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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).

VP-Dworak zu Wiener Wohnen: Mieterbefragung ergibt erhebliche Mängel (OTS, 28.1.2009)

VP-Dworak zu Wiener Wohnen: Mieterbefragung ergibt erhebliche Mängel =

Wien (VP-Klub) - Das heute vorgelegte Ergebnis der Befragung von
MieterInnen in Wiener Gemeindebauten sei wenig überraschend, so LAbg.
Bernhard Dworak, ÖVP-Mitglied des Wiener Wohnbauausschusses. "Welcher
Mieter oder welche Mieterin wird sich schon kritisch äußern, war doch
die Befragung entgegen der Zusicherung von SP-Wohnbaustadtrat Ludwig
alles andere als anonym. Jetzt gibt es sogar in jedem Kundenzentrum
von Wiener Wohnen eigene Mitarbeiter, die, trotz angeblicher
Anonymität bei den Fragebögen, bei besonders kritischen Antworten die
Absender telefonisch kontaktieren."

Zwtl.: Dringender Handlungsbedarf bei Sanierungsmaßnahmen

Dennoch ließe das Ergebnis eine erhebliche Mängelliste erkennen, so
Dworak. Dass sich zahlreiche MieterInnen Verbesserungen beim Zustand
der Wohnhausanlage wünschen, macht dringend den Sanierungsbedarf
vieler Häuser deutlich. "Besonders hinsichtlich der thermischen
Sanierung besteht dringender Handlungsbedarf. Sie geht einerseits mit
einer generellen Gebäudesanierung Hand in Hand und würde den
MieterInnen durch geringere Energiekosten das Wohnen erheblich
billiger machen", so Dworak. Allerdings müsse für
Sanierungsmaßnahmen, fordert Dworak, ein eigenes Budget von der Stadt
Wien zur Verfügung gestellt werden. "Da es Wiener Wohnen oft
verabsäumt hat, Mietzinsreserven anzusparen, dürfen die Mieter durch
Sanierungsmaßnahmen nicht zusätzlich belastet werden", begründet
Dworak seine Forderung.

Zwtl.: Stadt muss bei Videoüberwachung rasch handeln

Auch betreffend die Sicherheit in den Wohnhäusern von Wiener Wohnen
bestehe, wie aus der Befragung hervorgeht, noch großer Nachholbedarf.
"Die MieterInnen wünschen sich verstärkte Videoüberwachung, also muss
die Stadt rasch handeln. Da es sich dabei um Sicherheitsmaßnahmen im
öffentliche Raum handelt, dürfen die Kosten dafür aber nicht auf
BewohnerInnen übergewälzt werden", macht Dworak aufmerksam.

Zwtl.: Wiener Wohnen kann jederzeit Hausbesorger beschäftigen

Heftige Kritik äußern Mieterinnen zudem daran, dass die Hausordnung
kaum eingehalten werde. In diesem Zusammenhang fordert Dworak, dass
die Informationen für MieterInnen in ihrer jeweiligen Muttersprache
abgefasst werden und sprachkundige Coaches die MieterInnen beim Bezug
einer Wohnung entsprechend instruieren.

Was den Wunsch der MieterInnen nach Hausmeistern betrifft, so stellt
Dworak abschließend fest, dass sich die Stadt Wien in dieser Frage
nicht auf den Bund ausreden dürfe. "Die Stadt kann jederzeit
Hausmeister für ihre Wohnbauten anstellen. Allerdings darf es nicht
zu dem Privilegienstadtl vergangener Jahre kommen und MieterInnen
müssten vorab über die Kosten, die ja über den Weg der Betriebskosten
von ihnen zu tragen sind, informiert werden."

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
mailto:presse.klub@oevp-wien.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0216 2009-01-28/13:26

281326 Jän 09


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