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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: office@wienerwohnen.at; kanzlei-16@wrw.wien.gv.at
CC: asokamichael@yahoo.de; otto.cerny@chello.at; ilse.mayer3@chello.at; ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de
Subject: wg.: Sperrmüll-Vermeidung
Date: Thu, 14 Apr 2011 14:16:38 +0200

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier zwei Ideen zur Sperrmüll-Vermeidung.

  • Viele Mieter dürften - statt nicht mehr benötigte Sachen wegzuwerfen - diese neben die Mülltonnen legen, falls das von jemandem anderen noch benötigt wird. Ein an sich positiver Gedanke, der aber dann zu Sperrmüllansammlungen in Müllräumen etc. führt. Stattdessen ein Anschlagbrett in den Müllräumen: "Zu vergeben ..."?
  • Flohmarkttag im Gemeindebau? Jeder kann seine nicht mehr benötigten Dinge 1x (im Quartal?) vor der Haustür seiner Stiege zum Verkauf anbieten.



Ich ersuche Sie um Ihre Rückäußerung dazu.


Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

hochachtungsvoll

Gerhard Kuchta
(Schriftführer)

 

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Antworten auf diese Diskussion

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: thomas.zalud@wien.gv.at
CC: asokamichael@yahoo.de; otto.cerny@chello.at; ilse.mayer3@chello.at; ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de
Subject: wg. Sperrmüll-Vermeidung etc.
Date: Thu, 14 Apr 2011 13:59:27 +0200

Sehr geehrter Herr Zalud,

ich hätte eine Frage bezüglich Sperrmüll o.ä.:

Im Hörensagen ist mir das Gerücht zu Ohren gekommen, jeder Wiener hätte "einmal im Leben" (?!?!) Anrecht auf Bereitstellung eines Gratis-Containers, einer Mulde o.ä.

Auf der MA 48-Homepage habe ich nichts diesbezüglich gefunden, möchte aber dennoch nachfragen, welche Möglichkeiten es hier gibt.

Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

mit freundlichen Grüßen

Gerhard Kuchta
(Schriftführer)

 

Subject: AW: wg. Sperrmüll-Vermeidung etc.
Date: Thu, 14 Apr 2011 15:05:27 +0200
From: thomas.zalud@wien.gv.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com

Sehr geehrter Herr Kuchta!

Ich habe Ihre Anfrage zuständigkeitshalber an Herrn Marecek Julius (....) weitergeleitet, ich habe noch nie von einer "Gratismulde" gehört.

Mit freundlichen Grüßen,

Thomas Zalud
Gebietsleiter für die Bezirke 8, 9, 17, 18 und 19
Betrieb

 

Subject: AW:wg. Sperrmüll-Vermeidung etc.
Date: Fri, 15 Apr 2011 06:29:11 +0200
From: julius.marecek@wien.gv.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com

 
Sehr geehrter Herr Kuchta,
 
Ich muss ihnen leider mitteilen, dass es sich bei Ihrer Anfrage leider wirklich nur um ein Gerücht handelt.
Darum können sie auch diesbezüglich, nichts auf unserer Hompage finden.
 
Sollten Sie dennoch eine Mulde benötigen ersehen Sie die Tarife und Bedingungen auf unserer Hompage.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Julius Marecek
Gebietsleiter für die Bez. 13,14,15 & 16
Betrieb

Von: Gerhard Kuchta (gerhard_kuchta@hotmail.com)
Gesendet: Freitag, 15. April 2011 12:01:41
An: Julius Marecek; Thomas Zalud

Jedenfalls vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Nur noch ein kleiner Hinweis: Zu den konkreten Preisen habe ich auf der Homepage nichts gefunden, nur die Adresse für die Anfrage (was bei Bedarf auch ausreichend ist).

Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof
mit freundlichen Grüßen

Gerhard Kuchta
(Schriftführer)

 

Date: Thu, 14 Apr 2011 14:42:53 +0200 
Subject: Re: wg.: Sperrmüll-Vermeidung 
From: office@wienerwohnen.at 
To: gerhard_kuchta@hotmail.com 
 
Sehr geehrter Herr Kuchta, 
 
wir haben ihre E-Mail an die zuständige Stelle weitergeleitet. 
  
Mit freundlichen Grüßen 
Ihr Wiener Wohnen Team

 

Subject:
Date: Wed, 25 May 2011 14:24:45 +0200
From: christa.graner@wien.gv.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com

Sehr geehrter Herr Kuchta!

Unter Bezugnahme auf Ihre Anregung betreffend die Vermeidung von Sperrmüllablagerungen dürfen wir Ihnen mitteilen, dass eine Deponierung nicht mehr benötigter Fahrnisse mit dem Vermerk "zu vergeben" auch trotz bester Absicht der bisherigen Besitzer bereits aus feuerpolizeilichen Gründen, aber auch im Hinblick auf das problemlose Gelangen zu den Restmüllgefäßen, nicht geduldet werden kann, zumal auch nicht abzusehen ist, ob auch jemand bereit wäre, diese Gegenstände tatsächlich an sich zu nehmen.

