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Hugo Breitner Hof
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Subject: Protest gegen die Schließung der Postfiliale 1143, Baumgartenstraße 37
Date: Wed, 15 Jun 2011 18:14:25 +0200
Sehr geehrter Herr Vorstandsdirektor Doktor Götz,
als Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof, immerhin einer Wohnhausanlage mit rund 3.500 Einwohnern und angeblich der viertgrößte Gemeindebau Wiens, protestieren wir nachdrücklich gegen die laut Medienberichten geplante Schließung der o.a. Postfiliale 1143 in der Baumgartenstraße 37.
Ist schon die schlechte Versorgung unseres Gebiets mit Postkästen ein Problem und kommt es - wie auch bei Ihrem Kundenservice aufgrund von schriftlichen Beschwerden evident ist - immer wieder zu Unzulänglichkeiten in der Briefzustellung (was Wege zum Postamt unumgänglich macht - z.B. bei Einschreiben), so drückt darüber hinaus die Schließung eines für uns zuständigen Postamtes dem zunehmend schlechter werdenden Service Ihres Unternehmens die Krone auf's Haupt.
In unserer Wohnhausanlage leben sehr viele alte Menschen, für die schon der Weg in die Baumgartenstraße eine kleine Expedition ist. Insbesondere wenn sie sich als Rentner, die von einer kleinen Pension leben "dürfen", das Fahrgeld für die Straßenbahn möglichst ersparen wollen, um die sonstigen Lebenshaltungskosten irgendwie zu bewältigen. Im Lichte dessen ist der zukünftige Weg bis zur Zehetnergasse (3 Straßenbahnstationen) eine blanke Zumutung!
Außerdem ist das Postamt (sowieso minimal besetzt) insbesondere an Ultimo-Tagen und zu Spitzen-Tageszeiten überaus gut besucht.
Wie stellt man sich vor, diese dann doppelten Warteschlangen in eine BAWAG/PSK-Filiale zu stopfen, die auch nicht gerade mit besonders viel Platzangebot aufwarten kann?
Und die Öffnungszeiten des neuen Postpartners? Montag - Freitag 8.00 - 12.30, 13.30 - 15.00 - außer am Donnerstag 8.00 - 12.30, 13.30 - 17.30
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Subject: AW: Protest gegen die Schließung der Postfiliale 1143, Baumgartenstraße 37
Bei der Ihnen angesprochenen Postfiliale, aber auch bei anderen in Penzing, wird auf jeden Fall ein Ersatz in unmittelbarer Nähe in Form eines Post Partners gesucht, eine ersatzlose Schließung an diesen Standorten wird es daher nicht geben. Das verstehen wir als unsere gesellschaftliche Verantwortung den Penzingerinnen und Penzingern gegenüber.
Bitte bedenken Sie, dass durch die in Zukunft zusätzlich eröffneten gemeinsam mit der BAWAG-PSK betriebenen Geschäftsstellen Hütteldorfer Straße 209 und Linzer Straße 214 die Transaktionsvolumina auf dann in Penzing insgesamt 8 befindliche Post-Geschäftsstellen aufgeteilt sind.
Wir sind daher - auch nach eingehender Prüfung durch unsere Abteilung Controlling - sicher, dass es auch mit Post Partnern zu keinerlei Einschränkungen des Services und Zuganges zu den Dienstleistungen der Österreichischen Post AG kommen wird.
Heute haben wir den achten Post Partner in Wien eröffnet, und mittlerweile 1.205 Post Partner in ganz Österreich geben uns recht. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand:
Wird eine von der Post AG eigenbetriebene Filiale in eine fremdbetriebene Post-Geschäftsstelle umgewandelt, so entstehen daraus keine Nachteile für die betroffene Bevölkerung.
Der Zugang der Bevölkerung zu Postdienstleistungen (Universaldienst) und Finanzdienstleistungen durch die Post Geschäftsstelle bleibt aufrecht.
Die Zustellung von Briefen und Paketen durch den Briefträger/Paketzusteller bleibt ebenfalls unverändert wie bisher gewohnt aufrecht. Auch die gewohnte Postleitzahl bleibt wie bisher bestehen. Werden Postsendungen benachrichtigt, erfolgen diese an die Post Geschäftsstelle.
Wir sind uns natürlich auch unserer sozialen Verantwortung bewusst und handeln danach: Unsere Filialmitarbeiter werden Teil der Teams in den neuen Standorten oder erhalten andere attraktive Möglichkeiten zur beruflichen oder persönlichen Weiterentwicklung.
Ich darf nochmals bekräftigen, dass wir eine ersatzlose Schließung des von Ihnen genannten Standortes keinesfalls beabsichtigen. Damit wird Penzing mit insgesamt acht Post Geschäftsstellen weit über den gesetzlichen Auftrag hinaus und natürlich noch stärker als bisher abgedeckt.
