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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).
Von: Ernst Schreiber [mailto:ernst.schreiber@gmx.at]
Gesendet: Sonntag, 01. Juni 2008 11:51
An: 'wiener.wohnen12@magwien.gv.at'
Betreff: Rasenpflege

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Mutter, Frau Johanna Schreiber, wohnhaft in 1050 Wien, Margaretengürtel 72/51 ersuchte mich zu hinter fragen, warum die Wiesenfläche vor ihrem Haustor heuer noch kein einziges Mal gemäht wurde. Die Wiesenhöhe beträgt rund einen halben Meter, das wuchernde Unkraut, hinter Wien höchster Lärmschutzwand, misst bereits über 2 ( zwei ) Meter. Meine Mutter wohnt seit über 50 Jahre in dieser Wohnhausanlage und kann sich nicht erinnern, das so eine Situation bis heute jemals vorgekommen ist.

Ich ersuche Sie daher um prompte Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen

E. Schreiber

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Antworten auf diese Diskussion

Von: Ernst Schreiber *EXTERN* [mailto:ernst.schreiber@gmx.at]
Gesendet: Mittwoch, 04. Juni 2008 14:19
An: WrW 5/6/7/12 Kanzlei
Betreff: WG: Rasenpflege

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe Sie vor drei Tagen (siehe unten) höflichst ersucht, mir eine Stellungnahme zukommen zu lassen, weshalb die Rasenfläche vor dem Haus Margaretengürtel 72/ Stiege 51 bis heute noch nicht gemäht wurde. Es würde mich sehr freuen eine solche Stellungnahme unverzüglich zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

E. Schreiber
Von: Pichlhofer Wolfgang [mailto:wolfgang.pichlhofer@wien.gv.at]
Gesendet: Donnerstag, 05. Juni 2008 13:15
An: ernst.schreiber@gmx.at
Betreff: WG: Rasenpflege

Sehr geehrter Herr Schreiber !

Zunächst danke für ihre Information.

Ihr Unmut über die mangelnde Gartenbetreuung wurde von uns zuständigkeitshalber zur direkten Stellungnahme an die Hausbetreuung-Außenbetreuung weitergeleitet die Tochterfirma von Wiener Wohnen sollte ihnen in Eigenverantwortung die erforderlichen Auskünfte geben können.

Die terminlichen Probleme im Bezug auf die zeitgerechte Erledigung des Rasenschnittes sind uns bekannt.

Frau Scheller als zuständige Leiterin der gärtnerischen Betreuung der Außenanlagen müsste ihnen in Hinsicht der Terminabwicklung betreffend der Pflegeschritte einen ungefähren Zeitrahmen nennen können und wenn nicht Gründe für eingetretene Verspätungen nennen.

Weiters können sie direkt mit der verantwortlichen Stützpunktleiterin Frau Korbl Kontakt aufnehmen die am Stützpunkt 12.,Am Schöpfwerk 29,Stiege 11 erreichbar ist,

auch telefonisch unter 607 66 43-720 oder unter der E-Mailadresse: office12@hausbetreuung-wien.at

Stadt Wien - Wiener Wohnen
Wolfgang PICHLHOFER
Gartenwerkmeister / KD 12
für den 5., 6., 7., und 12. Bezirk
1120 Wien, Ignazgasse 2-4

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Von: WrW 5/6/7/12 Kanzlei
Gesendet: Donnerstag, 05. Juni 2008 08:15
An: Pichlhofer Wolfgang
Betreff: WG: Rasenpflege
Von: Kantner Karin [mailto:kan@hausbetreuung-wien.at]
Gesendet: Donnerstag, 26. Juni 2008 15:58
An: ernst.schreiber@gmx.at
Cc: wolfgang.pichlhofer@wien.gv.at
Betreff: AW: Rasenpflege ASE/5750/2008

Sehr geehrter Herr Schreiber!

Aufgrund von Versäumnissen in der Bedarfbehebung und Beschaffung kam es bei den Ein­sätzen unserer Grünpflegeteams zu Verzögerungen und Terminverschiebungen. Die Ursache wurde beseitigt, zeigte aber Auswirkungen. Die Auswirkungen konnten kurzfristig nicht aufgeholt werden.