Der durch Sie angeregte Flohmarkttag hingegen wäre ein durchaus gangbarer Weg, wobei jedoch ein Mieter der Wohnhausanlage (oder mehrere - keinesfalls jedoch eine hausfremde Institution!) diese Veranstaltung initiieren und im Vorfeld der Stadt Wien - Wiener Wohnen unter Bekanntgabe des vorgesehenen Veranstaltungstermines bekanntgeben müsste. Es könnte sodann umgehend seitens Wiener Wohnen ein entsprechendes Genehmigungsschreiben - unter den zum Zeitpunkt der Anzeige geltenden Voraussetzungen - erteilt werden.

Es wäre allerdings seitens der Mieter auch möglich, nicht mehr gebrauchtes Gut einer Sammelstelle der Magistratsabteilung 48 auszuhändigen. Möbel werden auch durch die ARGE Wien oder die Caritas übernommen.


Mit freundlichen Grüßen
Ihre Hausverwaltung
STADT WIEN - WIENER WOHNEN

 

 

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: christa.graner@wien.gv.at
CC: asokamichael@yahoo.de; otto.cerny@chello.at; ilse.mayer3@chello.at; ernst.schreiber@gmx.at; ludwig-rymski@hotmail.com; walter3101@yahoo.de
Subject: Wg. Ideen zur Sperrmüllvermeidung
Date: Wed, 25 May 2011 16:46:18 +0200



Sehr geehrte Frau Graner,
 
vielen Dank für Ihr heutiges Mail.
 
Bezüglich eines möglichen Flohmarktes werden wir ein kleines Organisationsteam zusammenstellen und uns - so bald nähere Details ausgearbeitet sind - wieder bei Ihnen melden.
 
Bezüglich des Anschlagbretts dürfte allerdings ein kleines Missverständnis eingetreten sein. Die Idee war nicht, den Sperrmüll etc. im Müllraum, Keller etc. stehen zu lassen und einfach eine Informationstafel "Zu vergeben" dazuzuhängen. Es ist uns klar, dass dies schon aus feuerpolizeilichen Gründen nicht gestattet werden darf. Die Idee war vielmehr, dass den Mietern in den Müllräumen Anschlagtafeln zur Verfügung zu stellen, auf denen sie ZETTEL mit der Information anbringen können, was von ihnen zu vergeben wäre. Die Fahrnisse müssten in dem Fall aber natürlich bis zur Abholung/Vergabe in den Wohnungen der Mieter verbleiben und die Abholung von dort erfolgen. Siehe auch den Textteil meiner Anfrage: Stattdessen ein Anschlagbrett in den Müllräumen: "Zu vergeben ..."?
 
Bitte zu letzterem Punkt neuerlich um Ihre geschätzte Rückäußerung.

Vielen Dank!
 

Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof
mit freundlichen Grüßen
  
Gerhard Kuchta
(Schriftführer)
 
Von: Graner Christa (christa.graner@wien.gv.at)
Gesendet: Freitag, 01. Juli 2011 14:13:04
An: gerhard_kuchta@hotmail.com

Als Beilage fand sich ein Schreiben zu den angedachten Anschlagbrettern.

 

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: christa.graner@wien.gv.at
CC: post@bv14.wien.gv.at; kanzlei-16@wrw.wien.gv.at; lpk-w-spk-15-kommando@polizei.gv.at; otto.cerny@chello.at; ilse.mayer3@chello.at; ernst.schreiber@gmx.at; ludwig-rymski@hotmail.com; walter3101@yahoo.de; thomas.zalud@wien.gv.at

Subject: wg. "Flohmarkt im Hugo Breitner Hof"
Date: Wed, 15 Jun 2011 07:22:52 +0200



Sehr geehrte Frau Graner,
 
wir haben für die Organisation eines Flohmarktes (insbesondere zur Minimierung von Entsorgungsgut) ein kleines Organisationskomitee, bestehend aus den Herren Schreiber, Cerny und Rymski gebildet, das sich um die Erfordernisse und Rahmenbedingungen für so ein Vorhaben kümmern und sich zeitgerecht mit den Verantwortlichen im Umfeld in Verbindung setzen wird.
 
Falls den Angeschriebenen schon jetzt jemand einfällt, der ebenfalls einzubinden wäre, sind wir für Hinweise natürlich dankbar.

Weitere Details zu den Ansprechpersonen finden Sie bei Bedarf HIER
 

 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof
 
mit freundlichen Grüßen
  
Gerhard Kuchta
(Schriftführer)

 

Siehe dazu auch diese Anfrage!

