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From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: michael.ludwig@gws.wien.gv.at; josef.neumayer@wien.gv.at; josef.cser@wohnpartner-wien.at
CC: maria.vassilakou@gruene.at; manfred.juraczka@wien.oevp.at; politik@henriettefrank.at; ilse.mayer3@chello.at; ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; office@wmbr.at; mieterecho@gmx.at
Subject: Das neue Kursangebot von Wiener Wohnen für Mieterbeiräte
Date: Wed, 22 Feb 2012 20:11:54 +0100



Sehr geehrter Herr Doktor Ludwig,
sehr geehrter Herr Ingenieur Neumayer,
sehr geehrter Herr Magister Cser,

 
mit einiger Verwunderung habe ich das heute erhaltene Seminarprogramm für Mietervertreterinnen und Mietervertreter (Sommersemester 2012) gelesen.
 
 
Die Gründe dafür sind einfach zu erklären:
 
Auf Seite 8 wird zur elektronischen Hausabrechnung ausgeführt:
 
"Der Mieterbeirat bekommt von Wiener Wohnen auf Anfrage die Hausabrechnung mit allen Belegen in elektronischer Form übermittelt."
 
Das ist deshalb verwunderlich, weil Wiener Wohnen (via Anwalt) in einem aktuell laufenden Mietrechtsverfahren bestritten hat, dass es sich bei den übermittelten CD's um ebensolches handelt!
 
Was also stimmt jetzt?
 
 
Ebenso wird auf dieser Seite 8 auf die nunmehrige Möglichkeit der Datenbereitstellung via USB-Sticks hingewiesen.
Das ist eine überaus positive Erweiterung des Serviceangebots ... in der Praxis.
 
In der Theorie ist allerdings darauf hinzuweisen, dass eine authentische Abbildung der Hausabrechnung laut oberstgerichtlicher Entscheidung 5Ob106/99w vom 27.4.1999 nur auf unverfälschbaren Datenträgern anerkannt wurde. Darauf wurde in einem Mail von Wiener Wohnen vom 25.7.2008 sogar ausdrücklich hingewiesen. Hier handelt es sich um einen technischen Anspruch, dem ein USB-Stick niemals gerecht werden kann
 
Völlig unverständlich, dass man auf die Bedeutung dieses Umstandes nicht näher eingeht, oder diesen bei einer grundsätzlich sicher gut gemeinten Service-Erweiterung nicht bedacht hat.
 
 
Neuerlich fällt auf, dass die Übermittlung einer CD oder eines USB-Sticks "auf Anfrage" vorgesehen ist. Siehe dazu unser Mail vom 6.7.2011.
Siehe dazu auch, welche Antwort uns von Wiener Wohnen am 19.7.2011 darauf gegeben wurde.
 
 
Dass auf Seite 2 der Aussendung darauf verwiesen wurde, dass die Struktur 2012 auf CD bzw. Stick übersichtlicher und nachvollziehbarer  gestaltet sein wird, ist zwar eine erfreuliche Ankündigung. Dies wird aber erst dann in der Praxis zu beweisen (und bis dahin natürlich auch Gegenstand unserer laufenden und zukünftigen Mietrechtsverfahren) sein.
 
 
Mit Bestürzung mussten wir allerdings feststellen, dass im Programm für 2012 aus den Pflichtmodulen für Mieterbeiräte sämtliche Angebote zum Mietrecht (I und II) und zur Betriebskosten- und Hauptmietzinsabrechnung (I und II) entfernt wurden. Diese Angebote kommen im gesamten Programm nicht mehr vor.
 
Bei aller Schwerpunktsetzung für Gemeinschaft und Kommunikation: Hier dürfte es sich doch eher um eine Schwerpunktsetzung gegen zukünftige Mieterbeiräte handeln, die im Mietrecht und in der Jahresabrechnung geschult sind und Wiener Wohnen daher auf diesen Gebieten unangenehm werden könnten!
 