Mit freundlichen Grüßen
Herbert Götz
From: gerhard_kuchta@hotmail.com
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Subject: RE: wg.: Protest gegen die Schließung der Postfiliale 1143, Baumgartenstraße 37
Date: Mon, 11 Jul 2011 10:53:35 +0200
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Subject: Ausständige Antwort und Anfrage zu den neuen Empfangsboxen
Date: Sat, 27 Aug 2011 06:48:13 +0200
From: gerhard_kuchta@hotmail.com
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Subject: Protest gegen die Schließung der Postfiliale 1143, Baumgartenstraße 37
Date: Thu, 8 Sep 2011 09:18:48 +0200
Subject: Postfilialen
Date: Fri, 9 Sep 2011 09:08:01 +0200
From: sonja.hoelzl@wien.gv.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
BV 14 - zu A 1333/11
Lieber Herr Kuchta!
Danke für Ihr E-Mail vom 8. September 2011 betreffend der geplanten Postamtsschließungen.
Ich kann Ihnen dazu mitteilen, dass wir bei der Österr. Post AG bereits unseren Einspruch abgegeben haben und selbstverständlich werden wir Ihren Protest unterstützen.
Mit lieben Grüßen
Andrea Kalchbrenner
Bezirksvorsteherin Penzing
Subject: WG: Stellungnahme 14. Bezirk Postfilialenkonzept
BV 14 – zu A 1333/11
Sehr geehrter Herr Kuchta!
Wie gestern versprochen, nun auch nachstehend unsere Stellungnahme, die wir an die Post AG weitergeleitet haben.
Mit lieben Grüßen
Andrea Kalchbrenner
Bezirksvorsteherin Penzing
1130 Wien, Hietzinger Kai 1-3
( +43(1)4000/14111
+ +43(1)4000/9914120
* post@bv14.wien.gv.at
Von: Berger Martina [mailto:martina.berger@wien.gv.at]
Gesendet: Donnerstag, 09. Juni 2011 12:44
An: Christian Adam
Betreff: Stellungnahme 14. Bezirk Postfilialenkonzept
Sehr geehrter Herr Mag. Christian!
Wie bei unserem Termin vereinbart, darf ich Ihnen nachstehend die schriftlichen Stellungnahme der SPÖ und FPÖ weiterleiten. Die Fraktion der Grünen schließt sich diesen Stellungnahmen an und schlägt ergänzend vor, im Bereich der ehemaligen Remise Breitensee einen Postpartner zu finden. Ich darf trotzdem nochmals darauf hinweisen, dass sich alle Fraktionen grundsätzlich gegen die Schließung einzelner Filialen aussprechen.
Ich ersuche Sie, mich über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Andrea Kalchbrenner
Bezirksvorsteherin Penzing
1130 Wien, Hietzinger Kai 1-3
( +43(1)4000/14111
+ +43(1)4000/9914120
* post@bv14.wien.gv.at
SPÖ
Die SPÖ Fraktion spricht sich im Sinne der Penzinger BürgerInnen für die Beibehaltung des derzeitigen Filialnetzes an den aktuellen Standorten aus.
Zu den Vorschlägen der Post AG:
Baumgartenstraße Verlegung in die Bawag Zehetnergasse:
Hier geben wir zu bedenken, dass sich in der Baumgartenstraße das Blindenheim befindet und es für die HeimbewohnerInnen eine eklatante Verschlechterung darstellen würde. Dr Breitner-Hof gehört ebenfalls zum Einzugsgebiet, das ein sehr Bevölkerungsintensives ist.
Baumgartner Höhe - Suche nach Postpartner:
Hier sollte bedacht werden, dass durch die bevorstehende Neubautätigkeit im OWS eine Filiale notwendig erscheint.
Hüttelbergstraße - Suche nach Postpartner:
Unserer Meinung nach ist das eine Postfiliale, die sehr stark frequentiert wird (es kommt nicht einmal vor, dass die Kunden bis zur Straße stehen), wir denken, dass der Andrang von einem Postpatner nicht bewältigt werden kann. In dieser Filiale werden auch sehr viele Geldgeschäfte getätigt.
Auhof-Center:
Die Hadersdorfer nehmen die Postfiliale im Auhof-Center gut an, da sie ja zum Großteil ihre Einkäufe im Auhof-Center tätigen. Es wäre ein Rückschritt, wenn man wieder auf die Hauptstraße zurück geht und einen Postpartner sucht.
Eine Anregung wäre, da ja angeblich die Bank Austria ihre Filiale im Auhof-Center auflassen möchte, mit der BAWAG Gespräche zu führen, um einen gemeinsamen Standort im Auhof-Center zu führen.
Felbigergasse - Beibehaltung ok
Kuefsteingasse - Beibehaltung ok
Zusätzliche Wünsche der SPÖ Fraktion:
Suche nach einem Postpartner im Bezirksteil Alt-Penzing
Suche nach einem Postpartner in Hinterhainbach
Mit freundlichen Grüßen
Ernestine Holzgruber-Hiller
SPÖ Klubvorsitzende
SPÖ Wien, Bezirksorganisation Penzing
FPÖ
S.g. Fr.
Bezirksvorsteherin Penzing
Andrea Kalchbrenner
1130 Wien, Hietzinger Kai 1-3
Sehr geehrte Frau Bezirksvorsteherin!
