jetzt wächst die Arena in die Höhe, schon im Oktober soll das Stadion in groben Zügen erkennbar sein. Laut dem Verein gibt es keine Beschwerden der Anrainer mehr. ... Da kann man sich dann schon durchaus etwas vorstellen. ... Die Beschwerden den Anrainer, die es im Vorfeld und in den ersten Monaten der Baustelle gab, sind mittlerweile ausgeräumt, sagt Gartler. „Es hat sich alles in Wohlgefallen aufgelöst. Wir haben schon im Vorfeld mit unseren Informationsveranstaltungen bei den Anrainern viel Wind aus den Segeln genommen. Das, was wir versprochen haben, haben wir auch eingehalten, dass es eine vernünftige Baustelle wird mit einem normalen Regelbetrieb.“ (Zitat Ende)
 
Dazu ist aus unserer Sicht zu sagen, dass es allein deshalb derzeit "keine Beschwerden der Anrainer" gibt, weil wir zur Kenntnis nehmen mussten, dass weder der Verein SK Rapid noch die Stadt- oder Bezirkspolitik auch nur im geringsten bereit sind, auf die berechtigten Wünsche und Beschwerden der Anrainer einzugehen
 
Dass sowohl die Zusicherungen des SK Rapid in der Vorphase unzureichend waren als auch die Informationen bei den diesbezüglichen Veranstaltungen gegenüber den Anrainern unkorrekt verlaufen sind, ist dokumentiert. Sich nun seitens des SK Rapid in anderem Sinn darauf zu berufen, ist eine Impertinenz.
 
Gründe zur Beschwerde sind sehr wohl in massivem Umfang gegeben: Sei das zum LärmStaubzu den Arbeitszeiten an der Baustelleund insbesondere - wie nicht anders zu erwarten - zu den vollkommen unzumutbaren Dimensionen des neuen Baukörpers (auf die man anscheinend auch noch stolz ist). Auch die uns zugehenden Fragen bzw. Bedenken bezüglich Kontaminierung des Geländes / der Baustelle nehmen zu. Diese könnten auf den Umstand zurückgehen, dass beim Bau des Gerhard-Hanappi-Stadions noch die Verwendung von Asbest als Brandschutz erlaubt war. Daher drängt sich die Frage auf, ob beim Abbruch des alten Stadiongebäudes darauf gegebenenfalls ausreichend Bedacht genommen worden ist. Andernfalls hätten wir es heute schon mit einer massiven Gesundheitsbelastung der Bürgerinnen und Bürger daraus zu tun.
 
Wer so mit Hütteldorf, ja weiten Teilen von Penzing und seinen Bürgern umgeht, der hat jedwede Berechtigung verloren, sich diesem Stadtteil zugehörig zu fühlen oder so zu bezeichnen - sei das jetzt als Sportverein, entscheidender Politiker oder Beamter der Verwaltung / Exekutive.
 
Wir werden uns daher andere Mittel und Wege suchen müssen, um zum Schutz der Anrainer und sonstigen Betroffenen tätig zu werden.

 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

From: barbara.drahosch@chello.at
Subject: Fwd: Berichterstattung zum Allianz-Stadion des SK Rapid
Date: Mon, 8 Jun 2015 10:20:47 +0200
To: gerhard_kuchta@hotmail.com


Betreff: Re: Berichterstattung zum Allianz-Stadion des SK Rapid

Sehr geehrter Herr Kuchta,

Die FPÖ hat einen Antrag bei der Bezirksvertretungssitzung eingebracht, wo wir für den gesamten Hugo Breitner Hof eine Mietzinsreduktion in Höhe von 25% gefordert haben und zwar für den Zeitraum der Allianz Stadion Baustelle auf Grund der Lärm- und Staubbelastung.
Leider hat die SPÖ den Antrag NICHT zugelassen.
Die FPÖ ist somit die einzige Fraktion, die für die Bürger tätig ist!

Gerne kann ich Ihnen den Antrag auch schicken, ... (Anm.: Persönliche Info entfernt).