Müßig, darauf hinzuweisen, dass diese Schwerpunktsetzung nicht mit der Aufgabenstellung des Mieterbeirats laut Mietermitbestimmungsstatut (z.B. § 14, 15, 16, ...) konform geht.
 
 
Abschließend ein Vorschlag zur Kostensenkung:
 
Vor wenigen Tagen ging den Mieterbeiräten eine weitere, sicher im Versand nicht gerade billige Aussendung zum selben Thema zu (teures Kuvert, Porto, ...). Außer dem anzurechnenden Punktestand aus bereits besuchten Kursen enthielt diese Aussendung keinerlei zusätzliche relevante Information.
 
Es müsste zukünftig leicht organisierbar sein, diese Informationen in die nunmehrige Aussendung zu integrieren und so Kosten zu sparen.
 
 
Ihrer Rückäußerung - EINER, von Wiener Wohnen - bis zum 9.3.2012 entgegensehend, verbleibe ich
 
 
für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof
 
hochachtungsvoll
  
Gerhard Kuchta
(Schriftführer)
 

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Antworten auf diese Diskussion

 

Subject: AW: Das neue Kursangebot von Wiener Wohnen für Mieterbeiräte
Date: Tue, 28 Feb 2012 17:03:32 +0100
From: josef.cser@wohnpartner-wien.at
To: gerhard_kuchta@hotmail.com; michael.ludwig@gws.wien.gv.at; josef.neumayer@wien.gv.at
CC: drei Mitarbeiterinnen der Wohnpartner

 

Sehr geehrter Herr Kuchta!

Im Folgenden möchten wir zu den von Ihnen beschriebenen Punkten Stellung nehmen, wir können allerdings nur die wohnpartner betreffenden Anfragen beantworten:

 

Schulungsmodul elektronische Hausabrechnung:

Der USB Stick entspricht der bisherigen Abrechnungs-CD. Die CD Schulung haben Sie ja bereits besucht, bei der von Wiener Wohnen Mitarbeitern erklärt wurde, welche Belege sich auf der CD befinden sollten.

Betreffend der übersichtlicheren und nachvollziehbareren Struktur ist anzumerken, dass diese am 16.1.2012 bereits in der Schulung präsentiert wurde und die Rückmeldung aller MietervertreterInnen aus der Praxis einheitlich für die neue Variante war. Zudem war die Schulung inhaltlich bereits vor dem geplanten Ende fertig, da alles viel schneller klar und übersichtlich auffindbar war. Rückmeldungen über die Praktikabilität werden aber weiterhin gerne entgegengenommen! Die jetzigen Verbesserungen zeigen ja, dass die Rückmeldungen wichtig sind und ernst genommen werden.

 

Schulungsmodul Mietrecht/ Betriebskosten- und Hauptmietzinsabrechnung:

Das Angebot dieser zwei Veranstaltungen gibt es wieder im kommenden Wintersemester. Das Schulungsprogramm ist so aufgebaut, dass der Lehrgang in 3 Semestern absolviert werden kann, d.h. es gibt nicht jedes Pflichtmodul in jedem Semester. Die Schwerpunktsetzung auf Kommunikation ist unter anderem aus den Rückmeldungen auf den Feedbackbögen der MietervertreterInnen entstanden, wo ganz klar noch mehr Kommunikations- bzw. Diversitätsschulungen gewünscht werden. Mietrecht und BK&HMZ-Abrechnung sind aber Pflichtmodule und werden daher sicherlich nicht aus dem Programm genommen. Die als Pflichtmodule ausgewiesenen Kurse sind diejenigen, die als besonders wichtig für MietervertreterInnen eingeschätzt werden.