Für den Standort eines zusätzlichen Postpartners (wie schon anläßlich
der Präsidiale am 30.5.2011) spricht sich der Klub der freiheitlichen
Bezirksräte Wien Penzing für einen Standort südlich der
Steinbruchstraße, östlich des Achtundvierziger-Platzes und westlich der
Huttengasse aus, da damit der nordöstliche Teil unseres Bezirkes
postalisch besser erschlossen werden kann.
Ungeachtet dessen spricht sich der Klub der freiheitlichen Bezirksräte
gegen jegliche Schließung bestehender Postfilialen bzw. deren Umstellung
auf Postpartner aus, da damit ein unverhätnismäßiger Nachteil für die
PSK-Kunden einerseits, aber auch ein unverhältnismäßig hoher Verlust an
Arbeitsplätzen für Penzing andererseits verbunden ist
mit freundlichen Grüßen
Klubomann Bezirksrat Mag. Bernhard Loibl
From: Sabine.Hess@bmvit.gv.at
To: Gerhard_kuchta@hotmail.com
Date: Thu, 6 Oct 2011 09:41:29 +0200
Subject: Antwortschreiben von Frau Mag. Kubitschek
Sehr geehrter Herr Kuchta!
Anbei sende ich Ihnen die unterfertigte Antwort von Frau Mag. Kubitschek und die Weiterleitung an die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmgH.
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Hess
Kabinett Bundesministerin Doris Bures
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Subject: AW: Ausständige Antwort und Anfrage zu den neuen Empfangsboxen ID 6439044
Date: Fri, 9 Sep 2011 14:53:09 +0200
From: Adam.Christian@post.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
Sehr geehrter Herr Kuchta!
Danke für Ihre neuerliche eMail an Herrn VD Dr. Herbert Götz. Ich darf in seinem Auftrag gerne antworten und Sie informieren:
An unserem Ziel hat sich nichts geändert. Wir wollen den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hugo-Breitner-Hofes mit einem Post Partner den unmittelbaren Zugang zur postalischen Infrastruktur nachhaltig sichern. Die entsprechenden Gespräche und Verhandlungen unserer Mitarbeiter mit interessierten Unternehmern vor Ort sind intensiv im Gange. Eine ersatzlose Schließung der Filiale beabsichtigen wir keineswegs.
Künftig stehen wir den Penzingerinnen und Penzingern insgesamt mit 8 Post Geschäftsstellen zur Verfügung. Also weit über den gesetzlichen Auftrag hinaus und stärker als bislang.
Dass mit einer Post Partnerschaft keine Nachteile für die betroffene Bevölkerung einhergehen, haben wir Ihnen bereits hinlänglich erläutert. Ich darf mich an dieser Stelle auch für Ihren konstruktiven Zugang bedanken.
Zu Ihrer Frage bezüglich der neuen Post Empfangsboxen darf ich Ihnen mitteilen, dass die Stormversorgung über Batterien bzw. Akkus erfolgt. Die Postboxen sind Stand Alone Lösungen und benötigen keine wie auch immer gearteten externen Anschlüsse. Damit gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung stärkerer Kundenorientierung, denn wir können die Post Empfangsboxen flächendeckend einsetzen und Päckchen bzw. Pakete dann sicher hinterlegen, wenn der Empfänger einmal nicht persönlich anzutreffen ist.
Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen, sehr geehrter Herr Kuchta, sehr gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
_______________________
Mag. Adam CHRISTIAN
Österreichische Post AG
Vertrieb Filialen
From: gerhard_kuchta@hotmail.com
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Subject: RE: AW: Ausständige Antwort und Anfrage zu den neuen Empfangsboxen ID 6439044
Date: Sun, 11 Sep 2011 10:49:44 +0200
Sehr geehrter Herr Magister Christian,
herzlichen Dank für Ihre Rückäußerung vom 9.9.2011.
Zur der erteilten Auskunft bezüglich der Empfangsboxen:
Ihre Antwort ist klar und zufriedenstellend. Herzlichen Dank!
Zwar würden sich aus der momentanen Betrachtung noch zusätzliche Fragen ergeben, wie z.B. "Was geschieht, wenn mehrere Bewohner am selben Tag eine zu hinterlegende Sendung erhalten oder eine, wenn die Empfangsbox noch mit Sendungen der Vortage belegt ist?", aber es wäre nicht zielführend, solche Einzelfragen jetzt per Mail abzuhandeln. Hier wird der Probebetrieb wohl genügend Aufschlüsse geben, die in ein Gesamt-Organisationskonzept und eine Benutzeranleitung einfließen werden.
From: gerhard_kuchta@hotmail.com
Abstimmung: Die Adaptierung der Zielgebiete des Stadtentwicklungsplanes wurde mehrstimmig angenommen.
Die Anträge zum Areal des Otto-Wagner-Spitals, zur integrierten Bearbeitung des Stadtentwicklungsplanes und des Masterplans Verkehr und zur Forcierung von Car-Sharing Angeboten der Stadt Wien wurden mehrstimmig angenommen. Alle anderen Anträge wurden abgelehnt.
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