Ich hoffe, Ihnen gedient zu haben und zeichne

mit freundlichen Grüßen

Barbara Drahosch

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: barbara.drahosch@chello.at
CC: johann.gudenus@fpoe.at; post@bv14.wien.gv.at; wh@spw.at; emine.schoebinger@spw.at; elisabeth.holzer@gruene.at; franz.lerch@oevp-wien.at; ertl@citynetz.at; peter.unger@orf.at; pruckner.othmar@trend.at; redaktion@oe24.at; christian.mayr@wienerzeitung.at; redaktion@derstandard.at; andreas.koller@salzburg.com; redaktion@news.at; redaktion@kleinezeitung.at; chronik@wienerbezirksblatt.at; redaktion@heute.at; wiener.stadtkrone@kronenzeitung.at; martin.stuhlpfarrer@diepresse.com; redaktion@wientv.org; office@radioarabella.at; christian.rainer@profil.at; office@wirsindhuetteldorf.at; Gerhard Zoigner (MBR Deutschordenstr. 27-35); ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de
Subject: Wg. der für die Bürger tätigen FPÖ ...
Date: Mon, 8 Jun 2015 10:49:22 +0200

Sehr geehrte Frau Drahosch, 

ich darf daran erinnern, dass die FPÖ in der Sitzung des Penzinger Bauauschusses vom 5.11.2014 entgegen unserer berechtigten Wünsche und Beschwerden bezüglich des Projekts der Ausnahmegenehmigung für das Allianz-Stadion ZUGESTIMMT hat

Natürlich kenne ich noch nicht den Antrag, den die FPÖ da gestellt hat. Aber dass die für eine Mietzinsreduktion bei Wiener Wohnen in keiner Weise zuständige Bezirksvertretung einen derartigen Antrag der FPÖ aller Voraussicht nach ablehnen/zurückweisen wird, müsste einer mit der Stadtverfassung vertrauten politischen Partei eigentlich im Voraus klar sein. 

Es ist daher weniger von einer wirklichen Hilfsaktion für den Hugo Breitner Hof seitens der FPÖ auszugehen (was wäre übrigens dann z.B. mit den noch näher liegenden Gemeindebauten auf der Westseite der Deutschordenstraße?), sondern vielmehr von einem sowieso als wirkungslos bekannten Placebo-Pillchen in Vorwahlzeiten

Soweit zu dem, was die FPÖ WIRKLICH tut und lässt! 

 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

From: Franz.Lerch@bev.gv.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
Date: Mon, 8 Jun 2015 12:24:33 +0200
Subject: AW: Wg. der für die Bürger tätigen FPÖ ...

Lieber Herr Kuchta!

Ich danke ihnen für diese Zeilen. Die einzige Partei die der Ausnahmegenehmigung nämlich nicht zugestimmt hat, war die ÖVP!
… und zwar deswegen, weil uns monatelang erklärt worden ist, dass wir hier keine Beschlüsse im Bezirksparlament brauchen, alles sei in Ordnung und dass das alles Landessache sei und im Übrigen könne man doch nicht gegen Rapid sein – und plötzlich war alles anders.

Ich habe zwei geplante Bürgerversammlungen beim Peschta abgesagt und guten Glaubens verlautbart, dass wir hier nur auf Landes- bzw. Stadtebene agieren können.

Und dann war das Stadion auf der Tagesordnung des Bauausschusses. Ich habe mich hintergangen gefühlt und deswegen mit meinem Klub gegen diese Bewilligung gestimmt, was mir – auch in meinen eigenen Reihen – vorgeworfen worden ist. Aber ich stehe dazu!

Mit FPÖ und Grüne hätten wir sogar eine Mehrheit zusammengebracht !!!

Ich werde mich weiterhin dafür einsetzten, dass wir als Bürger in diesen Dingen ordentlich und rechzeitig informiert und eingebunden werden. Wir werden pausenlos angelogen – als Bürger und auch als Politiker der Minderheitsfraktionen. Das kann sich nur ändern, wenn die rotgrüne Bevormundungskoalition in Wien endlich ihr Ende findet!