 

Zur brieflichen Aussendung:

Den individuellen Punktestand für jede/n MietervertreterIn vorab zu schicken ist auf jeden Fall von Vorteil. So können sich MietervertreterInnen vorher überlegen, ob die Informationen mit ihren eigenen übereinstimmen, persönlich Rücksprache halten, sich überlegen, welche Kurse noch fehlen und sich dann in aller Ruhe und Gewißheit für die gewünschten Kurse anmelden.

Der Punktebrief wird von wohnpartner ausgeschickt und geht nur an MietervertreterInnen, die bereits Kurse besucht haben. Die Broschüre wird jedoch an alle MietervertreterInnen in ganz Wien ausgeschickt.

 

Wir hoffen, dass das Schulungsprogramm für MietervertreterInnen auch in Zukunft Ihr Interesse weckt und werden uns sehr freuen, Sie wieder bei den Kursen begrüßen zu dürfen.

 

Inzwischen verbleiben wir mit freundlichen Grüßen.

Für das Lehrgangsteam

Mag. Josef Cser, Lehrgangsleiter

 

PS: In den oben angeführten Kommunikationskursen wird auch über die Wirkung von wertschätzendem Umgang mit den jeweiligen Gesprächspartnern gesprochen. Da Sie diese Kurse ja auch schon besucht haben, erlaube ich mir auch darauf hinzuweisen, dass ihre Forderung nach einer Antwort und die gleichzeitige Fristsetzung eine mehr als ungewöhnliche und gleichzeitig irritierende Vorgehensweise darstellt. „Der Ton macht die Musik“ – das sollten wir auch bei kontroversiellen Themen beachten.

 

 

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: josef.cser@wohnpartner-wien.at
CC: drei Mitarbeiterinnen der Wohnpartner; michael.ludwig@gws.wien.gv.at; josef.neumayer@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; manfred.juraczka@wien.oevp.at; politik@henriettefrank.at; ilse.mayer3@chello.at; ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; office@wmbr.at; mieterecho@gmx.at
Subject: RE: AW: Das neue Kursangebot von Wiener Wohnen für Mieterbeiräte
Date: Tue, 28 Feb 2012 19:32:01 +0100


Sehr geehrter Herr Magister Cser,
 
vielen Dank für Ihre - sogar zusätzliche - Stellungnahme.
 
Die von Wiener Wohnen erbetene und noch ausstehende enthält, wie ich hoffe, auch die Angaben zum Wesen der Abrechnungs-CD (eine Rechtsfrage, die auch die bereits besuchte Schulung bezüglich Abrechnungs-CD in keiner Weise lösen konnte), zur "Übermittlung auf Anfrage" und was die Rechtsprechung, unverfälschbare Datenträger betreffend, im Fall der Übermittlung via USB-Stick bedeutet. 
 
 
Zum USB-Stick:
 
Natürlich bedeutet dieser eine Erweiterung an möglichen verwendbaren Datenträgern, was den Nutzern grundsätzlich entgegen kommt. Auf die rechtliche Problematik wurde bereits eingegangen. Diese ist wohl leider weder von den Anwendern noch von Wiener Wohnen oder den Wonpartnern zu lösen oder einfach vom Tisch zu wischen. 
 
Zur neuen Darstellungsstruktur darf ich darauf hinweisen, dass diese nach meinem Verständnis nichts mit dem verwendeten Datenträger (USB-Stick oder CD) an sich zu tun hat. Auf einer CD müsste diese neue Struktur genauso geliefert werden können. Aus dem mittlerweile heruntergeladenen neuen Benutzerhandbuch geht aber nicht hervor, ob die neue Gliederung jetzt nur beim USB-Stick zur Anwendung kommt, oder bei der CD auch. Außerdem bedeutet der im Grund genommen geschaffene zusätzliche Überbau (d.h. eine Verdichtung der Datenansicht) keinerlei Problembereinigung für die festgestellten Darstellungsprobleme im Detail bzw. die entsprechende bessere oder zusätzliche Kostengliederung (separater Ausweis der Korrekturen aus Vorjahren, Kostenzusammenstellung pro sanierter Leerwohnung, andere Sortierordnung für Stromrechnungen, etc.).
 
