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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).
Von: Ernst Schreiber [mailto:ernst.schreiber@gmx.at]
Gesendet: Montag, 21. Mai 2007 09:47
An: 'lud@gws.magwien.gv.at'
Betreff: Einladung "Auf gute Nachbarschaft" von Wiener Wohnen am 31.5.2007 im Wiener Rathaus

Sehr geehrter Herr Stadtrat,

als Mieterbeiratsobmann des HUGO BREITNER HOFES, 1140 Wien, hat es mich gefreut, dass Sie nach Ihrem Amtsantritt den Kontakt zu den Mieterbeiräten suchen. Etwas überrascht war ich jedoch, als ich die Einladung zu der von Ihnen geförderten Veranstaltung am 31.5.2007 im Rathaus bekommen und mir die Programmpunkte durchgelesen habe. Nichts gegen die ehrenwerten Künstler, doch die Probleme, die die Mieter(-beiräte) mit ihrer Hausverwaltung „Wiener Wohnen“ haben, sind so eklatant, dass es sinnvoll wäre, sämtliche Ungereimtheiten persönlich zu diskutieren, damit diese abgestellt werden können. Man könnte sich die Kosten für ein künstlerisches Rahmenprogramm also durchaus sparen und lieber dort investieren, wo es zur Bereinigung von tatsächlichen Problemen beiträgt. Damit wäre allen geholfen und es würde bei den Mieterbeiräten nicht der Eindruck eines reinen Promotion-Events entstehen.

Wie Sie in der Einladung ausführen, wollen Sie u. a. die Mieterbeiräte stärken. Dies ist sicher für viele eine gute Sache. Noch besser wäre es jedoch, wenn Sie die Mitarbeiter von Wiener Wohnen dazu bringen könnten, ihre Tätigkeiten so auszuführen, dass es zu den vielen Ungereimtheiten gar nicht kommt. Da es in den Abrechnungen immer wieder zu – teilweise maßgeblichen - Fehlern, Ungereimtheiten oder unzumutbaren Belastungen für die Mieter kommt, vermisse ich auch noch die dementsprechende Kontrolle, bzw. die daraus resultierenden Konsequenzen. Man hat als Mieter sehr oft das Gefühl, nur Bittsteller bei einer abgehobenen Beamtenschaft zu sein. Nach Rücksprache mit Mieterbeiräten anderer Wohnhausanlagen dürfte es sich dabei um ein wienweites Problem handeln.

Es gibt meiner Meinung nach nicht nur allgemeine Probleme, sondern auch individuelle. Was unsere Wohnhausanlage betrifft, so wurde diese zwischen den Jahren 2000 und 2006 generalsaniert und in den Dachgeschoßen rd. 200 neue Wohnungen errichtet. Die Eingliederung dieser Einheiten in unseren Verrechnungskreis macht ebensolche Probleme wie die - nicht vereinbarte - Ausgliederung eines Teils unserer Anlage (Hanakgasse 1A).

In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass Wiener Wohnen fast nie der laut Mieterbeirat-Statut festgelegten Informationspflicht nachkommt.

Anlässlich der Mieterinformation von Wiener Wohnen zur Generalsanierung im Jahr 2000 fand auch die letzte Mieterbeiratswahl im Baumgartner Casino, wo sich ca. 600 Personen eingefunden haben, statt. Da die Mieterbeiräte auf eigene Kosten ihr Amt ausführen, ist es für keinen zumutbar, die Ausgaben für eine solche Wahl für rund 1.200 Wohnungsmieter zu übernehmen. Wir haben Wiener Wohnen darauf hingewiesen, bekamen keine Unterstützung, aber ein Schreiben (11.5.2006), aus dem hervorgeht, dass wir am 8.5.2006 (?) gewählt haben…….

Ein weiteres akutes Problem ist die Tatsache, dass die Vorschreibung der Betriebskosten für 2007 zu hoch war. Nach unserem Einspruch wurde uns seitens Wiener Wohnen mitgeteilt, dass aufgrund der Geringfügigkeit des Betrages keine Reduktion vorgenommen wird, außer der Mieterbeirat wünscht es!!! Es wurde einem Mieterbeirat von uns weiters mitgeteilt, dass der Fehler nicht rückwirkend mit 1.1.2007 korrigiert werden kann, da ansonsten der Zentralcomputer der Gemeinde Wien überfordert wäre!!!! Alle anderen Mieter wurden über den Fehler von Wiener Wohnen nicht informiert, denn das würde nur zu einer „Irritation der Mieter“ (Zitat Wiener Wohnen) führen.

Dies hier sind nur Beispiele, woran es momentan mangelt. Um sämtliche Fehlleistungen der Hausverwaltung hier niederzuschreiben, wäre das Schreiben zu umfangreich. Der Mieterbeirat des HUGO BREITNERHOFES hat daher die Bitte, so es Ihre Zeit ermöglicht, ein Gespräch mit Ihnen zu führen.

Mit freundlichen Grüßen
Ernst Schreiber

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... zum Zweiten ...
... und zum Dritten!

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