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Hugo Breitner Hof
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Gerhard Kuchta
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Sehr geehrter Herr Kuchta,
zu Ihrer E-Mail vom 9.12.2025, in der Sie sich u.a. auch an Wiener Wohnen wenden, nehmen wir wunschgemäß wie folgt Stellung:
Valorisierung Hauptmietzinse Lokal Mietverträge
Das von Ihnen angeführte Beispiel bezieht sich erkennbar auf das Atelier von Frau Hanna Kuchta. Eine spezifische Anfrage diesbezüglich liegt uns von Frau Kuchta bereits vor; die Bearbeitung erfolgt separat. Grundsätzlich greift die Mietpreisdämpfung ausschließlich bei Mietobjekten zu Wohnzwecken, da ihr Fokus klar auf der Sicherstellung leistbaren Wohnraums liegt.
Unternehmenszweck:
Sie zitieren aus dem Statut vollkommen richtig. Deshalb liegen auch die Durchschnittsmieten im Wiener Gemeindebau bei dzt. netto 4,89 € /m2 und brutto bei 7,71 €/m2. Anders als am privaten Wohnungsmarkt gibt es im Gemeindebau keine Zuschläge für gute Lagen oder Ausstattung. Und anders als im Genossenschaftsbau sind auch keine Eigenmittel notwendig. Jedoch muss auch eine soziale Hausverwaltung wie Wiener Wohnen kostendeckend haushalten: Mit flächendeckenden Mietzinsen unter dem Richtwert ließen sich die gesetzlich vorgeschriebenen Erhaltungsmaßnahmen der Häuser nicht bewerkstelligen. Von einer hohen Profitabilität kann daher keine Rede sein.
Stadtrechnungshof-Bericht:
Den Vorwurf krasser Misswirtschaft und Desorganisation können wir insofern entkräften, als im kürzlich veröffentlichten Bericht Gegenteiliges nachzulesen ist. So hat der Stadtrechnungshof z.B. in zentralen Bereichen von Wiener Wohnen ausdrücklich Effizienzsteigerungen anerkannt. Die Kennzahlen zeigen ein deutlich gestiegenes Sanierungsvolumen, deutlich effizientere Abläufe und Kosteneinsparungen im Leerwohnungsmanagement sowie weiterentwickelte Steuerungsinstrumente in der technischen Hausverwaltung, die zu spürbaren Einsparungen geführt haben.
Im Erhaltungsbereich wurde das Gesamtbauvolumen laut Stadtrechnungshof zwischen 2013 und 2023 signifikant erhöht. Gleichzeitig stieg die Zahl der in Sanierung befindlichen Wohneinheiten von 45.922 auf 76.560 Wohnungen.
Empfehlungen des Stadtrechnungshofes:
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass wir Empfehlungen des Stadtrechnungshofes bereits aufgegriffen haben und sich etliche Maßnahmen zur weiteren Effizienzsteigerung bereits in Umsetzung befinden. Unser Ziel bleibt es, den Wiener Gemeindebau wirtschaftlich, transparent und zukunftsfähig weiterzuentwickeln, um damit auch in der Zukunft weiterhin leistbaren Wohnraum zu garantieren.
Mit freundlichen Grüßen
Dezernat Beschwerdemanagement
Stadt Wien – Wiener Wohnen
Gerhard Kuchta
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