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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).

 

From: ernst.schreiber@gmx.at
To: christian.oxonitsch@wien.gv.at; renate.brauner@wien.gv.at; info@skrapid.com
CC: buergermeister@magwien.gv.at; post@bv14.wien.gv.at; lpk-w-spk-15-kommando@polizei.gv.at; marek@skrapid.com; kanzlei-16@wrw.wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; manfred.juraczka@oevp-wien.at; politik@henriettefrank.at; franz.lerch@oevp-wien.at; elisabeth.holzer@gruene.at; wolfgang.krisch@gruene.at; wiener.stadtkrone@kronenzeitung.at; martin.stuhlpfarrer@diepresse.com; redaktion@derstandard.at; oesterreich@oe24.at; helmut.brandstaetter@kurier.at; christian.mayr@wienerzeitung.at; pelinka.peter@news.at; redl.josef@profil.at; apfl@falter.at; redaktion@heute.at; a.laubner@bezirkszeitung.at; karin.strobl@regionalmedien.at; office@datum.at; chronik@wienerbezirksblatt.at; 899953@orf.at; walter3101@yahoo.de; otto.cerny@chello.at; gerhard_kuchta@hotmail.com; ilse.mayer3@chello.at; ludwig-rymski@hotmail.com
Subject: Stellungnahme "von nebenan" zur geplanten Erweiterung des Hanappi-Stadions
Date: Tue, 6 Dec 2011 11:57:18 +0100

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich beziehe mich auf die Medienberichte zur geplanten Erweiterung des Hanappistadions (gleich neben unserer großen Wohnhausanlage) und nehme dazu im Namen des Mieterbeirats im Hugo Breitner Hof wie folgt Stellung:


Die unmittelbare Nachbarschaft des Hanappi-Stadions und des SK Rapid ist schon heute fur uns Anrainer nicht problemlos.

 

Wie aus den verlinkten Berichten jedoch deutlich hervorgeht, haben wir bisher immer versucht, anstehende Probleme gemeinsam zu lösen und Verbesserungen herbeizuführen (wie z.B. auch bei den Polizeieinsätzen in der letzten Zeit deutlich feststellbar). Wir haben das Gespräch gesucht und sind auch einer angeblichen Umfrage für eine Absiedelung des Hanappistadions entgegegen getreten, von der offenbar niemand in unserer Anlage gewusst hat. Auch anlässlich des Spielabbruchs gegen die Wiener Austria, als es leicht gewesen wäre, auf den angeschlagenen Riesen SK Rapid hinzutreten, haben wir uns nachweislich sachlich und fair verhalten. Wir sind also - trotz vieler Probleme - nicht zu jenen zu zählen, die dem Betrieb eines Fußballstadions in der Nachbarschaft den Garaus machen wollen.

 

Die jüngst verlauteten Pläne überspannen den Bogen aber deutlich!

 

Grundsätzlich stellt sich schon die Frage, ob es in Zeiten wie diesen, wenn die Finanzlage der Stadt ganz offensichtlich alles andere als rosig ist und die Bürger massiv zur Kasse gebeten werden, wirklich die oberste Priorität der Regierenden sein kann und darf, aus Steuergeldern die Kapazitäten von Fußballstadien zu erweitern. Schließlich sprechen wir hier von Profifußball und somit der indirekten Stützung von eigenständigen Sportvereinen, die für ihre Finanzlage selbst verantwortlich sind. 

 

Wenn man die Meldungen frei interpretieren darf, so bedeutet die Äußerung des Rapid-Präsidenten Edlinger "Ab Mitte 2012 samma Hausherr, und dann moch ma, wos ma wolln."

 

Ja, und dann? Dann ist auf einmal das Geld des Vereins für eine nicht gerade billige Stadionerweiterung da? Oder wird dann noch einmal bei der Stadt (und dem Steuerzahler) die Hand aufgehalten? Bei den Ausgaben und Kosten die öffentliche Hand in Anspruch zu nehmen, aber bei den Einnahmen und dem Nutzen "Hausherr" zu sein, ist eine allzu einfache Geschäftsstrategie. Wenn dann das Geld des Vereins für eine Stadionerweiterung da ist, dann fragt sich doch, weshalb jetzt die Stadt für eine erste Verbesserung des Spielbetriebs herhalten soll. Wenn dann aber auch die Erweiterung des Stadions von der Stadt bezahlt werden soll, dann bitte die Karten jetzt ganz auf den Tisch. Die Salamitaktik ist nicht gerade originell und neu.

 

Auf dem Rücken anderer zu machen, was man will, ist weder sportlich noch fair.

 

Eine zusätzliche Erweiterung der Stadionkapazität geht über das Zumutbare für die Anrainer weit hinaus:

 

  • Verkehrsaufkommen und Parkplatzsituation,
  • Absicherung gegen Hooligans,
  • Lärm,
  • Müll und Verschmutzung (die Wohnhausanlage wird weder von der MA 48 noch seitens des Vereins gereinigt),
  • Graffiti und Vandalismus als "Verzierung" der umliegenden Objekte,
  • die Wohnhausanlage als öffentliche Toilette,
  • etc. etc. etc.

 
Nur die dazwischen liegende Deutschordenstraße verhindert, dass auch wir "Hütteldorfer" sind, denen zuliebe man unbedingt "St. Hanappi" dort belassen will, wo es ist. Gleichzeitig setzt man sich aber über die berechtigten Interessen dieser "Hütteldorfer" als zukünftiger Hausherr großzügig hinweg oder ist bereit, dies zu tun.
 
Ein schlechter Dienst an seiner "Heimat"!
 
In diesem Sinn erinnern wir als Mieterbeirat daran, dass es in Wien auch das Ernst Happel Stadion gibt - übrigens auch nach einem grün-weissen Urgestein benannt. Dieses Stadion fasst weit mehr, als nach der Erweiterung des Hanappi-Stadions geplant wäre und steht die meiste Zeit des Jahres über leer. Es wird heutzutage wohl mehr für Konzertveranstaltungen, als für Fußballspiele genutzt, obwohl es gerade für die Euro 2008 (um unser Steuergeld) an die modernsten Standards angepasst wurde. Auch eine U-Bahn Linie wurde dafür rechtzeitig bis vor den Stadioneingang verlängert.
 
Kann es also ein Problem sein, die besser besuchten Spiele des SK Rapid dort auszutragen - wenn früher in der Pfarrwiesen-Ära jedes Mal -zig Tausende Fans die weit längere Reise aus dem "Wilden Westen" nach "Fern-Ost" mit der Stadtbahn und der klapprigen Straßenbahnlinie A auf sich genommen haben, und der SK Rapid sich rühmt, dass ihm die Fans sowieso bis ans Ende der Welt folgen?
 
Wir meinen: Nein!
 

 

Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

 

 

E. Schreiber

(Vorsitzender)

 

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Antworten auf diese Diskussion

 

Von: Hipfinger Robert [mailto:robert.hipfinger@wien.gv.at]
Gesendet: Mittwoch, 06. Februar 2013 09:17
An: ernst.schreiber@gmx.at
Betreff: AW: Neukonzeption Hanappistadion

BV 14 – zu A 1484/90

Lieber Herr Schreiber!

Danke für Ihre E-Mail.

Ich wollte Sie mit dem Zweizeiler einfach nur so rasch wie möglich informieren.

Mit lieben Grüßen
Andrea Kalchbrenner
Bezirksvorsteherin Penzing

 

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