 

 

From: ernst.schreiber@gmx.at
To: kanzlei-16@wrw.wien.gv.at
CC: wolfgang.weilharter@wohnpartner-wien.at; gerhard_kuchta@hotmail.com; ilse.mayer3@chello.at
Subject: Pilotprojekt: Pinnwand
Date: Tue, 12 Mar 2013 20:42:47 +0100

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

zurückkommend auf eine bereits im April 2011 näher erörterte Idee zur Sperrmüllvermeidung plant der Mieterbeirat des Hugo Breitner Hofes in Eigeninitiative folgendes Pilotprojekt durchzuführen:

  • Im Hof Molischgasse/Sauergasse/Lautensackgasse wird in den beiden Müllräumen jeweils an der Rückwand eine Pinnwand montiert, um den Mietern – analog zu solchen Pinnwänden z.B. in Supermärkten – Verlautbarungen wie z.B. „Ich ... verschenke ... suche ... biete an ... kaufe ...“ zu ermöglichen.
  • An dieser Pinnwand werden – in der Art einer „Gebrauchsanweisung“ – Informationen für die Mieter angebracht.
    Eine Kopie der Informationen, die (foliert) in der linken oberen bzw. der rechten unteren Ecke der Pinnwand angebracht werden, ist als Attachement beigefügt.
  • Die Montage erfolgt so, dass (1) ein sicherer Halt gewährleistet ist, (2) keine Beschädigung der Rückwand des Müllraums auftritt, und (3) mit einfachem Werkzeug eine Demontage möglich ist. Eine Beratung und Begleitung dessen durch Wiener Wohnen (Werkmeister) ist ausdrücklich erwünscht!
  • Die zuständigen Hausbesorgerinnen sind mit dem Pilotprojekt einverstanden.
  • Dieses Projekt ist als Versuch zu verstehen, es wird betreut, kann adaptiert und, falls nötig, jederzeit beendet werden.

Mit dieser Initiative erwarten uns eine Reihe positiver Auswirkungen, die wesentlichen sind:

  • Die Situation im Müllraum soll sich insofern verbessern, als noch brauchbare Sachen nicht einfach „zur freien Entnahme“ auf oder neben den Müllgefäßen abgelegt werden, so wie das derzeit leider häufig vorkommt (wobei das Nicht-Entnommene dann von der Hausbesorgerin in die Müllgefäße verfrachtet wird oder sogar als Sperrmüll entsorgt werden muss).
  • Bedürftige Mieter sollen nicht in den Müllgefäßen nach Brauchbarem suchen (müssen), wie das in den letzten Monaten leider wieder häufig der Fall war.
  • Für Mieter sollen sich Möglichkeiten für positive Kontakte ergeben, was (auch) den Intentionen der Stadt Wien entspricht („Durch´s Reden kommen d´Leut zam.“).

Sollte dieses Projekt in einer mehrmonatigen Versuchsphase erfolgreich verlaufen, so haben wir vor, schrittweise die Müllräume in den anderen Höfen ebenfalls mit je einer Pinnwand auszustatten, wobei das Einverständnis der zuständigen Hausbesorgerin Voraussetzung ist, und auch diese „betreut“ werden (teils vom Mieterbeirat, aber insbesondere auch von interessierten Mietern, die im betreffenden Anlagenteil wohnen).

Abschließend darf mitgeteilt werden, dass dieses Projekt vom wohnpartner-Team 14_15_16 (Mag. Wolfgang Weilharter, Mag. Anna Rauscher) ausdrücklich befürwortet wird. Sie sind für Sie auch gerne Ansprechpartner/in in dieser Sache.

Sollten wir bis zum 12.04.2013 keine gegenteilige Rückmeldung erhalten, gehen wir davon aus, dass die Hausverwaltung Stadt Wien – Wiener Wohnen gegen dieses Pilotprojekt nichts einzuwenden hat.

Die seinerzeit von Wiener Wohnen vorgeschlagene Alternative, dieses Angebot an die Mieter über den Mieterbeiratsbriefkasten, die Mieterbeiratsschaukästen bzw. die Homepage abzuwickeln, erschien uns nach eingehender Diskussion aufgrund des für die Mieter verbundenen Aufwands, der Zeitachse bis zum Wirksamwerden des Angebots und der schwierigen Informationsverbreitung weit weniger erfolgversprechend. Deshalb zieht der Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof es vor, doch die ursprüngliche Vorhabensidee weiter zu verfolgen.

 

Mit freundlichen Grüßen

E. Schreiber

 

Anhänge:

 

Von: Winter Herbert [mailto:herbert.winter@wien.gv.at]
Gesendet: Mittwoch, 10. April 2013 07:45
An: ernst.schreiber@gmx.at
Betreff: AW: Pilotprojekt: Pinnwand

 

Sehr geehrter Herr Schreiber!

Unter Bezugnahme auf Ihren Vorschlag vom 12. März 2013 erlauben wir uns, Ihnen in der Anlage das die durch die Direktion der Stadt Wien – Wiener Wohnen genehmigte Vereinbarungsformular mit dem höflichen Ersuchen, ein gegengezeichnetes Exemplar an uns zu retournieren, zu übermitteln.

 

Mit freundlichen Grüßen:

Herbert WINTER

(Kfm. Referatsleiter)

 

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