So konnte auch in der Wohnhausanlage, in der ihre Mutter wohnt, der erste Rasenschnitt erst in der 23. Kalenderwoche abgeschlossen werden. Anschließend wurde der Hecken­schnitt durchgeführt. Der zweite Mähdurchgang erfolgte in der KW 25.

Der Boden wird ab der 28. Kalenderwoche bearbeitet sowie das Unkraut entfernt.

Für entstandene Ärgernisse und Unannehmlichkeiten möchten wir uns in aller Form ent­schuldigen.

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Marschall
____________________________________________

Leitung der
Stadt Wien – Wiener Wohnen
Außenbetreuungs GmbH
Landstraßer Hauptstraße 99/1/3A
A - 1030 Wien
HG Wien, FN 223829k
Tel.: +43 -0800 80 80 27
E-Mail : office@hausbetreuung-wien.at
Homepage: http://www.hausbetreuung-wien.at


------------------------------------------------

Anmerkung des MBR:

Betrifft zwar nicht UNSERE Unlage - aber es rundet das Bild weiter ab. Vor allem ist hier erstmals die wahrscheinlich WIRKLICH zutreffende Ursache des Grünflächenpflege-Desasters angesprochen (wenn auch statt "Bedarfbehebung" auf "Bedarfserhebung" zu schließen ist): "Versäumnissen in der Bedarfbehebung und Beschaffung" !
Ebenfalls eine andere Anlage betreffend:

..... Ihre E-Mail vom 15.5.2008 wurde den zuständigen Mitarbeitern zur Stellungnahme weitergeleitet. Nunmehr kann Ihnen Folgendes mitgeteilt werden:

Die neu gepflanzten Sträucher sollten auf Wunsch einiger Mieter das Fußballspielen der Jugendlichen in diesem Bereich unterbinden. Leider wurden die Sträucher von der zuständigen Firma irrtümlich am falschen Platz gepflanzt. Sie werden demnächst an den vorgesehen Standort in Nähe der Sandkiste umgepflanzt, dafür entstehen keine zusätzlichen Kosten. Es werden keine giftigen Sträucher gepflanzt. Die Pflege der Grünflächen obliegt der Außenbetreuungs Ges.m.b.H. Die Rasenflächen werden 7-mal jährlich während der Pflegesaison einem Terminplan entsprechend in gleichmäßigen Abständen gemäht. Der erste Mähgang hat im Frühjahr zu erfolgen, in Ihrer Wohnhausanlage erfolgte diese bereits im März. Bedingt durch den warmen Winter setzte die Vegetation im Vergleich zum Vorjahr um 3 Wochen früher ein. Es sind bisher relativ viele Arbeitstage wegen Regens ausgefallen. Zwischenzeitlich wurden die Rasenflächen gemäht bzw. wird daran gearbeitet. ....
Eine weitere Anlage:

Von: xxx (Name bekannt)
Gesendet: Donnerstag, 05. Juni 2008 17:46
An: office15@hausbetreuung-wien.at; posteingang2@hausbetreuung-wien.at;
personal@hausbetreuung-wien.at; bestellung@hausbetreuung-wien.at
Cc: cse@gws.magwien.gv.at; ernst.schreiber@gmx.at; xxx
Betreff: Heuernte im Gemeindebau

xxx

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wie bereits in der PRESSE, zu lesen war, scheint man seitens des Stadtratbüros für Wohnen sowie der Verwaltung der städtischen Wohnhausanlage damit beschäftigt, das Negativimage dieser Institutionen kräftig
aufzupolieren.

Der folgende Beitrag soll dies belegen.

Ich war hochentzückt am 4.6 zu erfahren, daß - ohne Information der MieterInnen - eine offensichtlich nicht sehr erfolgreiche Umstrukturierung im Bereich der gemeindebaulichen Grünanlagenpflege, vonstatten gegangen ist.

Nachdem bis zum 4.6.2008 keinerlei rasenpflegerische Aktivität erkennbar war, entfachten gestern nun endlich zwei Personen einen mäherischen Furor, welcher folgendermaßen aussah: Ein junger Mensch ,männlich, mit Gelfrisur, beaufsichtigte einen älteren Menschen, ebenfalls männlich, in Gummistiefeln, ohne entsprechende Schutzkleidung, welcher, gefährlich rutschend ob des feuchten Erdreichs, sich einigermaßen ineffizient mit einem Balkenmäher abmühte. (Vielleicht eine kostengünstige Schwarzarbeitskraft?)

