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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).

Von: Gerhard Kuchta <gerhard_kuchta@hotmail.com>
Gesendet: Sonntag, 2. September 2018 13:53
An: Wiener Wohnen West Kanzlei
Cc: Ernst SCHREIBER; Walter Kuchta (MBR HBH); Robert Pospichal (MBR HBH); Asoka Michael Schuster (MBR HBH)
Betreff: Diverse Probleme in der Grünflächenpflege
 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Grünflächenpflege gibt es zahlreiche Unzulänglichkeiten, zu denen wir DRINGEND um Abhilfe ersuchen:

Anlässlich des im Mai 2017 erfolgten unsachgemäßen - weil viel zu späten Gehölzschnitts, zu dem uns zahlreiche Mieter eingeschaltet und um eine Intervention gebeten haben und der daran anschließenden Begehung mit dem Grünflächenwerkmeister hat dieser zugesagt, den Mieterbeirat jedes Jahr im Herbst zu kontaktieren und in einer Begehung die Pflegemaßnahmen für das nächste Jahr zu besprechen. Erfolgt ist dazu bisher nichts.

Dabei wurde auch eine Verbesserung der unzureichenden Begrünung der Pergola zugesagt. Diese ist ebenfalls bisher nicht feststellbar. Sonnenschutz für die Mieter durch die begrünte Pergola? Fehlanzeige! Auch der dort angebrachte spitze Bambus-Befestigungsstock ist immer noch da!

Apropos Bambus! Vermutlich ein Mieter hat bei Deutschordenstraße 16 Bambus gesetzt. Die Original-Pflanzung dürfte zwar heuer im Winter eingegangen sein. Dafür sind aber in der Wiese jede Menge Schösslinge aufgegangen, die einfach stehengelassen worden sind. Jetzt wird dort offenbar der Rasen nicht oder nur um diese Schösslinge herum gemäht, was ein indiskutables Bild ergibt.

Zu den Mieterpflanzungen an sich: Wir begrüßen diese, da die ein grundsätzlich das positive und höchst ansehnliche Bild der Wohnhausanlage unterstreichen - und sogar dabei die anfallenden Pflegeaufwände durch den Vermieter und Verwalter durch die Betreuungs-Übernahme seitens der Mieter reduzieren. Aber: Es gehört gut organisiert (Zuordnung - Zuständigkeit, Verantwortung für die Pflege und Folgen, Restriktionen bezüglich Giftpflanzen oder der Bausubstanz schadenden Pflanzungen, Schonung/Aussparung bei der übrigen Grünflächenpflege wie Rasenmähen und Heckenschnitt, Entfernung bei Auszug,  etc.). Doch: Mit wem reden, wenn das nicht einmal für die direkten Zuständigkeiten klappt?

 

In unserer Besprechung mit den Verantwortlichen von Wiener Wohnen im April dieses Jahres wurde am Rande auch die dringend erforderliche Veränderung bei den Mähgängen aufgrund der stattfindenden Klimaveränderung thematisiert. Im Frühjahr sprießt das Gras sehr schnell, ab Juli fahren die Arbeiter mit ihrem Gerät über weitgehend ausgetrockneten Boden und richten oft durch das Mähen mehr Schaden an, als sie Nutzen stiften. Die Veränderung des Arbeitsplans und dessen Anpassung an die zu erwartenden Witterungsbedingungen ist dringend notwendig! Aber auch hier ist keinerlei Folgeentwicklung ersichtlich. Wie wenn das alles nie gesagt worden wäre!

Außerdem hat mich in der KW 34 ein Mieter, der offenbar in der Grünflächenpflege etwas bewandert ist kontaktiert und mitgeteilt, dass eine Verwendung von Trockendünger erfolgt ist, dieser aber zur Entfaltung der Wirkung aber nass werden müsste. Nachher wurde aber gleich drübergemäht und dadurch der Dünger wieder samt dem Schnittgut von der Grünfläche verbracht.

 

Dies deutet ebenso auf eine mangelnde Koordination und Überwachung der Arbeitsausführung wie der Umstand, dass jetzt schon mehrmals ein Rasenschnitt trotz aus dem stattgefundenen Baumschnitt in den Grünflächen liegenden Geästs erfolgt ist. Wie bereits 2014 in einer Bildserie festgehalten müssen die Arbeiter dann um diese Äste herum mähen, und es erfolgt dann kein vollständiger ordnungsgemäßer Mähgang.

 

Mieter haben schon mehrfach bemängelt, dass Ersatzpflanzungen ziemlich wahllos erfolgen, wodurch die ursprüngliche Anlage des Hugo Breitner Hofes als kleine Gartenstadt in Mitleidenschaft gezogen wird. Außerdem wird der Zeitpunkt der Pflanzungen sowie die nicht feststellbare Nachfolgebetreuung (Bewässerung etc.) kritisiert, sodass neu gesetzte Bäume oft schon kurze Zeit später wieder kaputt sind und neuerlich ersetzt werden müssen (Kosten?).

 

Ganz abgesehen von unterbleibende Pflegemaßnahmen (Pilzbefall?, Efeubewuchs bis fast schon zur Baumspitze, der erst durch den Mieterbeirat gemeldet werden musste). Es kann nicht sein, dass der Mieterbeirat die Funktion des Grünflächenwerkmeisters im Sinn von laufender Kontrolle und Überwachung ausüben muss!

In der zu unserer Wohnhausanlage gehörenden Grünfläche in der Hellmesbergergasse (die wir schon lange durch Flächenabtausch neu regeln wollen) erfolgtedurch eine Fremdfirma die Ablage einer großen Menge an Rindenmulch (auf den Fotos sind nur mehr die Reste und Spuren davon zu sehen). Angeblich erfolgte dies in Abstimmung mit Wiener Wohnen. Erstaunlich, da dieser Rindenmulch scheinbar gar nicht mit Arbeiten in unserer Wohnhausanlage zusammenhing. Wer hat dies warum genehmigt? Und wer kommt für die Kosten der Neugestaltung auf?

  

Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof 

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

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Antworten auf diese Diskussion

Von: WrW West Kanzlei <kanzlei-west@wrw.wien.gv.at>
Gesendet: Montag, 3. September 2018 10:55
An: Gerhard Kuchta *EXTERN*
Betreff: AW: Diverse Probleme in der Grünflächenpflege

Sehr geehrte Absenderin, sehr geehrter Absender,

danke für Ihre Nachricht.

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Mit freundlichen Grüßen

Stadt Wien – Wiener Wohnen

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