Herzliche Grüße und alles Gute für ihre Tätigkeit

Franz E. Lerch

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: franz.lerch@bev.gv.at
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Subject: Wg. dem Verhalten der ÖVP ...
Date: Mon, 8 Jun 2015 15:48:40 +0200

Sehr geehrter Herr Lerch,

es ist zwar richtig, dass die ÖVP als einzige Partei  in der Sitzung des Penzinger Bauauschusses vom 5.11.2014 der Ausnahmegenehmigung für das Allianz-Stadion nicht zugestimmt hat - aber dafür hat die ÖVP zum Beispiel in der Sitzung der Verkehrskommission der Bezirksvertretung für den 14. Bezirk am 29. Oktober 2014 dem ebenso problematischen wie als Voraussetzung für das Vorhaben dienenden Verkehrsuntersuchung zum Neubau des Stadions zugestimmt (wo wiederum die FPÖ dagegen gestimmt hat). Und das, obwohl Ihrer Partei sehr wohl unsere massiven Einsprüche und Bedenken dazu bekannt waren und z.B. mit Herrn Doktor Klinke zu Verkehrsthemen nicht gerade ein Nobody für die ÖVP in der Penzinger Verkehrskommission vertreten ist.

Es scheint so, als wäre auch die Opposition in Wien bloß pro forma - und recht gut aufeinander abgestimmt - gegen die Pläne des Rekord-Fußballmeisters aufgetreten, ganz egal was das für die Betroffenen ringsum bedeutet. Wie Sie richtig sagen: "... im Übrigen könne man doch nicht gegen Rapid sein ..."!

Den Hinweis, man hätte zu dem Vorhaben die Zuständigkeiten und deren Aufteilung nicht gekannt, kann ich weder nachvollziehen noch ernst nehmen. Schließlich existiert die Wiener Bauordnung mit den diesbezüglichen Bestimmungen nicht erst seit gestern, nicht erst für dieses Projekt  und sind auch Sie nicht erst seit gestern im Amt!

Vom Verhalten im Wiener Gemeinderat dazu will ich überhaupt nicht reden. Dort waren z.B. die entsprechenden Beschlüsse in der 56. Sitzung vom 25.9.2014 nicht einmal eines Wortes der Diskussion wert. Auch nicht von Seiten Ihrer Fraktion!
 
Wenn Sie meinen, sich weiterhin dafür einzusetzten, dass wir als Bürger in diesen Dingen ordentlich und rechzeitig informiert und eingebunden werden, dann kommt das für dieses maßgebliche Penzinger Projekt und die Betroffenen in der unmittelbaren Umgebung leider zu spät. Wenn z.B.  im Protokoll  der Verkehrskommission eine Stellungnahme der Firma Rosinak & Partner erwähnt ist, mittels welcher Vorhalte seitens des Mieterbeirats dementiert werden, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass dieses Schriftstück für die Mitglieder der Verkehrskommission nicht rechtzeitig zugänglich war (und wenn doch, dann stelle ich die Beschlussgrundlagen der Verkehrskommsion in Frage).
 
Wenn Sie feststellen, dass wir pausenlos angelogen werden, dann kann ich mich dieser Feststellung nur vollinhaltlich anschließen.
 
Es ist durchaus plausibel, dass sich das nur ändern kann, wenn die "rotgrüne Bevormundungskoalition in Wien" - wie Sie es nennen - ihr Ende findet. Dass allerdings Ihre Fraktion bei der Umgestaltung WIRKLICH zum Besseren eine maßgebliche  Rolle spielen kann und möchte, werden jene Bürger, welche die Dinge aus der Nähe mitverfolgen wohl ebenso stark in Zweifel ziehen müssen, wie das bei der FPÖ der Fall ist.
 
 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof
 

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

From: Franz.Lerch@bev.gv.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
Date: Mon, 8 Jun 2015 15:54:14 +0200
Subject: AW: Wg. dem Verhalten der ÖVP ...

Lieber Hr. Kuchta!
Danke für die ausführliche Stellungnahme. Da ich ihnen als Einzelperson zurückgeschrieben habe und nun meine Mail an sie als Anhang eines Rundmails durch Wien geistert, erlaube ich mir, hierauf nicht zu antworten und verbleibe mit freundlichen Grüßen


Franz E. Lerch

Wir können gerne wieder, wie schon öfter, von Aug zu Aug plaudern oder am Telefon.