Und PamView ist, bei allem Respekt vor der Herausforderung mehrseitiger TIFF-Dateien, das unkomfortabelste Bildbetrachtungsprogramm, das mir bisher untergekommen ist. Wenn Sie dort, wie bei der Langfassung der Hauptmietzinseinnahmen z.B. Hunderte Seiten einzeln nach vor klicken müssen, sagt das wohl alles. Aber nachdem man sich leider - ungeachtet Ihrer Betonung, wie wichtig Rückmeldungen sind - mit unseren Anregungen schon einmal grundsätzlich nicht auseinander zu setzen scheint (siehe z.B. die Anregungen zu www.mieterbeirat.at) ...!
 
Ein früherer Schluss der Schulungen kann von vielem abhängen. Soweit ich mich erinnern kann, haben auch wir bei der Schulung im "Altsystem" etwas früher geschlossen - nur dass ich dann eben mit Herrn Moser die anstehenden Themen (warum lassen sich HTML-Belege auf bestimmten PC's nicht öffnen) weiter diskutiert habe - Ergebnis bisher: Leider keine Änderung!
 
 
Schulungsmodul Mietrecht/ Betriebskosten- und Hauptmietzinsabrechnung:
 
Vielen Dank für diese wichtige Klarstellung, auf die ich gegebenenfalls zurückkommen werde. Aber Sie werden meine Frage wohl verstehen, wenn man bedenkt, dass laut Kursprogramm auch die Mieterbeirats-Grundschulung von 2 Sozialarbeiterinnen vorgenommen wird - was nicht nur ungewöhnlich ist, sondern ein weiteres Indiz darstellt, dass man mit der schon lange diskutierten Neufassung des Mietermitbestimmungsstatuts eine Positionierung der Mieterbeiräte anstreben könnte, die von den bisherigen Aufgaben hinsichtlich Abrechnungsüberprüfung und der Mitwirkung in ähnlichen Teilaspekten abrückt. 
 
Zur Erinnerung: Ein Schulungssemester ohne einen einzigen Kurs in Betriebskosten, Hauptmietzins, Sanierung und Mietrecht kam noch nie vor. 
Zumeist waren es bisher mindestens zwei!
 
Auch zur Schulung, Inhalten, Anmeldeprozedur etc. gäbe es zahlreiche Vorschläge - diese wurden auch umfassend via Feedbackbögen eingebracht. Ein Aufgreifen dieser Vorschläge ist nur minimalst punktuell feststellbar - z.B. das durchaus positive Round Table Gespräch zu Bauen und Wohnen in Wien. Aber wo z.B. bleibt da die Abarbeitung der damals artikulierten Themen?
 

Zur brieflichen Aussendung:
 
Ich habe in Ihrer Rückäußerung keinen einzigen Aspekt entdecken können, der gegen eine gemeinsame Versendung dieser beiden Informationen spricht!
 
Eine Kursplanung im Voraus ist ohne die mitgelieferten Kurstermine schwer möglich. Die Mieterbeiratsarbeit ist zwar hoch zu bewerten, aber dennoch gibt es als Planungskriterium für Seminare neben dem Punktestand (der mir z.B. vollkommen egal ist - mir geht es um Wissen und Anwenden-können, nicht um eine Urkunde oder gar um den Händedruck eines Stadtrats) Dinge wie Urlaub, alternative Verpflichtungen etc.!
 
Die Punktestände mit eigenen Hochrechnungen abzustimmen, ist schon deshalb vollkommen unmöglich, weil der Anrechnungsmodus - gerade bei wechselndem Kursangebot (manche verschwinden ersatzlos, manche splitten sich auf, manche klingen im Titel ähnlich, ...) - in keiner Weise nachvollziehbar ist. Was also sollen Teilnehmer vergleichen wollen?
 
