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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).
Stadtrat Ludwig baut auf soziale Kompetenz
Mieter will er mehr mitbestimmen lassen und Beschwerde-Management verbessern. Der neue SPÖ-Stadtrat für Wohnbau Michael Ludwig baut bei seinen ehrgeizigen Zielen auf soziale Kompetenz und Erfahrung aus der Volksbildung.

Nützliche Erfahrungen in der Volksbildung
"Wohnbaupolitik ist für mich weit mehr, als nur der Bau von Wohnungen", sieht der neue Amtsführende Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung, Michael Ludwig, eine "große berufliche und politische Herausforderung" in der Führung des Ressorts. Er folgt Werner Faymann (SPÖ) nach, jetzt Infrastrukturminister.

Als Vorsitzender des Verbandes Wiener Volksbildung habe er sich immer als Dienstleister für die Menschen der Stadt verstanden, mit jährlich 150.000 Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern und rund einer Million Veranstaltungsgästen.

"Die in dieser Aufgabe gewonnene wirtschaftliche und soziale Kompetenz nehme ich in das Wohnbauressort mit", führt er aus. "An den 50 Unternehmensstandorten und Gebäuden der Volkshochschulen konnte ich auch reichlich Erfahrung in Neubauprojekten und spektakulären Sanierungen sammeln – etwa mit der Generalsanierung der Wiener Urania."

Service ausbauen
Ein wichtiges persönliches Anliegen in der Wohnpolitik für Ludwig: die Steigerung der Wohnzufriedenheit. "Etwa durch eine ständige Verbesserung des Beschwerdemanagements und einen Ausbau der Serviceeinrichtungen", erläutert er.

Sich und sein "spannendes Ressort" sieht er als Dienstleister in allen Fragen des Wohnens: Vom Wohnbau über die Wohnsanierung und Stadterneuerung hin zu noch mehr Mitbestimmung der Mieter, effektiven Mieterschutz und den Kampf gegen die Spekulation.“


http://oesterreich.orf.at/wien/stories/166279/

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Antworten auf diese Diskussion

Stadt will Beschwerden rascher behandeln
Fristen verkürzen und innerstädtische Entwicklungsgebiete forcieren will der Nachfolger von Werner Faymann als Wohnbaustadtrat, Michael Ludwig (SPÖ). Die ÖVP hält eine "durchgreifende Offensive" für nötig.

Fristen verkürzen
"Ich kann mir etwa vorstellen, die Wartezeiten auf eine Entscheidung bei den Schlichtungsstellen zu verkürzen", sagte Ludwig. Entsprechende Fristen könnten deutlich reduziert und bei Streitfällen um Betriebskosten oder Miete rascher entschieden werden.

Ludwig will auch unterschiedliche Beschwerdeeinrichtungen zusammenführen, Mieterbeiräte stärken und den Kontakt zu den Wohnbauträgern intensivieren. Auch die Gebietsbetreuung soll ausgebaut werden.

"Entwicklungsgebiete forcieren"
Ludwig sieht den Absiedlungstrend in Wiener Umlandgemeinden als gestoppt. Es gebe inzwischen sehr gute Projekte in Wien, die Urbanität und Grünraum verbinden.

Es gebe großes Interesse, innerstädtische Stadtentwicklungsgebiete zu forcieren. Ludwig: "Ich denke zum Beispiel an den Nordwestbahnhof, aber auch beispielsweise an die großen Kasernen, die in Wien aus mehreren Gründen ein attraktives Raumangebot stellen."

ÖVP: "Durchgreifende Offensive" nötig
Die Sorgen und Nöte der Mieter rascher zu behandeln sei ein "erster Schritt", dem noch viele weitere auf einer langen Liste folgen müssten, sagte ÖVP-Stadtrat Norbert Walter in seiner Reaktion.

Wien brauche eine "durchgreifende Offensive im Wohnbau", so Walter. Es zeichne sich etwa eine zunehmende Tendenz zur "Bildung von Ausländer-Ghettos" ab, desolate Grätzel müssten saniert werden, die Attraktivität von manchen Stadtteilen gesteigert werden.


http://oesterreich.orf.at/wien/stories/168132/

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