From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: franz.lerch@bev.gv.at
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Subject: RE: AW: Wg. dem Verhalten der ÖVP ...
Date: Mon, 8 Jun 2015 16:06:34 +0200

Lieber Herr Lerch,

selbstverständlich nehme ich Ihre Entscheidung zur Kenntnis - halte aber nur fest, dass Sie ein analoges Vorgehen unsererseits gegenüber der FPÖ in keiner Weise gestört hat ...


Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof
mit freundlichen Grüßen

Gerhard Kuchta
(Schriftführer)

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
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Subject: Versprechen in Grün-Weiß - und deren Haltbarkeit ...
Date: Sat, 10 Oct 2015 10:47:31 +0200

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
kurz ein Fakten-Check, wie es mit grün-weißer Verlässlichkeit, sportlicher Fairness und guter Nachbarschaft aussieht:

Hier eine Wortmeldung des Rapid-Präsidenten in den Medien zur Zusicherung, es würden von Rapid nicht mehr internationale Spiele im neuen Stadion ausgetragen werden, als vorher im Hanappistadion (Klinglmüller/Peschek - am 19.9.2015 beim Besuch von Stadtrat Dr. Ludwig im Hugo Breitner Hof anwesend: "Das haben wir nie versprochen ..." - siehe dazu das Protokoll vom 22.1.2014, Seite 4, 3. Absatz).

 

Die in den Medien immer wieder aufscheinende „multifunktionale Verwendung“ ist nur auf den VIP-Bereich, also das Stadion-Innere zu verstehen (selbes Protokoll, selbe Seite, 2. Absatz): Ein VIP-Bereich mit Dachterrasse - na wie nett, damit die Anrainer noch etwas mehr von der Partystimmung haben!

 

Die Flutlichtanlage "an der Dachkante des Tribünendaches umlaufend" angeordnet: Das Flutlicht wird offenbar doch so wie urspünglich geplant und daher von uns kritisiert ÜBER dem Dach installiert  - nicht direkt in die Dachkante integriert.

 

Die Halbwertszeit von grün-weißen Versprechen beträgt ?? 

Und was sollen wir für die übrigen als auch nur irgendwie der Realität entsprechend annehmen?????

 
Jetzt schon sieht man übrigens auch überdeutlich die baulichen Auswirkungen des Stadions auf z.B. die westliche Deutschordenstraße!
 
  
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof 

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

 

From: klinglmueller@skrapid.com
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Subject: Re: Versprechen in Grün-Weiß - und deren Haltbarkeit ...
Date: Sat, 10 Oct 2015 09:54:07 +0000


Sehr geehrter Herr Kuchta (verbunden mit einem Gruß an die verehrten weiteren Persönlichkeiten, die allerdings ohne mein Zutun auf diesem Verteiler gelandet sind)!

Von meiner Seite nur folgende Feststellung, da hier Behauptungen verbreitet werden, die schon skurril werden. Herr Peschek kann Ihnen am 19. September 2015 beim Besuch von Stadtrat Ludwig im Hugo-Breitner-Hof nichts gesagt haben, da er (im Gegensatz zu mir und Stadionprojekt-Leiter Roman Hornischer von der Firma Strabag) nicht anwesend war. Und meine Aussage „das haben wir nicht versprochen“ bezog sich auf Ihre Feststellung, dass Rapid zugesagt hätte, dass keine internationalen Spiele im neuen Stadion ausgetragen werden würden. So ist zumindest Ihre Botschaft, die ich als Antwort auf meine höfliche Frage nach dem werten Wohlbefinden erhalten habe, bei mir angekommen. Da Sie danach sichtbar kein Interesse an weiterer Kommunikation hatten, sondern nunmehr, fast ein Monat später, e-mails zu diesem Thema durch die Welt senden, habe auch ich mich nicht weiter veranlasst gesehen, das noch nicht wirklich begonnene Gespräch fortzusetzen.

