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Die "Alte Leute Siedlung" - ein verlorenes Paradies?


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Die Entwicklungsgeschichte seit der Absiedelung der letzten Bewohner im Jahr 2006 - ja schon davor seit Beginn der Sanierung unserer Wohnhausanlage - ist ebenso unlustig, wie der Zustand dieses Anlagenteils heute (April 2018). Ein Video aus dem April…

Wasserschaden Hanakgasse 6


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Entwicklung vom 24. - 27.11.2017

Gasleitungs-Arbeiten 10-2017


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Situationsbericht 9./10.10.2017 Nikischgasse (Ostseite).

http://wohnen.wien.at/wir-machen-wien-schoener/meldeprojekte/40

Auf die Antwort darf man gespannt sein ...

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Antworten auf diese Diskussion

Antwort auf die gestellte Anfrage:

Hanakgasse 1A, 1140 Wien
Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihren Beitrag!

Derzeit liegen uns für Ihre Situation leider keine näheren Informationen vor. Wir bemühen uns aber als bald als möglich mehr in Erfahrung zu bringen und werden so rasch wie möglich antworten.

Und für Antworten dieser Art hat man eine eigene Homepage gebraucht???

From: mieterhilfe@post.wien.gv.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
Subject: KR 2015/65 - Ihr Anliegen im Rahmen "Wir machen Wien schöner"
Date: Mon, 6 Jul 2015 13:38:35 +0000

Sehr geehrter Herr Kuchta,

in der Beilage übermitteln wir Ihnen ein Schreiben in Ihrer Angelegenheit.

Mit freundlichen Grüßen

die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Mieterhilfe
Wohnservice Wien Ges.m.b.H.

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: mieterhilfe@post.wien.gv.at
CC: michael.ludwig@gws.wien.gv.at; josef.neumayer@wien.gv.at; post@bv14.wien.gv.at; ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de
Subject: RE: KR 2015/65 - Ihr Anliegen im Rahmen "Wir machen Wien schöner"
Date: Fri, 10 Jul 2015 12:48:27 +0200

Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
vielen Dank für Ihre Mitteilung zum obigen Betreff vom 6.7.2015, zu welcher ich im Namen des Mieterbeirats unserer Wohnhausanlage folgendes festhalten möchte:
 
Wenn Sie bezüglich unserer Anmerkung auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite "Wir machen Wien schöner" (einer Initiative von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig) zum besagten (mittlerweile leider Problem-)Objekt schon keine Auskunft zur konkreten Zukunft für diese Fläche inmitten unserer Wohnhausanlage geben können, wäre es doch zumindest angebracht, bezüglich der Vergangenheit bei der Wahrheit zu bleiben:

Wenn Sie schreiben "Eine genauere Prüfung sowie eine gutachterliche Stellungnahme ergaben, dass eine Sanierung des Baubestandes aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht erfolgen sollte."so ist das unwahr: In einer Mieterinformation von Wiener Wohnen und der Firma Heimbau vom 24.11.1998 wurde einerseits betont, dass der Hugo Breitner Hof eine wirtschaftliche Einheit bildet und andererseits, dass die „Alte-Leute-Siedlung“ erhalten bleibt, eine Sanierung stattfindet und keine Neubauten hergestellt werden. Ungeachtet dessen hatte Wiener Wohnen bzw. der WBSF mittlerweile in einem Vorprüfbericht vom 9.11.1998 – im Gegensatz zu den getätigten Aussagen und gemachten Zusicherungen - neuerlich einen Abriss der Alte Leute Siedlung zur Überprüfung beantragt. Und das unter falschen Angaben („nicht unterkellerte Anlage“). Auf dieser Basis wurde am 17.3.1999 von der Wiener Schlichtungsstelle das §18-Verfahren – inklusive Hanakgasse 1A – eröffnet. Die MA 25 hat in ihrer Äußerung vom 15.7.1999 die falsche Angabe von Wiener Wohnen bzw. dem WBSF erkannt und eine Sanierbarkeit der "Alten Leute Siedlung" festgestellt.