Als ich abends nach Hause kam, war nicht mal ein Drittel der Grünanlage gemäht. Das gemähte Gras liegt noch immer und verrottet vor sich hin.

Würde diese durch und durch lächerliche Angelegenheit nicht das Wohlbefinden der hierorts ansässigen GemeindebaubewohnerInnen stören und zudem deren, nicht eben geringe Betriebskosten belasten, könnte man über die ganze Angelegenheit lachen. Vielleicht ist dies ja auch nur eine, nicht weiter mit uns kommunizierte, Animationsaktion, nach dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" oder ein "Gruppendynamikseminar im Gemeindebau" oder eine andere Form der achsobeliebten und erfolgreichen "Stiegenhaus" Gespräche?

Auf alle Fälle bedürfen die geschilderten Vorgänge einer Erklärung, worum ich Sie im Folgenden bitte.

1)Wie lauten der exakte Name und die Kontaktdaten der Firma, welche diese Situtaion verursacht hat? Wer ist der Ansprechpartner dort und wie sieht es mit der Einhaltung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen aus? Wann wird das Gras nun tatsächlich gemäht und wieso ist dies bisher nicht geschehen?

2)Wieviel kostet diese Mähaktion und wie sieht der Kostenplan für die zukünftige Grünanlagenpflege aus? Bitte listen Sie die einzelnen Tätigkeiten gesondert auf! Natürlich muß es aufgrund der bisherigen Versäumnisse bei den Mäharbeiten, zu einer Kostenreduktion kommen.

3)Bitte legen Sie einen detaillierten Zeitplan für die Grünanlagenarbeiten, welche bis Ende November 2008 geplant sind, vor!Wann wird das Gras nun tatsächlich gemäht und wieso ist dies bisher nicht geschehen?

mit freundlichen Grüßen

xxx
Von: xxxx
Gesendet: Dienstag, 24. Juni 2008 18:34
An: ernst.schreiber@gmx.at
Betreff: Grünflächenbetreuung

Am 19.6. hat die Gebietsbetreuung für den 18.und 19.Bezirk Mietervertreter aus dem 19.Bezirk eingeladen um Erfahrungen auszutauschen.

Wir waren ca 20-25 Mietervertreter und die Grünflächenbetreuung war unser Hauptgespräch und zwar nur NEGATIV.

Abgesehen davon dass der erste Schnitt im Mai war, wo das Gras mehr als einen halben Meter hoch war, gibt es auch keinen Ansprechpartner ( 17., Elterleinplatz) der sich zuständig erklärt.

Wir wissen also weder den Arbeitsumfang noch warum überhaupt eine neue Firma gegründet wurde.

Nach dem Lesen des Artikels im Kurier ist uns einiges klar.

Sollten sie also eine Aktion starten wo gegen diese Vorgangsweise Einspruch erhoben wird, ersuchen wir um Nachricht, damit wir uns anschließen können.

Ich werde Ihre Nachricht an alle Mietervertreter die am 19.6. anwesend waren, weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen
xxxx
From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: xxxx
CC: ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de
Subject: RE: WG: Grünflächenbetreuung
Date: Sun, 29 Jun 2008 08:40:32 +0200

xxxxxxxxxx,

wie Sie dem Artikel und unserer Homepage entnehmen können, haben wir Strafanzeige erstattet und werden die Leistungsverrechnung für diese "Grünflächenpflege" auf jeden Fall beeinspruchen. Im Fall einer Erkenntnis auf Sachwucher ist der Vertrag laut ABGB nichtig.

Momentan sehe ich in Ihrem Fall keinen größeren Handlungsbedarf bezüglich "Anschließen an die Aktion" - die läuft.

Was Sie überlegen könnten: Ob Sie, so wie wir, andere Gärtner anschreiben und schon für 2008 einen Wechsel diesbezüglich verlangen. Doch - wie nicht anders zu erwarten - gestaltet Wiener Wohnen diesen Rückstieg recht dornig. Bitte auf unserer Homepage nachlesen, ehe Sie entscheiden!

Gern sind wir Ihnen in jeder Hinsicht weiter behilflich - nur bitte insoweit um Verständnis: Gerade langweillig ist uns momentan nicht ...!

Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

mit lieben Grüßen

Gerhard Kuchta
http://www.hugo-breitner-hof.at.tt/

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