Ich fordere Sie daher freundlich, aber bestimmt, auf, die Verbreitung von solchen Unwahr- (unser Geschäftsführer Peschek hätte Ihnen irgendetwas gesagt bei einem Anlass, bei dem er übrigens aufgrund einer anderen terminlichen Verpflichtung nicht anwesend sein konnte) bzw. Halbwahrheiten (betreffend internationaler Spiele) zu unterlassen!

Sollte ich Sie am 19.9. oder gar in den Ausführungen Ihrer heutigen Mail missverstanden haben, stehe ich nicht an, mich für dann offensichtlich mangelnde Verständnisgabe zu entschuldigen. Abschließend erlaube ich mir noch folgende Bemerkung: Herr Hornischer und ich waren am besagten 19. September mehr als eine Stunde bei der Veranstaltung anwesend und wurden - was wohl sehr viel aussagt - abseits Ihrer Person mit keiner einzigen Beschwerde zum Thema Allianz Stadion konfrontiert!

Mit besten Grüßen

Peter Klinglmüller
Direktor Medien, Kommunikation & PR
_____________________________

S K R A P I D W I E N

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Subject: RE: Versprechen in Grün-Weiß - und deren Haltbarkeit ...
Date: Sat, 10 Oct 2015 16:07:56 +0200

Sehr geehrter Herr Klinglmüller,
 
es tut mir leid, dass ich am 19.9. offenbar Herrn Peschek mit Herrn Hornischer von der Optik her verwechselt habe. 
 
In dem Gespräch habe ich präzise die Abweichung von der Zusage des SK Rapid angesprochen: Dass es um die GRÖSSEREN internationalen Spiele geht, die nun nach Medienberichten AUCH im Allianz-Stadion, und nicht im Happelstadion ausgetragen werden sollen. Eine weitere Zusatzbelastung auch für die Anrainer, die so nicht vereinbart war. Und ein Wortbruch seitens Rapid, der ja - wie in meinem vorangegangenen Mail zitiert - ungeachtet unseres Gespräches auch in Schriftform feststeht.
 
So wie die anderen angesprochenen Themen wohl auch kaum seitens des SK Rapid zu leugnen sind. Und diese noch weiter hinzukommenden Themen sind auch der Auslöser, das mittlerweile Zusammengekommene an offensichtlich doch ganz anderem Sachverhalt einmal klar zum Mit- und Nachlesen aufzulisten.

Zu den weiteren Persönlichkeiten, die ohne Ihr Zutun auf meinem Verteiler gelandet sind: Es ist schon klar, dass der SK Rapid nur breite Öffentlichkeitswirkung benutzt, um darzustellen dass eh alles in bester Ordnung ist, es keinerlei Probleme bei den Anrainern oder Beschwerden seitens dieser gibt und der SK Rapid alle Zusagen einhält. Im Vergleich zu Ihrer Streuung ist dieser hier benutzte Verteiler "ein Lercherl".

Dass die paar erschienenen, doch zumeist älteren Personen aus dem Hugo Breitner Hof (die allermeisten Anwesenden waren ja nicht betroffene Personen aus unserer Wohnhausanlage, sondern von Wiener Wohnen, der Haus- und Außenbetreuung, aus dem Stadtratsbüro, von den Wohnpartnern etc.) mit den beiden Personen Klinglmüller und Hörnischer in der Problematik "Allianz-Stadion und Rapid-Heimspiele" wenig anzufangen wussten, ist wohl wenig verwunderlich. Machen wir doch eine Extra-Runde zu genau diesem Thema nach den ersten großen Wiener Derbys, den ersten größeren Ausschreitungen oder ähnlichen Vorfällen, die anhand der Gegebenheiten leider so gut wie unvermeidlich sein werden!

Ja ich gebe zu: Selbst ich hätte Sie aktiv nicht angesprochen, wenn nicht Ihrerseits die Begrüßung und Frage nach dem Befinden gekommen wäre. Bei allem Respekt vor Ihrer persönlichen Freundlichkeit - aber hier zählt leider, dass Sie für einen Verein tätig sind, der hinsichtlich gegebener Versprechen nachweislich keine Ehre und bezüglich der Behandlung der allernächsten Nachbarn samt ihren Interessen und Bedürfnissen daher keinen wirklichen und aufrichtigen Respekt hat!

  
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

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