Zwischen den beiden - sicher nicht gerade billigen - Zusendungen lagen nur wenige Tage. Daher zielte mein Vorschlag darauf ab, Ihnen Kosten sparen zu helfen - aber wenn es schon ein Mirakel darstellt, den Punktestand bei Mieterbeiräten, die noch auf keinem Seminar waren, auszublenden oder mit Null anzugeben, ...!
 
 
Zum wertschätzendem Umgang, der Forderung nach einer Antwort und Fristsetzung:

Ich gebe Ihnen vollkommen Recht, dass ein wertschätzender Umgang miteinander ungemein wichtig ist. Daher würden wir uns gerne jedwede Forderung - gar solche nach Antworten, samt Fristsetzung noch dazu - ersparen. Ebenso würden wir gerne jeden Ton vermeiden, der unwirsch oder nach Verärgerung klingt.
 
Leider werden wir ohne Einforderung einer Antwort belehrt, dass es dann eben keine gibt. Wie z.B. zur Behauptung von Herrn Doktor Ludwig, stundenlang mit uns geredet zu haben - oder z.B. zum angesprochenen Wesen der Abrechnungs-CD. Die Beispiele sind mittlerweile Legion. So zum Beispiel erinnere ich mich an einen uns beiden bekannten ehemaligen hochrangigen Miitarbeiter im Büro Dr. Ludwig, der sich beim zweiten Einigungsversuch zwischen unserer Wohnhausanlage und Wiener Wohnen am 19.12.2008 in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub verabschiedet hat und in der Sache seither nicht wieder aufgetaucht ist. Übrigens auch sonst niemand, der uns gegenüber die Themen weiter verfolgt hätte!
 
Allein wenn man die Begebenheiten in nur einem von unseren Mietrechtsverfahren hernimmt - bis hin zur Vorlage falscher Beweismittel durch Wiener Wohnen und damit verbundener ungerechtfertigter Behauptung einer Verjährung von über 1,3 Millionen Euro an Betriebskosten, ließe sich über das Henne/Ei-Prinzip zu der ganzen Thematik trefflich diskutieren.
 
Sagen Sie wann und wo - wir werden da sein!
  
 
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof
 
hochachtungsvoll
  
Gerhard Kuchta
(Schriftführer)
 
 

 

From: gerhard_kuchta@hotmail.com
To: josef.neumayer@wien.gv.at
CC: michael.ludwig@gws.wien.gv.at; josef.cser@wohnpartner-wien.at; maria.vassilakou@gruene.at; manfred.juraczka@wien.oevp.at; politik@henriettefrank.at; ilse.mayer3@chello.at; ernst.schreiber@gmx.at; walter3101@yahoo.de; office@wmbr.at; mieterecho@gmx.at
Subject: Das neue Kursangebot von Wiener Wohnen für Mieterbeiräte
Date: Mon, 26 Mar 2012 12:12:37 +0200

Sehr geehrter Herr Ingenieur Neumayer,
 
zu unseren Mails mit besagtem Betreff, insbesondere zum Wesen der Abrechnungs-CD und zur rechtlichen Anerkennung eines Belegarchivs auf USB-Stick, vom 22. und 28.2.2012 gab es bisher von Wiener Wohnen keinerlei Antwort.

 
Dass die der Wohnpartner vom 28.2.2012 in keiner Weise ausreichend / zufriedenstellend ist und gerade die besonders heiklen Fragen ausspart, wurde in unserer o.a. Beantwortung vom selben Tag klargestellt.
 
In Bezugnahme auf § 14 (2) des Mietermitbestimmungsstatuts ersucht der Mieterbeirat Wiener Wohnen neuerlich um Auskunftserteilung - nunmehr unverzüglich
 
   
Für den Mieterbeirat im Hugo Breitner Hof
 
Gerhard Kuchta
(Schriftführer)
 

Die Fortsetzung dazu siehe HIER!

 

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