Wenn Sie schreiben "So wurde die gesamte Anlage mit Baustellengittern versperrt. Fenster und Türen mit Holzplatten verriegelt. Es folgte eine eigene Grundbuchseinheit für die Liegenschaft Hanakgasse 1A.", so ist das in der Zeitleiste und Reihenfolge unrichtig: Die Ausgliederung der grundbücherlichen Einheit erfolgte - hinter dem Rücken des Mieterbeirats - bereits im Jahr 2004. Die Verbarrikadierung der Anlage mit Gittern erfolgte erst Anfang 2009 und die mit Holzplatten erst ab Mitte 2011 - und nachdem der Mieterbeirat eine zwischenzeitliche Nutzung des ehemaligen Gärtnerhauses als Jugendtreffpunkt vorgeschlagen hatte. 

Wenn Sie schreiben "Eine verrechnungstechnische Trennung von der Wohnhausanlage „Hugo-Breitner-Hof“ wurde jedoch nicht vorgenommen, da diese zu Lasten der MieterInnen (höhere BK) gegangen wäre.", dann stellen Sie hier etwas mit Bestimmtheit als gegeben dar, was zur Ermittlung jetzt erst gerade nach OGH-Entscheid zur Feststellung beim Bezirksgericht XV liegt - und wo sich Wiener Wohnen gerade zur Ermittlung der Basis dafür eine Fristverlängerung um weitere 5 Wochen erbeten hat. Bitte teilen Sie uns daher mit, woher Ihre Erkenntnisse stammen und worauf diese beruhen.

Wenn Sie schreiben, "2007 wurde mit einem Bescheid erwirkt, dass kein öffentliches Interesse an der Erhaltung der Siedlung gegeben ist.", dann ist mit Nachdruck festzuhalten, dass der gesamte Hugo Breitner Hof – inklusive der „Alten Leute Siedlung“ - erst am 15.6.2004 (also geraume Zeit nach dem neuerlichen Vorstoß von Wiener Wohnen zum Abbruch der Anlagenach § 2a Denkmalschutzgesetz geschützt wurde. Am 28.6.2006 beantragte Wiener Wohnen jedoch - wieder hinter dem Rücken des Mieterbeirats und der gesamten Mietergemeinschaft, der Wiener Wohnen nach wie vor schriftlich im Wort ist - beim Bundesdenkmalamt die Entlassung von Hanakgasse 1A aus dem Denkmalschutz und legte ein Gutachten über die Abbruchreife des Objekts vor. Im Spruch des Bundesdenkmalamts vom 11.7.2007, mit dem Hanakgasse 1A aus dem Denkmalschutz entlassen wurde, ist z.B. von einer nicht vorhandenen Unterkellerung die Rede. Die MA 25 hat etwas anderes festgestellt. Wo sind denn die Keller hin? Bemerkenswert ist aber, dass zwischenzeitlich ja Gespräche zwischen dem Mieterbeirat und Wiener Wohnen zu dem Thema stattgefunden haben bzw. auch Schriftverkehr vorhanden ist. Kein Wort dabei von den ja erst gestellten (und noch nicht entschiedenen!) Anträgen bezüglich Entlassung aus dem Denkmalschutz und Abbruch der Gebäude (gegen das schriftliche Versprechen an die Mieter). Aus dem Grund konnte auch keine Berufung gegen den Bescheid des Bundesdenkmalamtes eingebracht werden. Soweit zu Ihrem "kein öffentliches Interesse an der Erhaltung der Siedlung" !!!
 
Sie schreiben "Weiters wurden bis 2008 Prüfungen für eine weitere Nutzung durchgeführt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegt eine Vorstudie vor ..."Bitte lassen Sie uns diese Dokumente zukommen bzw. sorgen Sie für eine Übermittlung, denn auch diese Schriftstücke liegen uns im Detail nicht vor. Vielen Dank!
 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof
mit freundlichen Grüßen

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

From: mieterhilfe@post.wien.gv.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
Subject: ERLEDIGUNG: Ihr Anliegen im Rahmen "Wir machen Wien schöner" - KR 2015/65-2
Date: Tue, 21 Jul 2015 07:13:53 +0000

Sehr geehrter Herr Kuchta!

In der Beilage übermitteln wir Ihnen das Antwortschreiben auf Ihre Anfrage.

Mit freundlichen Grüßen

die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Mieterhilfe
Wohnservice Wien Ges.m.b.H.

