Was gibt es Neues?

Nachfolgend die Gruppen (also Themen), wo sich zuletzt etwas getan hat ...

Dokumentenarchiv

 

HIER finden Sie die Ablage für PDFs, Word, Excel, Power Point etc. (auf Skydrive).

  

 

Zumeist sind die Dateien auch aus den Beiträgen auf dieser Homepage verlinkt.

 

Wenn Sie die jüngsten Beiträge sehen wollen, klicken Sie in der verlinkten Seite auf die Überschrift "Geändert am".

 

Sie können die Inhalte aber auch nach Name oder Größe sortieren.

 

Bildarchiv

 

HIER finden Sie die Ablage für Fotos und Scans (auf Flickr).

 

Die Bilder sind dort nach Themen gruppiert.

 

Zumeist sind sie auch aus den Beiträgen auf dieser Homepage verlinkt.

 

Aktuelle Video-Clips

Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


Miniaturansicht

Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


Miniaturansicht

Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


Miniaturansicht

Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).

Sinnbefreite Grünflächenpflege, Beschädigungen an Mieterbeeten (11.7.2026)

Von: Gerhard Kuchta 
Gesendet: Samstag, 11. Juli 2026 09:57
An: WRW Fachbereich HV & KB 
Cc: Klement Katharina; Elke Hanel-Torsch; Ernst Schreiber; Martin Kugler
Betreff: Neuerlich sinnbefreite Grünflächenpflege und Beschädigungen an Mieterbeeten
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
  
wir verweisen auf die umfangreiche Vorkorrespondenz zur sinnwidrigen bzw. sogar zerstörerischen Grünflächenpflege bei Wiener Wohnen - zum Beispiel im September 2024. Immer wieder wird uns versichert, dass alles ordnungsgemäß, sinnvoll und fachmännisch durchgeführt wird. Unsere Forderungen nach dringenden Veränderungen - insbesondere im Mähplan - werden von Ihnen konsequent ignoriert!
 
DAS sind die Ergebnisse des gerade durchgeführten Grünschnitts. Das ist keine Grünflächenpflege, das ist Grünflächenzerstörung!
  
Ganz abgesehen davon, dass es sinnvoll wäre, die Arbeiten in der richtigen Reihenfolge durchzuführen. Wenn - wie beobachtet und auch von der Mieterin angesprochen - ein Laubbläser herumgeht und Gehsteige vom geschnittenen Gras "säubert", wo noch gar keine Schnittarbeiten erfolgt sind, dann fragt man sich nach der Qualifikation und Bemühtheit der hier tätigen "Fachkräfte"!
  
Außerdem ist auf den Punkt 5 Ihrer Standard-Vereinbarung​ zur Errichtung und Nutzung eines Pflanzbeetes zu verweisen. Hierin heißt es - Zitat: Die betroffene Fläche ist mit einer niederen, nicht fundierten Einfassung (Höhe max. 30 cm) aus Holz, Kunststoff oder Ähnlichem zu umgeben und darf keine spitzen oder scharfkantigen Oberkanten aufweisen. Sie dient dem Schutz des Pflanzbeets. Die Begrenzung ist so auszuführen, dass sie ohne größeren Aufwand jederzeit entfernt werden kann.
  
Wir haben uns als Mieterbeirat bekanntlich gegen diese Bestimmung als zwingende Auflage für die Mieter verwehrt. Was von Wiener Wohnen als Änderungsvorschlag nicht angenommen wurde.
  
Und nun ist es so, dass die von den Firmen eingesetzten Rasentrimmer diese ordnungsgemäß eingesetzten Abgrenzungen reihenweise beschädigen. Die verbotenen scharfen Kanten entstehen erst so richtig durch diese unsachgemäßen, schlampig ausgeführten Arbeiten. Wer ersetzt den Mietern diesen Schaden? Oder wie sonst wird hier Abhilfe geschaffen?
  
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof 

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

Seitenaufrufe: 79

Antworten auf diese Diskussion

Von: WrW Dezernat Beschwerdemanagement 
Gesendet: Mittwoch, 22. Juli 2026 09:09
An: Gerhard Kuchta
Betreff: AW: Neuerlich sinnbefreite Grünflächenpflege und Beschädigungen an Mieterbeeten, SAP 300012458

Sehr geehrter Herr Kuchta,

Wiener Wohnen erhält mit seinen Maßnahmen einen „Gebrauchsrasen", dieser wird den Regeln der Technik entsprechend betreut. In längeren Trocken- bzw. Hitzeperioden ist die Austrocknung eines „Gebrauchsrasen" mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln nicht zu verhindern. Wie Vergleichsflächen z.B. auf Wienerwaldwiesen zeigen, passiert diese Austrocknung unabhängig von der Graslänge bzw. der Art des Rasens. Die Flächen regenerieren sich am Ende des Sommers üblicherweise von selbst, die wenigen stark geschädigten Flächen werden durch Wiener Wohnen repariert, sofern dies erforderlich erscheint.

Betreffend Schäden an Mietergärten wäre der schnellste Weg zur Abklärung, eine Kontaktaufnahme mit der ausführenden Firma (Kontaktdaten der Firma: XXX).

Sollte dies nicht gewünscht sein, kann Wiener Wohnen selbstverständlich ebenso die Firma kontaktieren und um eine Stellungnahme ersuchen. Dafür muss sich allerdings der*die Mieter*in bei uns melden und uns detaillierte Informationen zum Schaden übermitteln.


freundliche Grüße
Wiener Wohnen

XXX

Sachbearbeitung Beschwerdemanagement

Stadt Wien – Wiener Wohnen

RSS

© 2026   Erstellt von Webmaster.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen