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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).

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Subject: WIR WERDEN ANGELOGEN !!!
Date: Tue, 25 Aug 2015 11:10:05 +0200

 
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrter Herr Stadtrat,
sehr geehrter Herr Direktor,
sehr geehrte Damen und Herren,
 
es ist doch ein seltsames Spiel, das da mit den Bürgern und Wählern getrieben wird - und das knapp vor den Wiener Wahlen auch noch dazu!
 
Da ist in den Wahlprogrammen davon die Rede, die BürgerInnenbeteiligung  und Grätzel-Mitbestimmung zu fördern, von mehr Transparenz und Kontrolle, ... und dann erfährt man über die Medien von einem Geheimplan, wo wie viele Gemeindebau-Wohnungen entstehen sollen
Lassen wir einmal die Klitzekleinigkeit beiseite, dass es ja nicht einmal Gemeindebau-Wohnungen sind, die da entstehen sollen: Denn wie mit Ihnen bereits (ohne jegliche Antwort Ihrerseits) diskutiert hält ja dem Vernehmen nach die GESIBA (Gemeinnützige Siedlungs- und BauAGmit 51% die Mehrheit an der Gemeindewohnungs-Errichtungsgesellschaft - welche diese Wohnungen ja nicht nur baut, sondern dann auch als Eigentümerin überlassen erhältWohl kein Zufall, dass die Firmenkonstruktion so angelegt wird!

Reden wir nur von den Orten des Geschehens, die in dem Medienbericht aufgelistet sind! Was finden wir da, mit unseren staunenden, weit aufgerissenen Augen? "Linzer Straße 299-325" - mit 127 Wohnungen, 4 Geschoßen und 8.268 m2 Nutzfläche! Dahinter kann sich in UNSERER Wohnhausanlage nichts anderes verbergen, als das seit so vielen Jahren heiß umstrittene Areal der "Alten-Leute-Siedlung", Hanakgasse 1A !!
 
Aber zu dem hatten wir doch gerade erst angefragt - anlässlich der so genialen Internet-Neukonstruktion "Wir machen Wien schöner" - und gleich auf zwei Arten (Schreiben der Mieterhilfe und Seiteneintrag, der immer noch so online steht) dieselbe Antwort erhalten: Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegt eine Vorstudie vor, jedoch wurden seitens Wiener Wohnen noch keine weiteren Schritte im Zusammenhang mit einer Liegenschaftsentwicklung gesetzt. Im Hinblick auf eine zukünftige Nutzung der Liegenschaft können derzeit von Wiener Wohnen noch keine genaueren Auskünfte gegeben werden.
 
Wieder abgesehen von dem Umstand, dass nicht einmal die historischen "Fakten" in dem Text zutreffend sind: 
 
Wie erklären Sie den Umstand, dass am 6. Juli 2015 im Hinblick auf eine zukünftige Nutzung der Liegenschaft noch keine genaueren Auskünfte gegeben werden konnten - und am 23. August 2015 den Medien ein "Geheimplan" zugespielt worden ist, der auf den Quadratmeter genau eine Nutzfläche, die Wohnungsanzahl und die Geschoße nennt und über den es heißt, die Umsetzung sei so gut wie fix???
 
Und wenn Sie dazu so (scheinbar) großzügig meinen, man werde aber das Gespräch mit den Anrainern suchen, dann möchten wir dezent daran erinnern, WER baurechtlich der "Anrainer" des Areals ist: Stadt Wien - Wiener Wohnen! Und ebenso dezent möchten wir daran erinnern, wie dieser "baurechtliche Anrainer" erst neulich mit der Interessenswahrung für seine Mieter umgegangen ist: Bei der Bauverhandlung zum Allianz-Stadion, als offensichtlich ohne jedwede Einwände ein für die Nachbarn impertinentes Prestigeprojekt durchgewunken worden ist, das grob gegen die dort bestehenden Flächenwidmung und die damit verbundenen baulichen Auflagen verstößt, punkto Auswirkungen allen Beschreibungen spottet und alle geäußerten Befürchtungen und Bedenken jetzt schon übertrifft. Unserer bescheidenen Meinung nach steht den unmittelbaren Anwohnern an der Ostseite des Stadions zumindest eine dauerhafte Mietzinsreduktion zu (weiterer Schadenersatz wäre zu prüfen - z.B. aus einer potentiellen Gesundheitsschädigung, sofern sich etwa der Verdacht bestätigt, es wäre in der Bausubstanz des rüde abgetragenen Hanappistadions auch Asbest enthalten gewesen).
 
 
Oh, wie wahr! So unglaublich wahr!
 
Aber eigentlich wäre es schon ausreichend, schriftlich gegebene Zusagen einfach einzuhalten - statt hinterrücks ganz andere Spielchen zu spielenSpekulationsobjekte einfach zu verplanken und sogar die Rattenbekämpfung auf dem Objekt offenbar so zu vernachlässigen, damit den WIRKLICHEN Nachbarn ringsum dann irgendwann "eh schon alles wurscht" ist!
 
 
Unser Standpunkt zu der "Alten-Leute-Siedlung" / Hanakgasse 1A ist bekannt, durch eine Entscheidung der Mieterversammlung gedeckt und unverändert. 
 
Ein Abgehen von diesem Standpunkt wäre dann vorstellbar, wenn eine überwiegende Mehrheit der Mieter im Hugo Breitner Hof einer anderen Realisierung auf diesem Areal zustimmt (denn der GESAMTEN Mietergemeinschaft wurde schließlich die schriftliche Zusage gegeben). Der Mieterbeirat wird eine andere Gestaltungsvariante dann befürworten, wenn 
 
  • der grundsätzliche bauliche Charakter der "Alten Leute Siedlung" - als absolutes Unikat im Wiener Gemeindebau -  ebenso erhalten bleibt
  • wie der wunderschöne, idyllische Innenbereich und alte Baumbestand (daran hat sich seit 13.3.2007 nichts verändert)
  • und die Fläche wieder in den Hugo Breitner Hof grundbücherlich integriert wird (wie es ja ursprünglich ebenso schriftlich zugesagt war). Siehe dazu den immer noch aufrechten Vorschlag eines Flächenabtausches aus dem November 2011.
 
 
Da aber eine Mehrheit im Wiener Gemeinderat bzw. im Bauausschuss des Bezirks als letztentscheidende Instanz im Bauverfahren erforderlich wäre, um auch in diesem Fall (wie beim Allianz-Stadion) die aktuelle Flächenwidmung für das Objekt zu umgehen (das dem oben beschriebenen Vorhaben immer noch krass entgegensteht), und die bevorstehende Wien-Wahl den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit einräumt, gerade jetzt über diese Zusammensetzungen zu entscheiden, ist es dringend und wichtig, dass die einzelnen sich derzeit bewerbenden politischen Parteien und Gruppierungen ihren konkreten Standpunkt zu diesem konkreten Areal und Projekt schriftlich darlegen. Aufgrund der für die Wienwahl definierten Zeitleiste müssen wir um Ihre diesbezügliche Rückäußerung bis zum spätestens 1.9.2015 bitten!
 
Dies trotz des Umstands, dass die Verbindlichkeit von Wahlversprechen und sonstigen ähnlichen Zusagen derzeit leider nicht gegeben erscheint (ein Vorstoß zur Abklärung ist im Laufen und wird weiter vorangetrieben werden).
 
 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

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