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: michael.ludwig@gws.wien.gv.at; mieterhilfe@post.wien.gv.at
CC: josef.neumayer@wien.gv.at; post@bv14.wien.gv.at; buergermeister@magwien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; manfred.juraczka@oevp-wien.at; johann.gudenus@fpoe.at; wolfgang.aigner1@utanet.at; joachim.wressnig@neos.eu; wien@teamstronach.at; bundesvorstand@kpoe.at; kontakt@piratenpartei.at; info@wienanders.at; alexander.schoenherr@kronenzeitung.at; florian.skrabal@dossier.at; ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; asokamichael@yahoo.de
Subject: RE: ERLEDIGUNG: Ihr Anliegen im Rahmen "Wir machen Wien schöner" - KR 2015/65-2
Date: Tue, 21 Jul 2015 14:21:56 +0200

 
Sehr geehrter Herr Stadtrat Doktor Ludwig,
sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die heutige (beigefügte) Antwort der Mieterhilfe als Weiterführung unseres Mailverkehrs zur "Alten Leute Siedlung/Hanakgasse 1A" und im Rahmen Ihrer Aktion "Wir machen Wien schöner".
 
Das dem Mail beigefügte Antwortschreiben besagt aber (auf die praktische Anwendung übersetzt) nichts anderes als: Von Wiener Wohnen - als Unternehmen der Stadt Wien und Bestandteil des Magistrats - den Mietern gegebene Zusagen, und seien diese auch noch so unmissverständlich, schriftlich erteilt und im Rahmen eines § 18-Verfahrens, bei denen man den Mietern (letztlich ungerechtfertigt) die Kosten der Generalsanierung (und noch weit mehr) umgehängt (oder dies zumindest versucht) hat, braucht man nur entsprechend "abliegen" lassen, um sie nicht erfüllen zu müssen. Dann ist man diesen Mietern auch keinerlei Auskunft oder Rechenschaft schuldig!
 
Wir gehen aufgrund der Vorkorrespondenz nicht davon aus, dass sie wirklich nachvollziehen können, wie sehr wir diese Aspekte vollkommen anders sehen
 
Da sich aber sowieso bei Ihrem geplanten Besuch im Hugo Breitner Hof am 19.9.2015 eine Gelegenheit dazu ergeben wird, diese und weitere Dinge zu thematisieren (falls wir zu denen von Wiener Wohnen am Tag zuvor keine befriedigenden Antworten und/oder Lösungen bekommen), gehen wir davon aus, dass Sie nicht davor zurückscheuen werden, diese Anliegen vor den Mietern mit dem Mieterbeirat auszudiskutieren. Denn wozu sonst sollte Ihr lange erwarteter Besuch bei uns gut sein (der ja auch genügend Kosten für die Organisation mit sich bringt)? Mit der bevorstehenden Wienwahl wird das ja keinen Zusammenhang haben können, denn das würde ja bedeuten, dass man Gelder der Stadt Wien (und somit unser Steuergeld) quasi für Wahlwerbung der SPÖ verwenden würde. 
 
Bitte nehmen Sie sich daher dafür genügend Zeit, und räumen Sie auch dem Mieterbeirat in einer Art Podiumsdiskussion organisatorisch und technisch die dafür erforderlichen Gegebenheiten ein!
 
Der guten Ordnung halber machen wir darauf aufmerksam, dass wir diese Diskussion zur Dokumentation für alle Mieter, die an diesem Tag verhindert sein könnten, auf Video mitschneiden und via Youtube online stellen werden.
 
 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof

Gerhard Kuchta

(Schriftführer)

From: Amela Mirkovic (wohnpartner-wien)
To: gerhard_kuchta@hotmail.com
Subject: Stadtrattour 19.9.2015 im Hugo-Breitner-Hof
Date: Mon, 14 Sep 2015 09:46:33 +0000

Sehr geehrter Herr Kuchta,

wie vorhin telefonisch mitgeteilt, gibt es am 19.9.2015 keine Podiumsdiskussion, eine Moderation von wp-Seite wird es vor Ort jedoch geben. Es sollen in der kurzen Zeit so viele Mieter_innen wie möglich Gelegenheit bekommen, ihre Anliegen zu deponieren.

Mit besten Grüßen
Amela Mirkovic

Mit freundlichen Grüßen
Mag.a Amela Mirkovic
Fachliche Mitarbeiterin
wohnpartner-Team 14_15_16

Die postalisch an die Mieter ergangene Einladung zum Besuch des Stadtrats am 19.9.2015.

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